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9 Pflanzen gegen Mücken

Wer kennt es nicht? Man sitzt gemütlich draußen im Garten und schon kommen die ersten Mücken und wollen einen stechen. Hier finden Sie 9 Pflanzen gegen Mücken, damit Sie in Ruhe auf dem Balkon oder im Garten verweilen können.

Lavendel ist für seinen intensiven Duft bekannt. Seinen ätherischen Geruch mögen Mücken überhaupt nicht und ein paar Pflanzen auf dem Balkon drapiert können gut gegen Mücken helfen.

Auch die gelben oder orangen Blüten der Ringelblume verströmen einen Duft, den die Mücken nicht so gerne haben. Die Ringelblume enthält Pyrethrum, der grundlegend für die Produktion von Pestiziden herangezogen wird.

Rosmarin vertreibt Mücken im Nu. Auch Rosmarin enthält ätherische Öle, deren Duft die Mücken verabscheuen. Ein paar Sträucher Rosmarin auf dem Balkon oder Terrasse können den Sommer angenehm machen.

Wer sich Basilikum auf den Balkon pflanzt hat nicht nur jederzeit ein wunderbares Gewürz für die italienische Küche zur Hand, sondern auch ein kleines pflanzliches Wunder gegen Mücken.

Knoblauch ist das Allheilmittel für Vampire. Und auch Mücken gehören zu den Vampiren.

Kräftige Tomatenpflanzen auf dem Balkon sind ebenfalls eine gute Hilfe gegen Mücken. Auch ihr charakteristischer Geruch ist bei den Quälgeistern sehr unbeliebt.

Der Duft von Zitronengras ist bei uns Menschen sehr beliebt. Mücken verabscheuen ihn.

Zu den Zypressengewächsen zählend ist der Wachholder ein geeignetes Mittel zur Vertreibung von Mücken. Wer ihn mag, sollte sich davon etwas auf Balkon oder Terrasse pflanzen.

Ein echter Mückenschreck ist auch die Zitronenmelisse. Die Mücken verabscheuen den frischen Zitronenduft.

Ergänzend zu den Pflanzentipps kann man als wirksamen Schutz auch noch Anti Insektenkerzen auf dem Tisch platzieren und natürlich last but not least ist es immer empfehlenswert Insektenschutzgitter an Fenster und Türen zu montieren, um den Sommer ohne lästige Stiche von Mücken zu geniessen.

Warum einen Hausmeisterdienst?

Wer nicht wöchentlich das „Kehrwochen“-Schild von Tür zu Tür hängen, abends an die Mülltonnen denken oder morgens erst den Weg zum Auto freischaufeln möchte, dem kann ein Hausmeisterservice das Leben wesentlich erleichtern. Aber was gehört noch alles zu diesem Serviceangebot dazu? Wer trägt die Kosten dafür – Mieter oder Vermieter? Und wie finden Sie einen guten Hausmeisterservice?

Hausmeisterdienst oder Reinigungsfirma?

Der Hausmeisterdienst ist noch recht jung. Bis vor wenigen Jahren war es durchaus üblich, dass die Bewohner eines Mehrfamilienhauses die Pflege- und Instandhaltungsarbeiten am Gebäude selbst erledigt haben. Die klassisch schwäbische Kehrwoche ist dafür das beste Beispiel. Doch was, wenn die Nachbarn die Kehrwoche nicht richtig, also nach Ihren persönlichen Vorstellungen, gemacht haben? Okay, dann könnte man eine externe Reinigungsfirma beauftragen, einmal die Woche das Treppenhaus zu putzen. Aber der Rest? Was, wenn der Nachbar wochenlang die kaputte Lampe im Flur nicht austauscht, obwohl sein Sohn sie mit dem Fußball zerschossen hat? Und was, wenn dieser Nachbar dann auch noch vergisst die Mülltonnen rechtzeitig an die Straße zu rollen und sie werden im Hochsommer eine Woche lang nicht geleert? Wie Sie merken oder vielleicht sogar schon selbst erlebt haben: Das Nachbarschaftsstreitpotenzial bei den Themen rund um die Gebäudereinigung und Instandhaltung ist enorm groß. Die schlichtende Lösung heißt in vielen Fällen: Hausmeisterservice.

