Hausverwaltung

Verwaltung von Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien mit einer zuverlässigen Hausverwaltung

Sie wissen aus Erfahrung, dass eine gewissenhafte Hausverwaltung notwendig ist, um Werterhalt und Wertsteigerung einer Immobilie zu erzielen und es genau aus diesen Gründen sinnvoll ist, eine Hausverwaltung damit zu beauftragen. Das spart Ihnen am Ende der Rechnung nicht nur Geld, sondern auch sehr viel Nerven und Zeit!

Ein Grundstückseigentümer oder Immobilienbesitzer ist schnell bei der Selbstverwaltung seiner Immobilie mit fachlichen Anforderungen konfrontiert, denen er nur mit einem großen Zeitaufwand und einer längeren Einarbeitungszeit gerecht werden kann. Grundstücksnachbarn, Mietgesetze, Mieter und Mietervereine tragen ihren Teil dazu bei, dass eine Hausverwaltung ganz schnell einmal zeitintensiver und aufwändiger wird, als ursprünglich vermutet.

Es könnten eine Vielzahl von Fehlentscheidungen getroffen werden, die durchaus auch nachhaltige Auswirkungen auf den Bestand von Mietverhältnissen haben und eventuell über lange Zeiträume finanzielle Einbußen zur Folge haben, wenn es zu Sanierungsstaus, Rechtsstreitigkeiten oder Mietleerständen kommt. Die Auswirkungen durch Verwaltungsfehler bei Verschleppung und so weiter können sehr unangenehm werden. Die Verwaltung Ihrer Immobilie kosten Sie in jeden Fall Zeit, die Sie sinnvoller nutzen können und sich auch viel Geld sparen!

Eine umfangreiche Hausverwaltung kann folgende Leistungen beinhalten

  • sorgfältige Vorauswahl von Mietern mit entsprechenden Prüfungen
  • Abschluss von Mietverträgen und Verhandlungsgespräche
  • Wohnungsübergaben und Wohnungsabnahmen mit Protokollführungen
  • Mietenbuchhaltung und Mieteingangskontrollen der Mieter
  • Erstellung von Heizkostenabrechnungen und Betriebskostenabrechnungen nach neuesten gesetzlichen Vorgaben
  • Abwicklung des kompletten Zahlungsverkehrs für den Vermieter
  • Mahnverfahren bei säumigen Mietern
  • außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung Ihrer Interessen
  • Mediationsverfahren mit potenziellen Konfliktführern 
  • umfassende Korrespondenz mit allen Vertragspartnern, Handwerkern, Behörden und auch den Mietern
  • Regelmäßige Begehungen Ihrer Immobilie und technische Prüfungen
  • Vorbereitung von Instandsetzungsmaßnahmen und deren Durchführung, sowie Abschlussprüfung
  • Eigentümerabrechnungen, mit der Darstellung aller Einnahmen und Ausgaben, in regelmäßigen Abständen

 Eine transparente Bewirtschaftung durch ein professionelles Wohnungsverwaltungsunternehmen ist mehr als empfehlenswert.

Auf der Suche nach einer neuen Hausverwaltung

Die ideale Hausverwaltung soll die Eigentümer von zeitraubenden Tätigkeiten entlastet und muss bereit sein, sich aktiv zu kümmern sowie regelmäßig nach dem Rechten zu sehen. Dafür ist eine gute Organisation innerhalb der Firma und ein stetiger Kontakt zum Eigentümer erforderlich.

Für die Entscheidung zu einer neuen Hausverwaltung sollte man systematisch vorgehen und prüfen, welche Aufgaben die Hausverwaltung übernehmen soll und was im Verwaltervertrag stehen sollte.

Die Verwaltung einer WEG kann theoretisch auch einer der Eigentümer selbst übernehmen; da aber das WEG-Recht allerdings doch komplex ist und bei der Selbstverwaltung auch Interessenskonflikte entstehen können oder schlimmstenfalls Haftungsansprüche Dritter, empfiehlt sich die Berufung eines professionellen Hausverwalters. Und auch für Miethausbesitzer kann es sinnvoll sein, für Verwaltungsaufgaben einen Profi zu beauftragen. 

