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Klempnertrick um einen verstopften Abfluss wieder frei zu kriegen

Dieser Trick wird von vielen Klempnern angewandt und ist eine günstige und schonendere Alternative zu starken Rohrreinigern aus der Haushaltsabteilung, die oft auch die Dichtungen der Rohre angreifen.

Geben Sie eine halbe Flasche eines haushaltsüblichen Spülmittels direkt in den Abfluss und stecken Sie den Waschbeckenstöpsel in den Abfluss, bzw. stellen den Stöpsel so ein, so dass vorerst kein Wasser mehr in den Abfluss gelangen kann.

Lassen Sie das Waschbecken nun mit heißem Wasser volllaufen. Dann lösen Sie den Stöpsel, damit das gesamte heiße Wasser in den Abfluss fließen kann.

Seien Sie vorsichtig mit dem heißen Wasser und verwenden zu Ihrer Sicherheit eine Gabel oder ein anderes Besteck, um den Stöpsel zu entfernen und fassen ihn nicht direkt an.

Sobald Sie das Wasser abgelassen haben, wird der Abfluss nicht gleich frei sein. Im Normalfall dauert es einige wenige Minuten, bis sich die Verstopfung gelöst hat und es abfließen kann.

Unter Klempnern ist die Spülmittel-Methode ein weit verbreiteter und einfacher Trick, um einen Abfluss schnell wieder freizubekommen. 

Sehen Sie auch nach mehreren Stunden keine Besserung, sollten Sie in jedem Fall einen Klempner rufen. Dieser wird Sie beraten und Ihnen entsprechend helfen können.

Um in Zukunft Verstopfungen vorzubeugen, empfehlen wir ein Abflusssieb benutzen, das einfach auf den offenen Abfluss gelegt wird und verhindert, dass Haare und andere Rückstände überhaupt in den Abfluss gelangen können und ihn verstopfen.

Gehen Sie anschließend wie folgt vor:

Infos für Mieter zu Rauchwarnmeldern

Sind Sie Mieter einer Wohnung oder von einem Haus, so ist der Eigentümer, also Ihr Vermieter laut den Bauordnungen für die Installation von Rauchwarnmeldern bei Ihnen verantwortlich. Verpflichtend für die Ausstattung von Rauchwarnmeldern sind dazu mindestens alle Schlaf- und Kinderzimmer sowie Flure, die als Fluchtweg ins Treppenhaus oder nach draußen dienen, mit einem Rauchwarnmelder auszustatten.

Diese Ausstattungspflicht gilt auch für Gästezimmer oder falls Sie das Wohn- oder Arbeitszimmer für regelmäßige Übernachtungen ausgestattet haben auch das. Sollte sich eine Raumnutzung nach der Installation der Rauchmelder bei Ihnen verändern, wird z.B. das Arbeitszimmer von Ihnen jetzt als Kinder- oder Gästezimmer genutzt, ist es ratsam Ihren Vermieter darüber zu informieren. So kann der Vermieter hier einen Rauchwarnmelder nachrüsten und Ihre Familie und Gäste sind nachts weiterhin im Brandfall geschützt.

In Berlin und Brandenburg sind laut Gesetz seit spätestens 01.01.2021 neben Fluren, Schlaf- und Kinderzimmern ALLE Aufenthaltsräume auszustatten, also auch Wohn- und Arbeitszimmer.

Bitte beachten Sie auch die Sonderregelung in Sachsen, dort gilt die Rauchmelderpflicht für Eigentümer bislang nur für Neu- und Umbauten, eine Regelung zur Ausstattung bestehender Wohnhäuser ist ab 2024 geplant.

Hier sind Sie als Mieter für die Wartung der Rauchmelder zuständig:

Die Rauchmelder Wartung ist in den Landesbauordnungen der Bundesländer unterschiedlich geregelt. In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein sind Sie als Mieter für die Instandhaltung und Pflege der Rauchmelder zuständig. Dabei muss der Vermieter trotzdem sicherstellen, dass Sie auch in der Lage sind, die jährliche Überprüfung wahrzunehmen, wozu Sie z.B. eine Leiter oder einen Tritt benutzen müssen, um an die Decke zu kommen. Mieter im höheren Alter oder mit körperlichen Einschränkungen müssen vom Vermieter daher bei dieser Aufgabe unterstützt werden. Schlussendlich zeichnet sich jedoch für die Einhaltung dieser Handhabung der Vermieter zuständig. In Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist der Eigentümer oder Vermieter für die Instandhaltung und Pflege der Rauchmelder zuständig und muss das belegen können. Sollte Ihr Vermieter die Wartung der Rauchmelder auf Sie übertragen wollen, so muss er mit Ihnen dazu einen einvernehmlichen Vertrag schließen. Nur so kann er sich wirksam von seiner Wartungspflicht entbinden. Ob das im Schadensfall letztlich haltbar ist, sich per Vertrag dieser Verpflichtung zu entbinden halten wir für nicht unbedingt rechtssicher.

Bild: Lupus Electronics Modell Lupusec (auch bei uns verfügbarer Rauchwarnmelder)

Ihr Vermieter darf die Kosten für die Anschaffung und Installation (Investitionskosten) auf Sie als Mieter umlegen – aber nur indem er die Kaltmiete anteilig erhöht. Diese Erhöhung der Kaltmiete darf jedoch laut BGB-Mietrecht jährlich maximal 8% der Investitionskosten betragen.

Die Kosten für die Wartung der Rauchmelder kann Ihr Vermieter ebenfalls an Sie weiterreichen – sofern er die Wartung selbst übernimmt oder einem Dienstleistungsunternehmen überträgt. Diese Wartungskosten dürfen allerdings nur auf Ihre jährlich abgerechneten Nebenkosten bzw. Betriebskosten umgelegt werden.

Es ist dem Vermieter jedoch nicht erlaubt, die Kosten für die Anschaffung und Installation mit den Kosten der Rauchmelder Wartung zusammenzufassen: Eine Vermischung, mit der die Anschaffungs- und Installationskosten für die Rauchmelder über die jährlichen Betriebskosten abgerechnet werden, ist nicht gestattet.

Strom und Heizkosten im Homeoffice

Warum Stromkosten im Homeoffice vielleicht ein Thema sind

Vor nur 3 Jahren waren Nutzer eines Homeoffice eher die Seltenheit in dessen Genuss nur wenige Arbeitnehmer kamen, da nicht nur die Arbeitgeber damit eher sperrig umgingen.

Firmen, die ihren Angestellten regelmäßiges Homeoffice einräumten, waren eher die Ausnahme und das in vielen Branchen, die es eigentlich gut einrichten konnten. Das hat sich in der vergangenen Zeit deutlich geändert, nicht zuletzt Dank der technischen bzw. digitalen Fortschritte. In Deutschland und in vielen anderen Ländern galt während der Corona-Pandemie zeitweise sogar eine Homeofficepflicht, die im März 2022 auslief. Viele Arbeitnehmer begrüßten die Möglichkeit, von daheim aus zu arbeiten, denn es gab keine langen Fahrtwege, kein Business-Outfit und zwischendurch konnte man schnell eine Waschmaschine laufen lassen.

Auch nach dem Auslaufen der Homeofficepflicht wird das Arbeiten von zuhause bei vielen Unternehmen praktiziert, zumindest oft in Teilen.

Allerdings gilt, wer mehr Arbeitszeit daheim verbringt, der verbraucht auch mehr Energie. Und das erzeugt zuhause mehr Kosten, vor allem vor dem Hintergrund extrem steigender Strom- und Gaspreise. Wir verraten ihnen, wie man im Homeoffice Strom sparen kann und den Geldbeutel schont. Übrigens spart es auch CO2 ein, sparsamer zu arbeiten. Strom sparen bedeutet nicht nur Kosten sparen.

Homeofficepauschale: Energiekosten als Arbeitnehmer von der Steuer absetzen

Um die erhöhten Energiekosten im Homeoffice weitestgehend auszugleichen und die Arbeitnehmer etwas zu entlasten wurden in Deutschland Homeofficepauschalen eingeführt. Diese Pauschale soll zusätzliche Kosten ausgleichen, die Arbeitnehmern bei der Arbeit von zu Hause entstehen – wie eben die höheren Heizungs- und Stromgebühren.

In Deutschland ist die Pauschale vorerst zeitlich begrenzt auf die Jahre 2020, 2021 und 2022.