Hausmeisterservice bedeutet mehr als Gebäudereinigung

Deutschlandweit bieten Hausmeisterservices ihre Dienstleistungen an. Dazu gehören klassischerweise:

  • Erster Ansprechpartner sein für die Bewohner in Schadensfällen und die Weiterleitung an die Wohnungseigentümer, falls das nicht anders in den individuellen Mietverträgen geregelt ist
  • Kleinere Reparaturen ausführen
  • Gebäudereinigung
  • Hof- und Gehwegreinigung
  • Gartenarbeiten
  • Heizungsbedienung und Überwachung der Anlieferung von neuem Brennstoff 
  • Betriebsfähigkeit der Tiefgarage oder des Parkplatzes (falls vorhanden)
  • Bereitstellen der Müllcontainer zur Abfuhr und Aufräumen nach der Abfuhr
  • Innenbeleuchtung gemeinsam genutzter Räume und Flure sowie Außenbeleuchtung 
  • Durchsetzung der Hausordnung
  • Winterdienst

Was genau der Hausmeisterservice zu erledigen hat, wird in einem Vertrag festgehalten. Gesetzlich gibt es für die Tätigkeiten übrigens keine Regelungen. Im Vertrag sollte daher detailliert stehen, welche Aufgaben der Hausmeisterservice zu übernehmen hat und wie häufig welche Arbeiten zu erledigen sind. Die meisten Hausmeisterservice-Unternehmen sind heutzutage eine Mischung aus Reinigungsunternehmen, Gärtner, Müllmanager und klassischem Hausmeisterdienst.

Nicht in den Aufgabenbereich eines Hausmeisterservices fallen Administrations- beziehungsweise Verwaltungsaufgaben. Obschon ein Hausmeisterservice auch das Herumführen potenzieller neuer Mieter sowie die Schlüsselannahme ausziehender Mieter und die Schlüsselübergabe an Neumieter übernehmen könnte – wenn das vertraglich so vereinbart worden ist. Große Hausmeister-dienstleistungsfirmen lehnen diese Art von Arbeit aber meist ab. Sie sehen sich häufig als Reinigungs- und Instandhaltungsfirmen. Ein einzelner Hausmeister, der nicht über eine Serviceunternehmen angestellt ist, ist eher bereit, diese Aufgabe für Sie zu erledigen.

Unterschied zwischen Hausmeisterservice und Facility-Manager

Klassische Verwaltungsaufgaben werden jedoch von einer Hausverwaltungsfirma oder einem sogenannten Facility-Manager übernommen. Und da liegt auch schon der Unterschied zwischen einem klassischen Hausmeisterservice, der durch einen Vertrag geregelte Arbeiten ausführt, und dem Facility-Manager, der vor allem bei sehr großen Gebäuden oder mehreren Mehrfamilienhäusern zum Einsatz kommt und sie bewirtschaftet. Das heißt, dass er nicht nur Gebäudereinigungs- und Instandhaltungsarbeiten ausführt oder von externen Firmen ausführen lässt, sondern eben auch den Verwaltungspart komplett übernimmt und möglichst kosteneffizient den Wert seiner zu verwaltenden Gebäude erhält, wenn nicht sogar steigert. 

Was kosten Hausmeisterdienste?

Wie viel Sie monatlich für den Hausmeisterservice bezahlen, hängt natürlich von den Aufgaben ab, die die Firma oder der einzelne Hausmeister für Sie beziehungsweise die Eigentümergemeinschaft bernimmt. Des Weiteren davon, wie groß das zu betreuende Gebäude sowie das Grundstück sind und auch von der technischen Ausstattung des Hauses. Durchschnittlich kostet ein Hausmeisterservice stündlich 35,00 Euro. Bei mehr als zehn Stunden im Monat, also ab der elften Stunde, gibt es bei manchen Firmen einen kleinen Rabatt. Und den nächsten dann ab der 21. Beschäftigungsstunde. Die Treppenhausreinigung, einmal im Monat, kostet bei einer Etage in etwa 25 Euro. Neun Etagen kosten zirka 99 Euro. Für Rasenmäharbeiten wird der Preis von der Quadratmeterfläche des zu mähenden Rasens bestimmt, die Dachrinnenreinigung von der Länge der Dachrinne. Wie viel man für das Rausstellen der Mülltonnen bezahlt, hängt von der Anzahl der Tonnen ab. Für den Winterdienst ist meistens eine Bereitschaftspauschale zu entrichten und dann, wenn es dann geschneit hat, wird ein Festbetrag pro zu schippendem Quadratmeter addiert. 