Ein Hausverwalter kennt sich aus und kümmert sich um alle Belange der Eigentümer und auch der Mieter!

Der Hausverwalter ist der organisatorische und operative Verwalter einer Immobilie und damit für die kaufmännische als auch die technische Verwaltung zuständig. Aufgaben eines Hausmeisters übernimmt er in der Regel nicht, wohl aber die Überwachung dieser Arbeiten. Allerdings gibt es keinen gesetzlich festgelegten Leistungskatalog der Aufgaben des Verwalters. Die Aufgaben werden individuell im Verwaltervertrag geregelt, müssen aber immer den Grundsätzen ordnungsgemäßer Verwaltung entsprechen.

Ein WEG Verwalter kümmert sich um die kaufmännischen Belange einer Eigentümergemeinschaft (WEG) und erstellt Wirtschaftspläne, führt die Buchhaltung durch oder kümmert sich um die ordnungsgemäße Überprüfung aller Zahlungsein- und Zahlungausgänge. Er erstellt auch die Nebenkostenabrechnungen für die Eigentümer der einzelnen Wohn- und Sondereigentumseinheiten.

Vermietet ein Wohnungseigentümer seine Wohneinheit, rechnet er die entstandenen Nebenkosten mit seinem Mieter ab, sofern er sie nicht selbst tragen muss, denn er darf nicht alle Kostenpositionen, die ihm der Verwalter in Rechnung stellt, an seinen Mieter weitergeben. Instandhaltungsrücklagen oder eben die Verwalterkosten müssen die Vermieter selbst tragen.

Die Aufgabe des Verwalters einer WEG ist es außerdem auch jährlich die Eigentümerversammlung zu organisieren und durchzuführen. Bei dieser Versammlung werden Tagesordnungspunkte, etwa über anstehende Reparatur- und Sanierungsarbeiten abgearbeitet und die Beschlussfassung der Eigentümer dazu protokolliert. Diese Beschlüsse muss der Hausverwalter festhalten, so dass man auch nach Jahren noch auf dokumentierte Beschlüsse zurück greifen kann.

Im Unterschied zum WEG Verwalter vertritt der Mieterverwalter in der Regel nur ein Interesse, nämlich des Immobilieneigentümers, der an mehrere Mieter vermietet hat. Der Mietverwalter ist für die Verwaltung des gesamten Objektes zuständig, also auch für die einzelnen Wohneinheiten und ist sogar Ansprechpartner für die Mieter, wenn es Klärungsbedarf gibt oder Nebenkosten abgerechnet werden.

Häufig wurde hier vertraglich vereinbart, dass sich der Miethausverwalter zudem um die Vermietung der Einheiten kümmert, wenn ein Mieterwechsel stattfindet. Dafür erstellt der Miethausverwalter die Mietverträge und setzt auch Mieterhöhungen durch oder kümmert sich um Mietrückstände. Der Mieterverwalter überwacht auch den regelmäßigen und pünktlichen Eingang der Mietzahlungen. Als Verwalter darf er allerdings keine Vermittlungsprovision verlangen. Unter Umständen kann im Verwaltervertrag jedoch vereinbart sein, dass für die Abwicklung von Neuvermietungen zusätzliche Kosten berechnet werden.

Grundsätzlich gibt es keine festen Aufgaben eines Hausverwalters, die erbracht werden müssen. Seine Aufgaben werden im Verwaltervertrag geregelt und deshalb sollten Vermieter bzw. Auftraggeber die Details dieses Vertrages genau studieren und mit dem Hausverwalter abstimmen. Es ist zum Beispiel auch möglich, zu vereinbaren, dass der Verwalter nur Teilleistungen erbringt und andere Leistungen von dem Eigentümer selbst erbracht werden. Das ist zum Beispiel häufig bei einer Mietshausverwaltung vereinbart, wo geregelt wird, ob der Verwalter oder der Vermieter neue Wohnungsmieter akquiriert.