Pro Tag Arbeit von zu Hause kann man fünf Euro ansetzen, maximal jedoch 600 Euro im Jahr. Die so erzielte Summe zählt zu den Werbungskosten, für die allen Steuerzahlern pauschal 1000 Euro angerechnet werden. Und wer mit seinen Ausgaben über diese 1000 Euro kommt, profitiert von dieser Regel.

Die maximale Summe von 600 Euro pro Jahr entspricht übrigens 120 Homeoffice-Tagen zu je 5 Euro. Wer länger von zu Hause aus arbeitet, kann sich dies steuerlich nicht mehr anrechnen lassen.

Beim Immobilienkauf oder Immobilienbau Geld sparen mit der Muskelhypothek

Wer ein Haus baut, muss oft genau auf sein Geld achten und planen. Schon wenige Tausend Euro Ersparnis können da hilfreich sein und Eigenleistungen machen da ein bisschen was möglich

Eigenleistungen in den Hausbau bringen und teure Handwerkerleistungen sparen, die derzeit sowieso auch Mangelware sind. Natürlich haben Fachfirmen da eine gewisse Skepsis, aber ein versierter Heimwerker kann da mit Geschick etwas Geld sparen.

Für die Muskelhypothek eignen sich vor allem Arbeiten, die personalintensiv sind, aber zugleich ohne große Fachkenntnisse erledigt werden können. Viele Bauherren malen und tapezieren, verlegen Fußböden oder übernehmen beim Dämmen des Dachs Arbeiten. Etliche wagen sich auch an das Verlegen der Fliesen und anderer Bodenbeläge und auch bei der Aussenanlage der Immobilie ist einiges möglich. Wer sich traut, kann auch bei Dachdeckerarbeiten Tätigkeiten übernehmen.

Bei der Muskelhypothek muss man nur bedenken, dass einige fachliche Arbeiten dem ausgebildeten Fachmann auch wirklich überlassen bleiben, denn nicht umsonst hat dieser den Beruf über Jahre gelernt und das Wissen kann man sich nicht unbedingt über den Baumarkt einholen.

Auch finanziell muss man seine Erwartungen nicht zu hoch ansetzen, denn es sind oft keine wirklich großen Summen, die sich sparen lassen.

Hilfe durch Freunde oder Verwandte ist natürlich auch interessant, weil die sich in der Regel nicht vergüten lassen. Aber viele Arbeiten bleiben für den Laien an sich nicht übrig.

Wer also viel kann, spart auch viel.

Planen Sie genau ein, was ihnen liegen könnte!

Selbst wer handwerklich nicht so geschickt, aber körperlich fit ist, findet noch genügend Betätigungsfelder. Bei Renovierungen und Umbauten sind das zum Beispiel vorbereitende Arbeiten wie das Abreißen von alten Tapeten und Fußbodenbelägen oder der Rückbau von Einbauten. Auch Arbeiten für die Handwerker wie das Glätten von Wänden und Fußböden oder das Fräsen von Schlitzen für die Elektroleitungen können von Bauherren übernommen werden.

Klären Sie ihre Eigenleistungen mit den ausführenden Firmen genau ab. Nicht zuletzt, um auch Haftungsausschlüsse zu vermeiden oder eventuelle Garantien durch das selbst Hand anlegen zu verpielen.

Vor dem Abschluss des Vertrags für den Hausbau klären Sie die in Eigenleistung zu erbringenden Punkte genau ab und halten das vertraglich fest. Baufirmen sind in der Regel bereits auf so etwas eingestellt und können da ebenfalls Tipps zu geben, wenn es an die Realisierung der Immobilie geht. So vermeiden Sie auch Störungen, die den Bauablauf der Fachfirmen stören können.

Ihre Eigenleistung müssen Sie auch finanziell mit der Baufirma abklären, so dass der Rabatt im Vertrag berücksichtigt wird.

Beachten Sie auch, dass Freunde und Verwandte, die zum Helfen eingeteilt werden, einen entsprechenden Versicherungsschutz genießen, damit es nicht unangenehm wird, wenn etwas passieren sollte. Übrigens rechnet auch eine finanzierende Bank Eigenleistungen bei der Kreditvergabe bzw. dem Antrag auf Immobilienkredite an.