Wohnungseigentümer beauftragen gemeinsam den Hausmeisterservice

In einem Einfamilienhaus kann der Hausbesitzer einen Hausmeister oder einen Hausmeisterservice beauftragen. Vor allem im Winter ist die Dienstleistung bei älteren Hauseigentümern sehr beliebt, um nicht selbst Schnee schieben zu müssen. Ergänzt um eine Reinigungsfirma beziehungsweise eine Putzhilfe und wenige weitere Einsätze des Hausmeisterservices im Sommer zum Rasenmähen oder Unkraut jäten, ermöglichen solche Dienstleister vielen Senioren, länger in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben.

Zitat/Quelle: Haus_DE

Tipps zum Reinigen des Gartenhauses

Gartenhäuser sind nicht nur ideal zum Unterstellen von Gartengeräten, Maschinen und Zweirädern, sondern sie bieten auch jede Menge Stauraum für allerlei andere Gegenstände. Über die Monate und Jahre sammelt sich dort schnell so einiges an. Darunter nicht nur Dinge, die wir vielleicht längst nicht mehr brauchen, sondern auch jede Menge Schmutz und Staub. Also wird es Zeit, das Projekt Gartenhausreinigung mal wieder anzugehen!

Sie wollen dabei sinnvoll und zielgerichtet vorgehen. wissen jedoch nicht so recht, wo Sie damit anfangen sollen und wie Sie hartnäckigen Verschmutzungen zu Leibe rücken können?

Dann sind Sie in unserem Blogartikel goldrichtig! In unseren 10 Tipps zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Projekt optimal umsetzen und lange Freude daran haben.

Tipp 1: Die Lage sondieren!

Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick. Welche Gegenstände befinden sich im Gartenhaus? Wie groß ist der aktuelle Verschmutzungsgrad? Lassen sich alle Dinge relativ schnell aus dem Objekt entfernen, um eine gründliche Reinigung vornehmen zu können? Mit Hilfe dieses ersten Überblicks wissen Sie, wo Sie vielleicht zunächst aufräumen sollten.

Erstellen Sie sich einen Plan. Welche Aufgaben können Sie an welchen Tagen erledigen. Wieviel Zeit können Sie dafür freimachen? Achten Sie immer auch auf Pufferzeiten, denn schnell nimmt die Reinigung mehr Zeit in Anspruch, als Sie vorab eingeplant oder gedacht hatten.

Tipp 2: Helfende Hände organisieren!

Ganz gleich, ob Freunde, Bekannte, Mitglieder aus der Familie oder ein erfahrener Dienstleister vor Ort – lassen Sie sich bei der Reinigung tatkräftig unterstützen. Getreu dem Motto: „Viele Hände – schnelles Ende“ kommen Sie viel einfacher an Ihr Ziel. So heben Sie beispielsweise nicht nur schwere Utensilien beiseite, sondern erhalten auch Hilfe bei der Trocken- sowie Feuchtsäuberung.

Tipp 3: Unbrauchbare Gegenstände und Schrott entfernen!

Viele Stellplätze werden schnell zu einem Ort, an dem sich allerlei Müll ansammelt. Besonders häufig werden dort Sachen untergestellt, für die wir sonst gerade in Haus und Wohnung keinen Platz finden. Mit der Zeit geraten die einen oder anderen Gegenstände auf diese Art vollkommen in Vergessenheit.

Ein wichtiges Anzeichen dafür, dass Sie diese Dinge wahrscheinlich auch in Zukunft nicht mehr brauchen werden. Entsorgen Sie also konsequent alle Objekte, die Sie nicht mehr benötigen und bringen Sie Sie zur Mülltonne oder zu einem nahegelegenen Wertstoffhof. Sie wollen eine professionelle Gartenhausreinigung erzielen? Dann ist der erste effiziente Schritt eine sorgfältige Entrümpelung.

Tipp 4: Gartenhaus zur gründlichen Reinigung vollständig ausräumen!

Ein weiterer wichtiger Schritt in unseren Tipps zur Gartenhausreinigung ist das Leeräumen des Objekts. Finden Sie für die Zeit der Säuberung einen Stellplatz für den Inhalt des Gartenhauses. Anschließend räumen Sie, soweit es möglich ist, alle Gegenstände heraus, um sie regensicher, beispielsweise in einem Carport, Hausflur oder Keller unterzustellen.