Qualifizierte Hausverwaltungen sichern den Werterhalt Ihrer Immobilie

Eine Hausverwaltung ist Vertrauenssache. Darauf legen Eigentümer für die Verwaltung Ihres Mietobjektes Wert. Und neben dem Vertrauen einer Hausverwaltung ist auch das Engagement wichtig. Lassen Sie Ihre Immobilie nicht nur verwalten!

Preis und Leistung müssen stimmen!

Nur eine Hausverwaltung, die von Ihrer Leistungsfähigkeit überzeugt ist, macht auch aus Ihren Verwalterhonoraren und Leistungen kein Geheimnis. Spielt der Hausverwalter bei Ihrer Anfrage als Immobilieneigentümer nicht mit offenen Karten und nennt ohne persönliches Gespräch keine Verwalterhonorare, haben Sie wenig Möglichkeiten für eine erste Vorauswahl und können keine Vergleiche ziehen.

Das Vertrauensverhältnis zu einer neuen Hausverwaltung will in der Regel erst aufgebaut sein. Denn erst im Laufe der Zusammenarbeit stellt sich Monat für Monat mehr heraus, wie gut die neue Verwaltung sich um die Ihr überlassene Immobilie kümmert. Die Kommunikation zwischen Vermieter und Mieter mit der Hausverwaltung muss stimmen und etwaige Projekte oder Sanierungen müssen engagiert und zügig abgeschlossen werden. Die sorgfältige Erledigung der vielfältigen Aufgaben einer Hausverwaltung an Ihrem Wohnobjekt lässt das Vertrauensverhältnis dann Stück für Stück wachsen.

Eine Hausverwaltung oder Grundstücksverwaltung in Hamburg finden

Eine Hausverwaltung in Hamburg finden

Sie sind auf der Suche nach einem Hausverwalter oder einem Grundstücksverwalter? Engagieren Sie einen professionellen Verwalter, der sich kompetent um die Belange der Eigentümer kümmert.

Nicht nur ist die Verwaltung mitunter sehr komplex und es können bei Eigenverwaltung Interessenkonflikte bestehen: bei Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) gilt außerdem eine gesetzliche Verwalterpflicht nach §20 des Wohnungseigentumsgesetz. Auch für Besitzer eines Miethauses kann die Zusammenarbeit mit einem Profi sinnvoll sein.


Welche Aufgaben übernimmt aber ein Hausverwalter? Der Hausverwalter betreut eine Immobilie und organisiert alles um sie herum. Er übernimmt traditionell die kaufmännische und technische Verwaltung, überwacht dabei auch die Tätigkeit eines Hausmeisters, ohne diese Arbeiten selbst zu machen. Der WEG-Verwalter organisiert auch die jährliche Eigentümerversammlung inklusive der Tagesordnungspunkte, die beispielsweise anstehende Reparatur- oder Sanierungsarbeiten enthalten, protokolliert Beschlüsse der Eigentümer und hält sie in einer Beschlusssammlung fest.


Je nach Größe und Art eine Immobilie und den Interessen des Auftraggebers können die Aufgaben des Verwalters stark variieren. Manche Hausverwaltungen sind daher auf Mietverwaltung spezialisiert, andere auf die Verwaltung von WEG mit ihren besonderen Anforderungen.
Die genauen Leistungen werden individuell abgestimmt und im Verwaltervertrag festgelegt, sie sind nicht gesetzlich geregelt gemäß der Grundsätze ordnungsgemäßer Verwaltung.

Studieren Sie also als Auftraggeber genau die Details des Vertrags und fragen Sie nach ohne zu zögern!

Möglich ist auch, dass der Verwalter nur Teilleistungen erbringt (zum Beispiel, dass er sich bei einer Mietshausverwaltung nur um Neuvermietungen kümmert) und anderes vom Eigentümer selbst erledigt wird.

Übrigens: Wenn ein Wohnungseigentümer die Nebenkosten mit seinem Mieter abrechnet, gibt er nicht alle Kosten, die der Verwalter in Rechnung stellt an den Mieter weiter, sondern trägt die Kosten wie die Instandhaltungsrücklagen oder Verwalterkosten selber.

