Buchholz

Tipps für den Auszug – was bei der Wohnungsübergabe zu beachten ist

Die Übergabe der Wohnung

Es ist soweit und Sie haben endlich ein neues Zuhause gefunden? Dann ist die Wohnungsübergabe Ihr letzter und wichtigster Pflichttermin mit Ihrem alten Vermieter und dann geht es auf in die neue Wohnung. Was ist zu beachten und zu tun, damit die Übergabe der alten Wohnung an den Vermieter ordnungsgemäß erfolgt, Sie Ihre Kaution zurückerhalten und sich alle Parteien trennen ohne nachfolgende Klärungsbedarfe?

Ihre bisherige Wohnung ist gekündigt und Sie haben Ihr Umzug in die neue Wohnung ist vollständig erfolgt? In Hamburg ziehen jedes Jahr Tausende von Menschen in neue Wohnungen um. Damit alles geregelt hinter sich gelassen werden kann und es mit dem alten Vermieter im Guten auseinander geht, müssen nach dem Umzug noch ein paar kleine Hürden genommen werden: Denn eine vollkommen unrenovierte oder mangelhafte Wohnung sieht natürlich kein Vermieter gern – unter Umständen muss der Mieter seine alte Wohnung bis zu einem bestimmten Grad sogar renovieren. Grundsätzlich ist der Mieter verpflichtet, die Wohnung entsprechend der im Mietvertrag getroffenen Vereinbarungen an den Vermieter zurückzugeben und darüber muss man sich schon beim Einzug klar sein. Aber wer nimmt es schon so genau, wenn es doch eine neue Wohnung zu beziehen gilt und man endlich alles geschafft haben möchte.

Zuerst muss die Wohnung sowie die dazugehörigen Keller- und Dachbodenräume oder auch die Garage vollständig geräumt werden. Wenn die Wohnung leer ist, müssen Sie in den meisten Fällen alles putzen und fegen, damit eine „besenreine“ Übergabe gesichert ist! Im Mietvertrag sollte geklärt sein, ob die Wände neu gestrichen werden müssen und Bohrlöcher gestopft werden sollen.

WICHTIG: Es gibt darüber hinaus eine sogenannte Rückbaupflicht, die für den Mieter gilt. Selbst getroffene Baumaßnahmen, wie zum Beispiel ein Fliesenboden, den der Mieter in Eigenregie verlegt hat, müssen im Zweifelsfall rückgängig gemacht werden – sofern der Vermieter nicht ohnehin mit den Änderungen einverstanden ist. Dieses sollte man vorher mit der gebotenen klaren Kommunikation freundlich klären. 

ACHTUNG: Wenn der Vermieter bei der Übergabe nicht gemeldete Mängel feststellt oder Rechnungen (zum Beispiel angefallene Nebenkosten) zum Ende des Mietvertrags nicht beglichen sind, kann er die Mietkaution einbehalten.

Bei der Wohnungsendabnahme sollte, um Klarheit zu schaffen, unbedingt durch den Vermieter oder durch seinen beauftragten Hausbetreuer ein Übergabeprotokoll oder Abgabeprotokoll erstellt werden, in dem der gesamte Zustand der Wohnung mit etwaigen Mängeln oder Sonderausstattungen genauestens festgehalten wird. Auch Streitpunkte werden hier dokumentiert. Dieses Protokoll sollte dann sowohl von der Person, die die Endabnahme durchgeführt hat, als auch von Ihnen als Mieter überprüft und unterschrieben werden. Es dient auch der Beweisführung im Falle einer gerichtlichen Geltendmachung.

Was soll alles im Übergabeprotokoll stehen? 

Im Protokoll sollten zum Beispiel sämtliche Zählerstände von Heizungen, Wasseruhren sowie Stromzählern und der Zustand der einzelnen Wohnräume notiert werden. Außerdem sollten Mängel und Schäden in der Wohnung vermerkt werden, damit der Vermieter im Bilde ist. Auch die Anzahl der Wohnungsschlüssel sollte im Übergabeprotokoll erfasst werden.

Genügt es, die Wohnungsschlüssel einem Nachbarn zu übergeben? 

Bei der Rückgabe der Wohnung müssen sämtliche Wohnungs-, Keller- und Garagenschlüssel, die auch im Protokoll vermerkt sind, zurückgegeben werden, und zwar direkt an den Vermieter oder seinen gesetzlichen Vertreter. Die Übergabe der Schlüssel an den nachfolgenden Mieter oder einen Nachbarn genügt nicht. 

Der Vermieter will schließlich die Kontrolle über das Geschehen im Haus und die Sicherheit behalten. 

Wann soll die Wohnungsübergabe erfolgen? 