Alternativ können Sie sich für die Reinigung natürlich auch einen Tag aussuchen, der trocken und sonnig ist. So haben Sie die Möglichkeit die ganzen Dinge auch einfach vor das Gartenhaus zu stellen, während die Säuberungsaktion erfolgt.

Tipp 5: Trockenreinigung von Decken, Wänden und Nischen

Ist alles leer geräumt, können Sie damit beginnen die Decken und Wände von Staub, Spinnenweben und andern Verschmutzungen zu befreien. Dazu eignen sich am besten ein Besen mit Teleskoprohr, sowie ein Handfeger. Damit erreichen Sie an der Decke, aber auch in kleinen Spalten jede Ecke und können diese zuverlässig von Staub befreien.

Tipp 6: Feuchte Gartenhausreinigung vornehmen!

Einer der wichtigsten Tipps zur Gartenhausreinigung ist die Nasspflege. Damit werden nicht nur hartnäckige Flecken beseitigt, sondern auch Staub zuverlässig gebunden und eliminiert. Sie haben selbst die Möglichkeit mit Reinigungsmitteln und warmen Wasser dem Dreck den Kampf anzusagen. Passendes Werkzeug, wie ein hochwertiger Schrubber und Mikrofasertücher, können hier hilfreich sein.

Unser Expertentipp: Schwer entfernbare Flecken lassen sich gut mit einem Hochdruckreiniger beheben. Hier können neben klarem Wasser zusätzlich spezielle Verschmutzungslöser zum Einsatz kommen.

Tipp 7: Räume sorgfältig lüften und trocknen lassen!

Bitte verzichten Sie darauf, das Häusschen sofort nach der Nassreinigung wieder mit Dingen zuzustellen. Damit riskieren Sie Staunässe, Stockflecken und die Bildung von Schimmel. Unbedingt vor dem Einräumen gut lüften und vollständig trocknen lassen.

Unsere Tipps zur Gartenhausreinigung ergänzen wir an dieser Stelle gern um den Hinweis, dass sich ein sonniger Tag, an dem ein laues Lüftchen weht, besonders gut für die Durchführung der Nassreinigung eignet. So trocknet oft bereits innerhalb weniger Stunden die gesamte Hausfläche und Sie können schnell wieder mit dem Einräumen beginnen.

Tipp 8: Nach der Reinigung mit System wieder einräumen!

Ganz gleich, ob Werkbank mit Schubkästen, Kartons, Schranksystem, Aufhängungen für Geräte und Gegenstände … die Liste der Möglichkeiten rund um ein Ordnungssystem für ein Gartenhäusschen ist lang. Entscheiden Sie sich individuell für eine Umsetzung, die besonders gut zum Gebäude und den gelagerten Dingen passt. So schaffen Sie nicht nur für den Moment Ordnung, sondern haben dauerhaft mehr Freude an der Ordnung und finden Gegenstände viel leichter wieder.

Tipp 9: Professionelle Reinigung in Auftrag geben!

Ihnen fehlt die Lust und auch die Zeit Ihr Gartenhaus selbst zu pflegen? Dann geben Sie die Säuberung doch direkt bei einem Hausmeisterservice vor Ort in Auftrag. Lassen Sie sich vorab am besten ganz unkompliziert ein Angebot erstellen. So behalten Sie über alle Serviceleistungen und die zugehörigen Kosten stets schon vorab den Überblick.

Tipp 10: Turnus für die Reinigung festlegen!

Sie wollen auch in Zukunft eine professionelle Gartenhausreinigung umsetzen? Dann empfehlen wir Ihnen die Säuberung in regelmäßigen Abständen durchzuführen. So vermeiden Sie, dass Ihre Gartenhause mit Gerümpel zugestellt wird und Schmutz zu lange liegen bleibt. Durch turnusgerechtes Saubermachen, können Sie sich nicht nur jederzeit an einem sauberen Gartenhaus erfreuen, sondern beim nächsten Putz fällt auch nicht so viel Arbeit an. Das spart Zeit und vor allem Nerven.

Reinigung im Handumdrehen! Sie quälen sich schon länger mit dem Gedanken, dass Ihr Gartenhaus wieder einmal einen Generalputz benötigt? Mit unseren wertvollen Tipps geht Ihnen die Arbeit viel leichter von der Hand. Noch besser gelingt die Umsetzung, wenn Sie sich Unterstützung für eine professionelle Reinigung holen. Wir sind genau der richtige Partner dafür – sprechen Sie uns an!