Quelle: Hamburg.de/branchenbuch

Proaktive Hausverwaltung – Hausverwalterarbeit mit Konzept und Hands on Mentalität damit Probleme gar nicht erst entstehen

Durch unsere proaktive und lösungsorientierte Verwaltungsarbeit werden wir bereits aktiv, bevor Probleme entstehen. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Konzepte, um Ihre Kapitalanlage nach Ihren individuellen Bedürfnissen zu optimieren. Egal, ob Handwerker, Versicherungen oder Mietangelegenheiten: Gemeinsam finden wir die bestmögliche Lösung und viele Leistungen kommen direkt aus unserem Haus!

Zum Beispiel Rauchwarnmelder Service aus einer Hand. Von Planung, Installation bis Wartung!

Bei uns wissen Sie jederzeit genau, was gerade mit Ihrer Immobilie passiert, denn wir halten mit unseren Eigentümern den direkten und persönlichen Draht und informieren über das Verwaltungsobjekt!

Wir sind persönlich für Sie und Ihre Mieter da und ansprechbar. Was auch immer Ihr Anliegen ist, Sie erreichen uns schnell und unkompliziert per Mail oder Telefon – so können wir uns gemeinsam schnell abstimmen und die Aufgaben lösen. Unsere Zusammenarbeit mit Vermietern bzw. Eigentümern als Hausverwaltung ist immer geprägt von einem vertrauensvollen und zupackenden Engagement. Das macht uns aus!

Nebenkostenabrechnungen erfolgen fristgerecht und es entstehen keine Lücken. Das Rechnungswesen erfolgt selbstverständlich digital und fristgerecht. Die Mieteingangskontrolle erfolgt auf den Punkt und im Falle von Mahnungen sind diese in der Frist, so dass Mietausfälle vermieden werden. Das Kautionsmanagement erfolgt nach gesetzlichen Vorgaben. Als Dienstleister beantworten wir alle Fragen für Vermieter und Mieter. Unsere Vertragsverwaltung erfolgt proaktiv. Das bedeutet auch, regelmäßige Kosten- und Leistungsoptimierung der Dienstleistungsverträge eines verwalteten Objekts der Immobilienwirtschaft.

Sorgfältige Planung und Abstimmung von Instandhaltungsmaßnahmen an der verwalteten Immobilie mit allen beteiligten Parteien. Rechtzeitige Information der Mieter, Preis- und Leistungsvergleiche, Ausschreibungsverfahren und laufende Kontrolle während der Maßnahmenumsetzung. So werden unter Umständen auch schwerwiegendere Fehler durch den Baudienstleister vermieden und die Instandsetzungs- maßnahme zeitgerecht durchgeführt.

Für die Neuvermietung bieten wir von der Erstellung des Exposés bis hin zu möglichen Drohnenaufnahmen eine breite Palette der Immobilienpräsentation und sind bei der Vermarktung attraktiv für den zukünftigen Mieter. Die Auswahl des Mieters, Besichtigungstermine und Wohnungsübergaben erfolgen auf Wunsch über uns und das in Gänze auch günstig mit unserem Vermieterpaket.

Fragen Sie uns gerne an wir freuen uns auf Sie!

Informationen zur Betriebskostenabrechnung

In der alljährlichen Nebenkostenabrechnung bzw. Betriebskostenabrechnung für Ihre Wohnung legt der Vermieter die im vergangenen Mietjahr tatsächlich entstandenen umlagefähigen Mietkosten fest bzw. berechnet sie dem Mieter abzüglich der monatlichen Abschlagszahlung, die der Vermieter mit jeder Mietzahlung im Voraus erhalten hat.

In der Regel hat der Vermieter über die Jahre gute Erfahrungswerte, wie hoch die Abschläge für die Mieter ausfallen müssen, damit es bei der Betriebskostenabrechnung keine bösen Überraschungen gibt und eine sehr hohe Nachzahlung ansteht.