Eine Übergabe der neuen Wohnung mit Aushändigung der Schlüssel sollte erst dann stattfinden, wenn beide Parteien die Mietverträge unterschrieben haben und eine vertragliche Vereinbarung hinsichtlich der Mietkaution getroffen wurde.

Immobilienmakler und Hausverwalter in Hamburg

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Vertrauen ist wichtig – aber die Zahlen müssen auch stimmen

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Verwaltung von Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien mit einer zuverlässigen Hausverwaltung

Sie wissen aus Erfahrung, dass eine gewissenhafte Hausverwaltung notwendig ist, um Werterhalt und Wertsteigerung einer Immobilie zu erzielen und es genau aus diesen Gründen sinnvoll ist, eine Hausverwaltung damit zu beauftragen. Das spart Ihnen am Ende der Rechnung nicht nur Geld, sondern auch sehr viel Nerven und Zeit!

Ein Grundstückseigentümer oder Immobilienbesitzer ist schnell bei der Selbstverwaltung seiner Immobilie mit fachlichen Anforderungen konfrontiert, denen er nur mit einem großen Zeitaufwand und einer längeren Einarbeitungszeit gerecht werden kann. Grundstücksnachbarn, Mietgesetze, Mieter und Mietervereine tragen ihren Teil dazu bei, dass eine Hausverwaltung ganz schnell einmal zeitintensiver und aufwändiger wird, als ursprünglich vermutet.

Es könnten eine Vielzahl von Fehlentscheidungen getroffen werden, die durchaus auch nachhaltige Auswirkungen auf den Bestand von Mietverhältnissen haben und eventuell über lange Zeiträume finanzielle Einbußen zur Folge haben, wenn es zu Sanierungsstaus, Rechtsstreitigkeiten oder Mietleerständen kommt. Die Auswirkungen durch Verwaltungsfehler bei Verschleppung und so weiter können sehr unangenehm werden. Die Verwaltung Ihrer Immobilie kosten Sie in jeden Fall Zeit, die Sie sinnvoller nutzen können und sich auch viel Geld sparen!

Eine umfangreiche Hausverwaltung kann folgende Leistungen beinhalten

  • sorgfältige Vorauswahl von Mietern mit entsprechenden Prüfungen
  • Abschluss von Mietverträgen und Verhandlungsgespräche
  • Wohnungsübergaben und Wohnungsabnahmen mit Protokollführungen
  • Mietenbuchhaltung und Mieteingangskontrollen der Mieter
  • Erstellung von Heizkostenabrechnungen und Betriebskostenabrechnungen nach neuesten gesetzlichen Vorgaben
  • Abwicklung des kompletten Zahlungsverkehrs für den Vermieter
  • Mahnverfahren bei säumigen Mietern
  • außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung Ihrer Interessen
  • Mediationsverfahren mit potenziellen Konfliktführern 
  • umfassende Korrespondenz mit allen Vertragspartnern, Handwerkern, Behörden und auch den Mietern
  • Regelmäßige Begehungen Ihrer Immobilie und technische Prüfungen
  • Vorbereitung von Instandsetzungsmaßnahmen und deren Durchführung, sowie Abschlussprüfung
  • Eigentümerabrechnungen, mit der Darstellung aller Einnahmen und Ausgaben, in regelmäßigen Abständen

 Eine transparente Bewirtschaftung durch ein professionelles Wohnungsverwaltungsunternehmen ist mehr als empfehlenswert.

Tipps, wie Sie als Vermieter einen guten Mieter finden – wir empfehlen aber trotzdem für Vermieter den Immobilienmakler zu beauftragen

Solvent, umgänglich und zuverlässig – jeder Vermieter möchte einen angenehmen Mieter für sein Objekt finden. Es gibt Vermieter, die die Vermietung Ihrer Wohnung selbst übernehmen und sich auf verschiedenen Wegen einen Mieter für Ihre Wohnung suchen. Wir haben ein paar Tipps für Vermieter den richtigen Mieter zu finden. Man kann natürlich nie ganz ausschliessen, dass das Mietverhältnis irgendwann einmal nicht mehr so gut ist, aber der erste Eindruck zählt und gegebenenfalls bestätigt sich der erste Eindruck und es kommt zu einem guten dauerhaften Mietverhältnis. So wie es sich ein Vermieter wünscht.

Aus den vielen Interessenten den aufzuspüren, der pünktlich zahlt und pfleglich mit der Wohnung umgeht, ist eine Herausforderung. Diese Tipps sollen Ihnen dabei helfen, vernünftige Mieter zu finden.

