Hamburg

Energiesparen Tipps und Tricks

Kleine Änderungen in der tagtäglichen Verhaltensroutine oder auch nur minimale technische Veränderungen helfen, über das Jahr gesehen wertvolle und teure Energie einzusparen und dem eigenen Geldbeutel einen Gefallen zu tun. Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, die unsere Tipps beim Einsparen von Energie helfen, so ist es in Summe doch eine beachtliche Menge.

Viele Tipps sind eigentlich ganz logisch oder nachvollziehbar, man muss sich das eigene Verhalten nur einmal vor Augen führen.

Benutzen Sie einen Wasserkocher? Also nur soviel Wasser einfüllen und aufkochen, wie auch benötigt wird. Zum Beispiel einen Becher Wasser für den Tee und nicht die gesamte Füllmenge des Geräts.

Die Beleuchtung komplett auf LED umstellen und schon senkt sich der weitere Stromverbrauch. Die Anschaffung der LED ist natürlich erst einmal etwas hochpreisiger, aber die Ersparnis lohnt! Ebenfalls ein Plus: Mit einer Lebensdauer von mindestens 20.000 Stunden halten LEDs bei einer durchschnittlichen Leuchtdauer von 3 Stunden pro Tag über 20 Jahre. Eine normale Glühlampe kommt gerade mal auf ein Jahr.

Sie haben in Bad und Küche eine Mischbatterie? Wie oft öffnet man den Hahn am Tag und lässt Wasser laufen, um kurz die Hände abzuspülen, Wasserkocher füllen etc. Steht der Hahn konsequent auf kalt? Meistens nicht und so wird, auch wenn es nicht ankommt, die Heizung animiert, das Brauchwasser zu heizen. Also einfach die Mischbatterie auf Kaltwasser stellen und für jede kleine Wassermenge, wo kein Heisswasser benötigt wird, kommt man auf eine Ersparnis von Heizkosten bis zu 5 Prozent im Jahr beim Brauchwasser.

Er läuft das ganze Jahr auf Hochtouren und ist im schlimmsten Fall für ein Viertel deines gesamten Stromverbrauchs verantwortlich: dein Kühlschrank. Mit einem neuen, qualitativ hochwertigen Gerät kannst du langfristig viel Energie sparen und CO2-Emissionen reduzieren. Schaffen Sie sich einen effizienteren Kühlschrank an und tauschen das Altgerät!

Laptop statt PC denn das spart Strom! Ein grosser PC mit Gebläse, grösserer Platine, Gehäuse etc braucht immer mehr Strom als ein Laptop oder sogar noch besser ein Tablet PC. Ausserdem die Helligkeit regulieren und vor allem den Netzstecker ziehen, denn auch wenn ein Laptop aus ist, aber am Netz hängt, wird weiter Strom verbraucht. Tipp: Steckdosenleiste mit manuellem Kippschalter, um nicht benötigte Geräte wie TV, Laptop, Lautsprecher etc. vollständig vom Netz zu trennen.

Die heutigen Waschmaschinen haben eine so starke Leistung, dass Vorwäsche überflüssig ist. Auch mit dem Hauptprogramm allein wird die Wäsche blitzsauber. Waschen ohne Vorwäsche vermeidet bei drei Waschgängen in der Woche bis zu 35 Kilogramm CO2 im Jahr und spart jährlich 15 Euro. Manche Waschmaschinen verfügen auch über ein Kurzwaschprogramm, das bei leicht verschmutzter Wäsche völlig ausreicht – ein weiteres Plus in Ihrer Energiebilanz! Mehr als drei Viertel der Energie eines Waschgangs werden für das Erhitzen des Wassers benötigt. Wenn nur zwei Waschgänge in der Woche mit 30 °C statt 60 °C gewaschen werden, vermeiden Sie viel CO2. Senken Sie die Waschtemperatur von 60 °C auf 30 °C, wird nur ein Drittel des Stroms verbraucht, und Sie können 40 Euro im Jahr sparen.

An Fernseher, Monitor oder DVD-Player ist permanent ein leuchtender Punkt zu sehen? Das Netzteil des Deckenfluters ist warm oder brummt, auch wenn kein Licht brennt? Finden Sie an der Espresso-Maschine keinen richtigen Ausschalter? Dann verbrauchen diese Geräte rund um die Uhr Strom, der für den Ausstoß von bis zu 245 Kilogramm CO2 jährlich verantwortlich ist.

Das Umweltbundesamt beziffert die unnötigen Kosten durch Standby-Verbrauch deutschlandweit auf vier Milliarden Euro jährlich! Im Haushalt macht das etwa ein Zehntel Ihrer Stromrechnung aus. Durch möglichst vollständigen Verzicht auf den Standby Modus kann man im Jahr 400 kWh und die stolze Summe von 115 Euro sparen.

Umweltbewusstsein und Umweltschutz in der WEG Verwaltung

Auf den ersten Blick ist das Thema Umweltschutz nicht relevant für einen WEG Hausverwalter. Aber Umweltbewusstsein und WEG Hausverwaltung haben jedoch eine Vielzahl an Überschneidungen und Bereiche, die für den Umweltschutz relevant sind. Nicht nur aus Kostengründen ist es oft für die WEG interessant, mehr für den Umweltschutz zu tun. Aber selbst bei so einfachen Fragen, wie der Möglichkeit einer Restmüllreduktion in einer Eigentümergemeinschaft ist das Sparpotenzial erkennbar.