Eine höhere Nachzahlung hat man zum Beispiel zu erwarten, wenn es eine ungewöhnlich lange und kalte Heizperiode in einem Wirtschaftsjahr gab oder zum Beispiel Preise einer bestimmten Sparte oder Branche massiv angehoben wurden, wie es zum Beispiel im Rahmen der CO2 Abgaben passiert und passieren wird, um den Klimaschutz über den Verbraucher zu finanzieren.

Die Frist für die Erstellung der Betriebskostenabrechnung liegt für Vermieter bei zwölf Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums.

Einige Ausgaben kann der Vermieter in der Betriebskostenabrechnung nicht auf die Mieter umlegen; dazu zählen beispielsweise Instandhaltungs- und Reparaturkosten.

Eine Betriebskostenabrechnung zu erstellen ist zeitaufwändig und rechtlich an enge Vorgaben gebunden. Idealerweise übergeben Sie als Vermieter diese Aufgabe an einen Verwalter. Wir bieten für diese Fälle zum Beispiel das Buchhalterpaket an, das nach unserer Einschätzung und im Marktvergleich sehr günstig für den Vermieter ist, zumal es steuerlich geltend gemacht werden kann, wenn wir als Hausverwaltung mit der Nebenkostenabrechnung für Sie tätig werden!

Mieter leisten meist eine monatliche Betriebskostenvorauszahlung und müssen nach der Abrechnung am Jahresende entweder nachzahlen oder erhalten zu viel gezahlte Beträge zurück. In der Betriebskostenverordnung (BetrKV) ist genau geregelt, welche Kosten zu den Betriebskosten zählen.

Hausverwaltung im Paket – transparente Vermieterverwaltung

Klar, günstig und einfach: wir haben Ihnen als Vermieter Pakete gepackt!

Klar und übersichtlich für Vermieter

Verwalten mit Werterhaltung. Wir stehen Ihnen mit unserer Dienstleistung als Verwalter zur Seite. Wir kümmern uns um Ihr Gebäude, hegen und pflegen mit Leidenschaft, als wären es unsere eigenen.

Verlässlich halten wir Ihre Objekte instand und Sie regelmässig darüber informiert was passiert bzw. planen mit Ihnen die Projekte rund um Ihre Immobilie.

Kleinreparaturen sind schnell umgesetzt oder auch mal rechtzeitig das Treppen­haus renoviert. Aber auch große Projekte zum Wohl der Eigentümer und zum Werterhalt der Immobilie werden angepackt: Dachgeschosse ausbauen, Balkone vergrößern, Freiflächen attraktiv neu planen und gestalten gehört ebenfalls zu unserem Leistungsspektrum als engagierte Hausverwaltung.

All das schafft mehr Wohnraum, mehr Lebensqualität und zahlt sich für Sie und Ihre Mieter aus.

Unsere transparente Arbeitsweise schafft Vertrauen!

Diese Pakete runden wir mit unserem Vermieterpaket ab! Besser Mieter finden:

  • Exposéerstellung
  • Vermarktung auf gängigen Portalen
  • Durchführung von Besichtigungen
  • Bonitätsprüfung
  • Erstellung Mietvertrag
  • Abnahme und Übergabe des Objekts

Selbstverständlich übernehmen wir auf Wunsch auch die Vermietungsangelegenheiten. Also den Aufwand von Wohnungsübergaben, Neuvermietungen, Bonitätsprüfungen etc. und reduzieren damit Mietleerstände auf ein Minimum, bestenfalls sogar auf Null.

Dabei gehört eine zusammenfassende und individuelle Information für den Eigentümer durch uns selbstverständlich dazu.

Mieter oder Vermieter – wer zahlt die Schädlingsbekämpfung

Sobald die Hilfe durch einen Schädlingsbekämpfer für Mieter oder Vermieter notwendig wird, stellt sich auch die Frage: wer trägt die Kosten für den Einsatz?

Im ersten Schritt muss unterschieden werden, ob es sich bei den aufkommenden Kosten für die Schädlingsbekämpfung um regelmäßige wiederkehrende Kosten handelt oder die Zuhilfenahme des Schädlingsbekämpfers eine einmalige Maßnahme zur akuten Beseitigung eines Problems ist.