Die Solaranlage auf dem Dach ist nicht so einfach zu entscheiden – hier ein paar Tipps zur Berücksichtigung

Der Wunschgedanke vieler Eigenheimbesitzer ist heutzutage unter anderem, ein energieautarkes Leben. Das ist aber nicht ganz so einfach und für die Realisierung stehen viele Hürden im Weg. Wir versuchen hier mit ein paar Tipps etwas mehr Durchblick zu geben. Gerade im Bereich der Hausverwaltung werden diese Fragen immer wieder an einen Hausverwalter herangetragen und wir raten zu einer sorgfältigen Planung. Wenn vorbereitend Fragen geklärt werden und eine Planung für die gewünschte Solaranlage auf dem Dach sorgsam vorgenommen wird, ist es gar nicht so schwer, die Solarenergie zum Sparen zu nutzen.

Die Strompreise kennen zur Zeit nur den Weg nach oben. Da hilft auch die zurückgenommene EEG Umlage nicht, die vermutlich nie beim Verbraucher ankommen wird. Habeck ruft immer neue Alarmstufen aus und befeuert den Markt damit unterschwellig.. Die Kosten für Energie werden also noch weiter zulegen und spätestens der Herbst 2022 wird ein böses Erwachen. Gerade für Eigenheimbesitzer wächst das Interesse an selbst erzeugtem Sonnenstrom vom eigenen Dach.

Der Wunsch nach Solaranlagen ist gross. Die Umsetzung bzw. die tatsächlich installierten Anlagen in Deutschland sind jedoch verschwindend gering. Gerade der Endverbraucher weiß einfach nicht, wo er beim Thema Solaranlage anfangen soll und was es zu berücksichtigen gibt. Allem voran muss ja die Frage geklärt werden, was man an seinem Haus erreichen möchte. Was ist die passende Solaranlage und was wäre gut zu kombinieren? Wer liefert die Solaranlage und wie funktioniert die Montage? Das sind alles Anfangsfragen, die eine Umsetzung in die Realität erschwerden. Und zu guter Letzt kommt die Frage der Finanzierung. Rechnet sich das? Wie teuer wird das? Hier gibt es viele Fallstricke.

Unser erster Tipp: nutzen Sie Informationsportale, um Ihr Grundwissen zu erhöhen! Zum Beispiel können Sie auf der Seite Solarrechner starten! Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auch von vielen grossen Stromanbietern, der Stiftung Warentest und diversen Finanzportalen. Energieberater hinzuzuziehen ist auch möglich, aktuell sind diese Fachleute jedoch ebenfalls sehr gefragt und Termine nur schwer zu bekommen.

Es ist grundsätzlich eine gute Idee, sich auf regionale Anbieter für die Info und Montage einer Solaranlage zu berufen. Aber aufgrund der geringen Kapazitäten dieser Anbieter ist es auch eine gute Idee, bundesweite Montageunternehmen bzw. Fachfirmen anzufragen, die oftmals noch kurzfristigere Termine für Beratung und Umsetzung anbieten können.

Prüfen Sie bei Kauf- und Montageangeboten für Solaranlagen auf jeden Fall sorgfältig, ob alle Positionen im Preis enthalten sind. Schnell sind ein paar Tausend Euro nämlich übersehen, wenn man keine Kosten für Kabel, Schaltschränke, Gerüste oder Dachunterkonstruktionen der Photovoltaikanlage nicht berücksichtigt. Denken Sie auch an die Wartezeiten für die Montage und beauftragen Sie dementsprechnd so, dass die Jahreszeit bei einer Wartezeit von 12-18 Monaten in montagefreundliche Jahreszeiten fällt. Es wird unter Umständen nicht möglich sein, die neue Photovoltaikanlage zu montieren, wenn der geplante Termin in den Winter fällt und die Wetterverhältnisse Ihnen einen Strich durch die Rechnung machen.

Bei Ihrer Planung müssen Sie zwingend auch langfristig denken. Die geplante Solaranlage sollte Kapazitäten haben, die in der Zukunft eventuell berücksichtigt werden müssen. Das kann zum Beispiel eine in der Zukunft geplante Wärmepumpe oder eine Ladestation für das Elektroauto sein. Solche Aspekte sind also für den Energiebedarf zu berücksichtigen und in der Dimension des gewünschten Ertrags Ihrer Solaranlage auf dem Haus mit einzuplanen.

Die Frage nach Finanzierung, Miete oder Kauf einer Anlage ist ebenfalls zu klären und Förderungen in den einzelnen Bundesländern gilt es auch zu prüfen. Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet zahlreiche Programme, die jedoch manchmal auch ausgeschöpft sein können.