Eine angemessene Miete ist der erste Schritt auf der Suche nach einem zuverlässigen Mieter. Fällt sie zu niedrig aus, müssen Sie mit vielen Anfragen rechnen – auch von nicht solventen Interessenten. Begehen Sie jedoch nicht den Fehler, zu viel Geld zu fordern. Damit schrecken Sie passende Bewerber ab oder sorgen dafür, dass die Mieter schnell wieder ausziehen. Ein Auszug der Anwohner ist häufig mit Mietausfällen verbunden. Außerdem gilt in manchen Städten die Mietpreisbremse. Dort können Sie die Miete nicht beliebig hoch festsetzen. Ein Immobilienmakler wäre Ihnen bei der Mietfindung durch seine Expertise behilflich und findet die optimale Miethöhe.

Informative und aussagekräftige Anzeigen sprechen potenzielle Kandidaten an. Vermitteln Sie alle Informationen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Nebenkosten, Stellplatz, Heizung, je detaillierter Ihre Angaben zum Mietobjekt sind, desto einfacher und passender lässt sich ein Mieter finden, weil der potenzielle Kandidat im Vorfeld seine Vorlieben schon feststellt. Qualitativ hochwertige und gut ausgeleuchtete Bilder wirken ansprechend und vermitteln den Interessenten einen ersten Eindruck. Preisen Sie nichts an, was nicht den Tatsachen entspricht. Den potenziellen Mietern wird auffallen, dass die Wohnung direkt an einer Straßenbahnlinie liegt, selbst wenn Sie in der Anzeige die ruhige Lage bewerben. Überlegen Sie sich, wer in die freie Immobilie einziehen soll und schneiden Sie die Anzeige auf die Zielgruppe zu. Schwebt Ihnen eine Familie vor, weisen Sie auf vorhandene Schulen und Kindergärten hin. Fragen Sie sich, wer am besten zu den anderen Anwohnern passen könnte. So können Sie Konflikten unter den Mietern vorbeugen.

Filtern Sie im Vorfeld aus Anfragen bei der Vermietung Ihrer Mietwohnung schon die nicht so geeigneten Kandidaten raus. So sparen Sie Aufwand bei den nachfolgenden Besichtigungen. Machen Sie sich im Vorfeld eine Liste der Kriterien, die für Sie wichtig sind. Laden Sie nur vielversprechende Bewerber ein. Die Wohnung sollte ansprechend hergerichtet sein, wenn die potenziellen Mieter sie betreten. Renovierungsarbeiten in der Wohnung sollten in jedem Fall schon erledigt sein und alles ordentlich aussehen. Möglicherweise noch anstehende Sanierungen schrecken solvente Mieter ab. Lüften Sie die Immobilie, damit schlechte Luft die Kandidaten nicht abschreckt. Besichtigungstermine bei Tageslicht sorgen für gute Lichtverhältnisse.

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für jeden einzelnen Bewerber. Massenbesichtigungen und Besichtigungstermine unter 20 Minuten reichen meist nicht aus, um alle offenen Fragen zu klären. Der Rundgang dient nicht nur dazu, die Wohnung anzupreisen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um die Interessenten besser kennenzulernen. Beim Small Talk erhalten Sie einen ersten Eindruck.

Fordern Sie Nachweise vom Mieter schon im Vorfeld. Der potenzielle Mieter macht beim ersten Gespräch einen guten Eindruck? Das ist kein Grund, nicht auch die Fakten zu prüfen. Scheuen Sie sich nicht davor, Ihre Wahrnehmung mit Nachweisen abzugleichen. Seriöse Mieter werden diese bereitwillig an Sie aushändigen.

Mietinteressenten sind nicht zu einer Mieterselbstauskunft verpflichtet. Die meisten füllen sie aber ohne Einwände aus. Typische Angaben sind das Nettoeinkommen, der Beruf sowie der Arbeitgeber. Diese Fragen muss der Bewerber wahrheitsgemäß beantworten. Bei persönlichen Fragen darf er hingegen lügen, weil der Vermieter keinen Anspruch auf diese Informationen hat.

Fragen Sie nach Gehaltsnachweisen der letzten drei Monate, um herauszufinden ob der Bewerber über ein regelmäßiges Einkommen verfügt Achten Sie auf Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Eintritt oder Austritt aus dem Beschäftigungsverhältnis. Solche Angaben finden Sie auf Gehaltsabrechnungen. So können Sie einschätzen, ob der Mieter in der Lage ist, die Miete zu bezahlen und ob der Mieter in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis steht. Die Schufa Auskunft des Mieters ist bei Anmietung heutzutage selbstverständlich.

Ihnen fehlt die Zeit, Ihr Mietobjekt selbst zu vermietenWir übernehmen alle Leistungen für Sie und in der Regel ist das für Sie kostengünstiger, als die Vermietung in Eigenregie!

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