Die laufenden Kosten eines ganzjährigen Einsatzes für so einen Kammerjäger sind für den Vermieter als Betriebskosten auf den Mieter umlegbar. Das sieht §27 II der Berechnungsverordnung vor. Diese Schädlingsbekämpfungskosten dienen dem Schutz der Mieter bzw. des Objekts als Prävention.

Eine einmalige ganz akute Bekämpfung wie ein Befall durch Schadnager oder Insekten trägt grundsätzlich der Vermieter als Kosten der Instandhaltung oder Mängelbeseitigung. Hier ist jedoch grundsätzlich noch das Verursacherprinzip festzuhalten. Ist der betroffene Mieter Schuld am Befall durch unsachgemäßes Verhalten, Einschleppung etc. liegt die Rechnung für die Schädlingsbekämpfung beim Mieter und auch ganz wichtig: der durch Ungeziefer betroffene Mieter muss es unverzüglich dem Vermieter auch anzeigen.

Die Klärung der Schuldfrage ist oft schwierig, da der Vermieter hier in der Pflicht ist, den Nachweis zu erbringen.Ist die Verursacherschuld nicht nachweisbar, trägt der Vermieter die Kosten. Wenn der Vermieter den Nachweis erbringt, dass der Schädlingsbefall nicht aus seiner Verantwortung herrührt, muss der Mieter seine Entlastung beweisen, so wie auch bei anderen Wohnungsmängeln.

Wir haben schon häufiger solche Fälle erlebt, wo die Hausverwaltung bzw. der Vermieter mit den Kosten belastet wurde und das ist unnötig, wenn man sich auskennt!

Silberfische

Urzeitliche Tiere und eigentlich zu bewundern, aber doch unerwünscht in der Wohnung!

Wie sehen Silberfischchen eigentlich aus?

Silberfischchen sind silbergrau gefärbte, nachtaktive Insekten. Sie können nicht fliegen.

  • Farbe: weiß bis schwarzbraun oder silbergrau, Unterseite gelblich
  • Form: stromlinienförmig, tropfenförmig
  • Länge bis 11 mm
  • lange Fühler, breiter Brustabschnitt ohne Flügel

Wo kommen Silberfischchen vor?

Silberfischchen kommen an feuchten, warmen und dunklen Orten vor. Sie tummeln sich vor allem in Speisekammern, Badezimmern, Küchen, Waschküchen und Abstellkammern. Dort finden Sie Nahrung und optimale Lebensbedingungen. Auch in Vogelnestern sind sie manchmal anzutreffen.

Was fressen Silberfischchen? Sind Silberfischchen Schädlinge?

Als Nahrung bevorzugen Silberfischchen stärke- und zuckerhaltige Ware, wie Grieß, Mehl, Nudeln, Papier, Tapeten (Leim), gestärkte Textilien. Sie sind in der Lage, Zellulose oder eiweißhaltige Stoffe zu verdauen.

Silberfischchen werden eher zu den Lästlingen gezählt. Allerdings können bei stärkerem Befall auch Fraßschäden (Schabefraß, Löcher) entstehen. Dann zählen Sie zu den Schädlingen.

Es ist nicht bekannt, dass Silberfischchen Krankheiten übertragen.

Woher kommen Silberfischchen?

In den meisten Fällen werden Silberfischchen von außen eingeschleppt. Selten gelangen sie selbst vom Außenbereich ins Haus oder in die Wohnung, eher durch Hausflure oder an Rohrleitungen entlang. Selbst in frisch bezogenen Häusern und Wohnungen tauchen sie relativ schnell auf. Schuld sind dann meist die alten Umzugskartons, die für den neuen Umzug genutzt wurden und vielleicht vorher im Keller oder auf dem Dachboden lagerten. In diesen Kartons sitzen dann die Silberfischchen oder es haften die Eier daran. Man kann sie sich auch durch alte Möbel ins Haus holen.

Wie werde ich Silberfischchen los? Wie gehe ich gegen Silberfischchen vor?

Silberfischchen kann man mit einem Kontaktinsektizid bekämpfen. Dazu werden die Versteckmöglichkeiten der Tiere ausfindig gemacht und diese Bereiche mit dem Mittel behandelt.