Bei 100% Einspeisung des Ertrags einer Fotovoltaikanlage soll es sogar noch höhere Vergütungen geben, so zumindest der Plan. Zu guter Letzt müssen Sie auch unbedingt berücksichtigen, ob kein Sanierungsstau oder ein Umbau der Immobilie im Weg steht, wo die frisch installierte Solaranlage noch mal demontiert werden muss, weil zum Beispiel die Dachhaut erneuert werden soll. Aktuell ist der beste Zeitpunkt für so eine Entscheidung. Aber die vorhergehende Planung ist sehr wichtig!

Grillrost schnell und einfach reinigen DIY Hack

Für diesen Putz-Trick brauchen Sie nur haushaltsübliches Spülmittel, das ist sehr fettlösend. Klempner nutzen es auch für verstopfte Abflüsse in Dusche oder Badewanne. Aber das ist noch nicht alles. Um fettige Rückstände leicht vom Rost zu entfernen, müssen Sie folgendermaßen vorgehen.

Füllen Sie Spülmittel in Eiswürfelformen. Dann stellen sie es für einige Stunden in das Gefrierfach und machen sich so Spülwürfel.

Nun haben Sie portionierte Eiswürfel aus Spülmittel. Bei Bedarf nehmen Sie einen oder mehrere aus der Form. Fahren Sie damit über das Grillrost und Seifen es ein.

Sie werden sehen, dass auch eingetrockneter Schmutz ganz einfach gelöst wird und dann leicht weggeht.

Durch die Form der Würfel kommen Sie auch zwischen die einzelnen Stäbe und können das Rost von allen Seiten sauber machen.

Am Ende müssen Sie den Schaum nur noch mit Wasser abspülen und können wieder sauber grillen!

Geld sparen mit Analyse durch Wärmebilder

Was sind Wärmebilder vom Haus? Wozu dient die Thermografie?

Wir verwenden bei der Thermografie-Methode moderne Wärmebildkameras (Infrarot). Damit fertigen wir von jeder Seite des Gebäudes flächendeckende Bilder an. Durch die Infrarot-Technologie zeigt sich abstrahlende Wärme je nach Intensität in unterschiedlichen Farbtönen. Je heller die Farbe wird, umso mehr deutet sie auf eine hohe Wärmeabstrahlung, eine unzureichende oder beschädigte Wärmedämmung hin, die als Wärmebrücke dient. Dunkle Flächen hingegen zeigen niedrige Wandtemperaturen an. Bei der Leckortung von Wasserschäden mit der Thermografie-Technologie erkennen wir den Wasserschaden sofort durch farbliches Absetzen des Schadens von der Umgebung

Verlässliche Aussagen der Thermografie Wärmebilder verlangen bestimmte Voraussetzungen. Für die Gebäudethermografie benötigen wir bestimmte Lichtverhältnisse. Beim Identifizieren von Wärmeschäden und Wärmebrücken entstehen die besten Aufnahmen in der Dunkelheit der späten Abend- oder frühen Morgenstunden. Die Außenlufttemperatur muss im Plus-Bereich liegen, darf idealerweise jedoch nur maximal 5 Grad Celsius betragen. Deshalb beschränkt sich die Zeit für die Gebäudethermografie auf die Monate von November bis März in der Winterzeit und Heizperiode.

In diesem Zeitraum können wir von Ihrer Immobilie Wärmebilder anfertigen und so haben Sie eine Einschätzung, was am Gebäude Schwachstellen sind und wo die Wärmeisolierung durch zielgerichtete Maßnahmen verbessern können.

Fenster, Türen, Wände, Dächer oder auch Gauben können ganz erhebliche Defizite in der Isolierung oder technischen Beschaffenheit aufweisen und mit der Suche nach solchen Leckagen durch die Thermografie können Sie zielgerichtet Maßnahmen einleiten, die bares Geld sparen und Ihre Investition läuft nicht ins Leere bzw. Sie beheben ganz zielgerichtet die wichtigsten Punkte am Haus.

Manchmal ist es nur das bloße Nachstellen der Fenster durch den Tischler, um Lücken zu schliessen oder es ist notwendig, eine Dachbodenisolierung fachmännisch zu verbessern, wenn sich Wärmebrücken auftun.