Die Hausverwaltung

Egal, ob man seine Eigentumswohnung selbst bewohnt oder vermietet – die Suche nach einer passenden Hausverwaltung ist nicht immer einfach. HausCo erklärt Ihnen, für welche Aufgaben ein Hausverwalter zuständig ist und nach welchen Kriterien Sie einen aussuchen sollten, damit Sie eine gute Hausverwaltung engagieren.

Ein Miethausverwalter ist nicht das gleiche wie ein WEG-Verwalter (WEG = Wohnungseigentümergemeinschaft). Der Miethausverwalter wird beauftragt, um ein vermietetes Objekt eines Alleineigentümers zu verwalten. Der WEG-Verwalter hingegen ist für die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums einer Wohungseigentümergemeinschaft zuständig. Im Gegensatz zum WEG-Verwalter gibt es für den Miethausverwalter keine gesetzlichen Regelungen, was bedeutet, dass seine Rechten und Pflichten frei vereinbart werden können.

Der WEG-Verwalter ist also für die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums zuständig. Doch was genau ist der Unterschied zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum. Sondereigentum betrifft einzelne Eigentumswohnungen (es kann sich aber auch um eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenhaus handeln), die nach der Abgeschlossenheitsbescheinigung eine Einheit darstellt. Gemeinschaftseigentum betrifft allerdings die Teile des Gebäudes, die allen Eigentümern gemeinsam gehören. Dazu gehören zum Beispiel Treppenhäuser oder Heizungsanlagen. In der sogenannten Teilungerklärung ist zu finden, welche Teile welchem Eigentümer gehören.

Das sind beispielsweise die Aufgaben einer Hausverwaltung

  • die Beschlüsse der Wohnungseigentümer durchführen.
  • dafür sorgen, dass die Hausordnung eingehalten wird.
  • Maßnahmen für ordnungsmäßige Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums treffen.
  • die gemeinschaftlichen Gelder verwalten (getrennt von seinem eigenen Vermögen gehalten).
  • Willenserklärungen und Zustellungen entgegennehmen.
  • sich um die Verträge mit Öl- oder Gaslieferanten, Handwerkern, Technikern oder Reinigungskräften kümmern.
  • die Jahresabrechnung aller Hausgelder übernehmen.
  • die Instandhaltungsrücklagen verwalten.

Hier finden Sie Tipps, die helfen eine gute Hausverwaltung zu finden:

  • Ist die Hausverwaltung gut organisiert? Die Hausverwaltung muss zum Eigentümer einen stetigen Kontakt haben und alles gut im Blick behalten. Hier ist eine gute Organisation also ein Muss.
  • Ist der Anbieter haupt- oder nebenberuflich Hausverwalter? Um einen guten und umfangreichen Service gewährleisten zu können, ist es natürlich empfehlenswert, einen Anbieter zu wählen, der hauptberuflich Hausverwalter ist. Denn führt Ihr Verwalter nebenbei beruflich etwas anderes aus, kann der Service sehr darunter leiden.
  • Hat der Verwalter ein gutes kaufmännisches Verständnis? Der Hausverwalter muss ein gutes kaufmännisches Wissen haben, da der Umgang mit Zahlen zu seinen täglichen Aufgaben gehört. Diese sind unter anderem die ordnungsgemäße Mietenbuchhaltung, die jährliche Abrechnung der Bewirtschaftungskosten in Form von Betriebskosten- oder Wohngeldabrechnungen und die Aufstellung eines Wirtschaftsplans für das kommende Jahr.
  • Hat der Anbieter viel Erfahrung in der Branche? Meist gilt: Je älter die Firma ist, desto besser. Denn das bedeutet nicht nur, dass die Firma viel Erfahrung in der Branche sammeln konnte, sondern auch, dass sie gut genug ist, um so lange am Markt zu bleiben.
  • Ist die Hausverwaltung Mitglied in einem Verband? Ist die Firma Mitglied in einem renommierten Verwalterverband, so erkennt man, dass die Verwaltung gewisse berufliche Mindeststandards einhält und gewisse Voraussetzungen für die Aufnahme in Fachverbände erfüllt.
  • Wo ist der Sitz der Verwaltung? Idealerweise befindet sich das Büro in der Nähe Ihres Objektes. Denn falls etwas passieren sollte, muss ein schnelles Handeln ermöglicht werden.