Eine weitere Art der Bekämpfung ist der Einsatz von Fraßgel/Fraßködern. Das Fraßgel wird in Spalten und Ritzen platziert und lockt die Insekten durch einen speziellen Geruchsstoff an. Nach der Aufnahme des Gels sterben die Tiere. Wir als Schädlingsbekämpfer und Kammerjäger nutzen zum Auslegen des Gels gerne Leerköderdosen, die vor Ort mit dem Fraßgel befüllt werden. Leerköderdosen bieten den Vorteil, dass das Gel geschützt ausgelegt wird und nicht so schnell einstaubt.

Gute Erfolge kann man auch mit Klebefallen erzielen. Man muss nur sehr konsquent in der Anwendung sein und immer wieder „nachlegen“. Ansonsten dienen die Klebefallen eher dem Monitoring, also der Kontrolle, ob eine Bekämpfung mittels Kontaktinsektizid oder Fraßgel erfolgreich war.

Wie kann ich mich vor Silberfischchen schützen?

  • Räume kühl halten
  • Räume trocken halten, am besten zwischen maximal 45 und 50 % Luftfeuchtigkeit
  • Zuckerhaltige Nahrung sollten verschlossen gelagert werden
  • Regelmäßiges Aussaugen der Bodenritzen, die beliebte Wohn- und Nistplätze von Silberfischchen sind
  • Regelmäßiges Spülen der Ausgüsse mit heißem Wasser

Darf man auf dem Balkon grillen?

Die Frage, ob und wie man auf dem Balkon grillen darf, treibt viele Wohnungsbesitzer und insbesondere Mieter jedes Jahr aufs Neue um.

Worauf Mieter achten müssen

Sommerzeit ist Grillzeit. Nicht nur im Garten, sonder auch auf dem Balkon wird dann häufig gegrillt. Doch dürfen Mieter das überhaupt?

Ein schönes saftiges Steak oder leckeres Gemüse. Grillen gehört im Sommer einfach dazu. Doch ist das auch auf dem Balkon, der Terrasse oder im gemeinschaftlichen Garten erlaubt? Diese Frage führt immer wieder zu Streitigkeiten mit dem Vermieter und den Nachbarn.

Grundsätzlich ist das Grillen auf dem eigenen Balkon erlaubt. Laut Deutschem Mieterbund (DMB) müssen das die Nachbarn akzeptieren – aber es gibt Ausnahmen.

Grillen auf dem Balkon: ein Blick in den Mietvertrag kann helfen

Wird im Mietvertrag ausdrücklich aufgeführt, dass das Grillen auf dem Balkon oder der Terrasse verboten ist, müssen sich die Mieter auch daran halten. Der Vermieter darf den Grillspass untersagen, wenn durch Rauch, Geruch oder Ruß wesentliche Beeinträchtigungen für andere Mietparteien entstehen. Wer sich dann nicht an das Verbot hält, riskiert eine Abmahung oder sogar Kündigung.

Aber auch ohne entsprechende Regelung im Mietvertrag darf nicht gegrillt werden, wenn Rauch in Nachbarwohnungen zieht, schreibt der DMB – ganz unabhänig davon, ob der Grill auf dem Balkon, der Terrasse oder im gemeinschaftlichen Garten steht. Derartige Beinträchtigungen stellen eine Ordungswidrigkeit dar. Diese können mit einer Geldbuße geahndet werden.

Grillen auf dem Balkon: was ist für Mieter erlaubt?

Konkrete Regeln wie oft oder mit welchem Gerät auf dem Balkon oder der Terrasse gegrillt werden darf, gibt es im Miet- oder Wohungsrecht also nicht. Wenn ein Grillabend geplant ist, sollten sich Mieter und Nachbarn grundsätzlich absprechen. Vorrangig sollte dabei auf die Mieter ein Stockwerk höher sowie die Bewohner links und rechts Rücksicht genommen werden. Der Mieterbund empfiehlt zudem, vom Holzkohlegrill auf einen Elektrogrill umzusteigen. Das sorgt für weniger Rauchentwicklung.

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