Wir erkennen das mit unserer Wärmebildtechnologie und stehen Ihnen im Raum Hamburg Seevetal gerne zur Verfügung. Nehmen Sie Kontakt auf und bestellen bei uns die kostengünstige Anfertigung von Ihren individuellen Wärmebildern!

Smarthome ist in aller Munde und ist es auch sinnvoll?

Smarthome Produkte sind in aller Munde und inzwischen sind sie nicht nur dafür da, das Licht per App zu steuern oder den Musikwunsch zu erfüllen. Die technische Entwicklung von Smarthome Produkten ist weit fortgeschritten und eröffnen eine Vielzahl an sinnvollen Möglichkeiten, das Haus oder die Wohnung intelligent zu steuern.

Vom Hausalarm und Fernüberwachung mit intelligenten Kameras bis hin zum Ausschalten von Heizkörpern, wenn das Fenster geöffnet wird ist vieles möglich. Ihre HausCompany ist „Silber Partner“ der Lupus Electronics und wir bieten Ihnen intelligente Lösungen für das Smarthome! Lieferung und Montage inbegriffen.

Die Warnung vor einem Wasserschaden, den Besucher an der Tür per Video identifizieren oder schlicht und ergreifend eine Alarmzentrale mit intelligentem Krisenmanagement wird zu erschwinglichen Kosten angeboten. Und diese Produkte sind unter Umständen sogar bezuschusst von der KfW.

Bild: Lupus Electronics GmbH

Wir stellen Ihnen hier eine kleine Auswahl intelligenter Smarthomelösungen vor:

Tür- und Fensterkontakte gekoppelt mit Alarmsystem

Intelligente Heizungsthermostate die Energiesparen helfen

Bewegungsmelder mit Schutz rund ums Haus

Temperatursensoren, Wassermeldesysteme und Bewegungsmelder

und ganz neu und bald verfügbar: eine Smartwatch für Senioren, die im Falle des Falles individuell Kontakte alarmiert!

Sehr gerne beraten wir Sie bei Ihrer Anfrage zu unseren intelligenten Smarthomelösungen, die den Alltag nicht nur komfortabler machen!

Unser Beispiel Lupus Heizkörperthermostat:

Das Heizkörperthermostat regelt die Zimmertemperatur Automatische Temperaturregelung nach Zeitplänen Regelt während des Lüftens automatisch herunter Profile per Knopfdruck wechseln, auch wenn Sie bereits verreist sind Kinderleichte Montage

Energiesparen Tipps und Tricks

Kleine Änderungen in der tagtäglichen Verhaltensroutine oder auch nur minimale technische Veränderungen helfen, über das Jahr gesehen wertvolle und teure Energie einzusparen und dem eigenen Geldbeutel einen Gefallen zu tun.

Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, die unsere Tipps beim Einsparen von Energie helfen, so ist es in Summe doch eine beachtliche Menge.

Viele Tipps sind eigentlich ganz logisch oder nachvollziehbar, man muss sich das eigene Verhalten nur einmal vor Augen führen.

Benutzen Sie einen Wasserkocher? Also nur soviel Wasser einfüllen und aufkochen, wie auch benötigt wird. Zum Beispiel einen Becher Wasser für den Tee und nicht die gesamte Füllmenge des Geräts.

Die Beleuchtung komplett auf LED umstellen und schon senkt sich der weitere Stromverbrauch. Die Anschaffung der LED ist natürlich erst einmal etwas hochpreisiger, aber die Ersparnis lohnt!

Ebenfalls ein Plus: Mit einer Lebensdauer von mindestens 20.000 Stunden halten LEDs bei einer durchschnittlichen Leuchtdauer von 3 Stunden pro Tag über 20 Jahre. Eine normale Glühlampe kommt gerade mal auf ein Jahr.

Sie haben in Bad und Küche eine Mischbatterie? Wie oft öffnet man den Hahn am Tag und lässt Wasser laufen, um kurz die Hände abzuspülen, Wasserkocher füllen etc. Steht der Hahn konsequent auf kalt? Meistens nicht und so wird, auch wenn es nicht ankommt, die Heizung animiert, das Brauchwasser zu heizen.

Also einfach die Mischbatterie auf Kaltwasser stellen und für jede kleine Wassermenge, wo kein Heisswasser benötigt wird, kommt man auf eine Ersparnis von Heizkosten bis zu 5 Prozent im Jahr beim Brauchwasser.

Er läuft das ganze Jahr auf Hochtouren und ist im schlimmsten Fall für ein Viertel deines gesamten Stromverbrauchs verantwortlich: ihr Kühlschrank. Mit einem neuen, qualitativ hochwertigen Gerät können Sie langfristig viel Energie sparen und CO2-Emissionen reduzieren. Schaffen Sie sich einen effizienteren Kühlschrank an und tauschen das Altgerät!

Laptop statt PC denn das spart Strom! Ein grosser PC mit Gebläse, größerer Platine, Gehäuse etc. braucht immer mehr Strom als ein Laptop oder sogar noch besser ein Tablet PC. Ausserdem die Helligkeit regulieren und vor allem den Netzstecker ziehen, denn auch wenn ein Laptop aus ist, aber am Netz hängt, wird weiter Strom verbraucht.

Tipp: Steckdosenleiste mit manuellem Kippschalter, um nicht benötigte Geräte wie TV, Laptop, Lautsprecher etc. vollständig vom Netz zu trennen.

Die heutigen Waschmaschinen haben eine so starke Leistung, dass Vorwäsche überflüssig ist. Auch mit dem Hauptprogramm allein wird die Wäsche blitzsauber. Waschen ohne Vorwäsche vermeidet bei drei Waschgängen in der Woche bis zu 35 Kilogramm CO2 im Jahr und spart jährlich 15 Euro. Manche Waschmaschinen verfügen auch über ein Kurzwaschprogramm, das bei leicht verschmutzter Wäsche völlig ausreicht – ein weiteres Plus in Ihrer Energiebilanz! Mehr als drei Viertel der Energie eines Waschgangs werden für das Erhitzen des Wassers benötigt. Wenn nur zwei Waschgänge in der Woche mit 30 °C statt 60 °C gewaschen werden, vermeiden Sie viel CO2. Senken Sie die Waschtemperatur von 60 °C auf 30 °C, wird nur ein Drittel des Stroms verbraucht, und Sie können 40 Euro im Jahr sparen.

An Fernseher, Monitor oder DVD-Player ist permanent ein leuchtender Punkt zu sehen? Das Netzteil des Deckenfluters ist warm oder brummt, auch wenn kein Licht brennt? Finden Sie an der Espresso-Maschine keinen richtigen Ausschalter? Dann verbrauchen diese Geräte rund um die Uhr Strom, der für den Ausstoß von bis zu 245 Kilogramm CO2 jährlich verantwortlich ist.

Das Umweltbundesamt beziffert die unnötigen Kosten durch Standby-Verbrauch deutschlandweit auf vier Milliarden Euro jährlich! Im Haushalt macht das etwa ein Zehntel Ihrer Stromrechnung aus. Durch möglichst vollständigen Verzicht auf den Standby Modus kann man im Jahr 400 kWh und die stolze Summe von 115 Euro sparen.

Umweltbewusstsein und Umweltschutz in der WEG Verwaltung

Auf den ersten Blick ist das Thema Umweltschutz nicht relevant für einen WEG Hausverwalter. Aber Umweltbewusstsein und WEG Hausverwaltung haben jedoch eine Vielzahl an Überschneidungen und Bereiche, die für den Umweltschutz relevant sind. Nicht nur aus Kostengründen ist es oft für die WEG interessant, mehr für den Umweltschutz zu tun. Aber selbst bei so einfachen Fragen, wie der Möglichkeit einer Restmüllreduktion in einer Eigentümergemeinschaft ist das Sparpotenzial erkennbar.

Es gibt viele Bereiche in einer WEG wo der Verwalter einen positiven Einfluss auf die Umwelt nehmen kann. Als Beispiele sind die Verminderung des Restmüllaufkommens, die Einführung von Energie- und Wassersparmassnahmen, eine wassersparende und schadstoffarme Unterhaltung von Gartenflächen, die Neuanlage eines Gründaches, die Überwachung und Beachtung von Gewässerschutzvorschriften im Öltankbereich oder die Einweisung von Hausmeistern zu einem noch umweltbewussterem Handeln.

Wenn man die Vielfalt der Möglichkeiten betrachtet, wird einem sehr rasch bewusst, dass der Verwalter auch hier eine sehr hohe Verantwortung trägt, der er zuallererst im Rahmen seines eigenen Betriebs nachkommen sollte.

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