Es gibt viele Bereiche in einer WEG wo der Verwalter einen positiven Einfluss auf die Umwelt nehmen kann. Als Beispiele sind die Verminderung des Restmüllaufkommens, die Einführung von Energie- und Wassersparmassnahmen, eine wassersparende und schadstoffarme Unterhaltung von Gartenflächen, die Neuanlage eines Gründaches, die Überwachung und Beachtung von Gewässerschutzvorschriften im Öltankbereich oder die Einweisung von Hausmeistern zu einem noch umweltbewussterem Handeln.

Wenn man die Vielfalt der Möglichkeiten betrachtet, wird einem sehr rasch bewusst, dass der Verwalter auch hier eine sehr hohe Verantwortung trägt, der er zuallererst im Rahmen seines eigenen Betriebs nachkommen sollte.

Aufgrund aktueller Verdichtung insbesondere in Städten wird Grundstücksteilung immer mehr ein Thema

Nicht nur in Hamburg werden Grundstücke immer mehr oder immer wieder geteilt und dichter bebaut. Baugrundstücke sind rar und sie sind teuer. Wer eines sucht, ist manchmal der Verzweiflung nahe. Dabei kann die Lösung direkt vor der Haustür liegen: Warum zum Beispiel nicht das Grundstück der Eltern teilen und dort bauen? Früher wurden Häuser auf sehr grossen Grundstücken gebaut. Nicht selten findet man in Orten wie beispielsweise Jesteburg, Bendestorf und anderenorts Grundstücke mit Häusern bei 3000 Quadratmetern und mehr. Neben dem Wohnhaus wurde häufig ein großer Garten angelegt. Doch heute genügt vielen zum Gärtnern auch eine kleinere Fläche. Ein Teil des Grundstücks abzutrennen, liegt also nahe – entweder um es den Kindern zu geben oder zu verkaufen.

Hausmeisterdienste

Bebauungspläne zeigen, ob man das Grundstück teilen und bebauen kann. Die entsprechende Info gibt es beim Bauamt, oft finden sich die Pläne auch online. In einem Bebauungsplan können die Mindestgröße eines Baugrundstücks, die Bauweise und die zulässigen überbaubaren Grundstücksflächen festgeschrieben sein – alles Faktoren, die bei der Teilung einer Fläche eine Rolle spielen. Geregelt ist auch, wie viele Geschosse erlaubt sind und wie groß die Abstände zu den Nachbarn sein müssen. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, ein Grundstück neu zu begrenzen: die reale und die ideelle Teilung. In den meisten Bundesländern wird zur Teilung eines Grundstücks keine behördliche Genehmigung benötigt. Ausgenommen hiervon sind Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. In jedem Fall muss aber ein öffentlich bestelltes Vermessungsbüro das Grundstück vermessen. Dabei werden die genaue Größe des Grundstücksteils und der Grenzverlauf ermittelt, auch werden neue Grenzsteine gesetzt. Zum Schluss werden die neuen Verhältnisse im Grundbuch eingetragen. Aber eine reale Teilung des Grundstücks ist nicht in jedem Fall möglich. Manchmal ist sie nicht zulässig.“Wird zum Beispiel der große Garten abgetrennt, kann das Einfamilienhaus, das auf dem restlichen Grundstück steht, baurechtlich zu viel Platz einnehmen.“ Dann kann man das Grundstück aber trotzdem teilen, zwar nicht real, aber immerhin ideell.

Die ideelle Teilung wird in der Praxis vor allem bei Mehrfamilienhäusern, aber auch bei Doppel- und Reihenhäusern angewendet. Sie ist jedoch auch bei frei stehenden Einfamilienhäusern möglich. Dabei wird das Grundstück in Miteigentumsanteile aufgeteilt. Der Nachteil: In der Wohnungseigentümergemeinschaft, die durch die ideelle Teilung entsteht, müssen sich alle an die Spielregeln der Gemeinschaft halten. Bei einer realen Teilung sind die Freiheiten der Eigentümer größer. Zwar spart man sich bei einer ideellen Teilung die Vermessungskosten. Dafür ist aber eine sogenannte Teilungserklärung notwendig, die notariell beurkundet und dann beim Grundbuchamt eingereicht werden muss. Von den Inhalten der Teilungserklärung hängt entscheidend ab, welche Rechte jeder Miteigentümer hat. Ohne Teilung kann es zu Konflikten kommen, wenn die Frage entsteht, wem das neu gebaute Haus gehört.

Immobilien verkaufen mit dem richtigen Partner

Der erfolgreiche Verkauf einer Immobilie hängt von diversen Faktoren ab. Sie sind der ausschlaggebende Faktor für den zu erzielenden Wunschpreis, eine angemessene Dauer des gesamten Verkaufsprozesses einer Immobilie und natürlich auch einen insgesamt reibunglosen Ablauf.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

    Es macht absolut Sinn, einen Makler für den Verkauf einer Immobilie zu beauftragen. Nicht nur, um die Vertriebskosten zu minimieren, sondern auch, um sich das notwendige Knowhow für den Verkaufsprozess der Immobilie einzukaufen. Um Ihre Suche nach qualifizierten Interessenten für Ihre Immobilie anzukurbeln, ist eine fachgerechte Immobilienvermarktung der beste Schritt. Bei einem Versuch, die eigene Immobilie privat ohne Makler zu verkaufen, stellen sich oft nie erahnte Hürden in den Weg. Häufig werden viele Stunden Arbeit investiert, ohne ernsthaft interessierte Käufer anzusprechen. Als IHK geprüfter Immobilienmakler hier in Hamburg Seevetal bewahren wir Sie davor und tragen mit einer individuellen Immobilienvermarktung zum schnellen Verkaufserfolg bei.

    Das beinhaltet von der Einwertung und einer marktgerechten Preisfindung bis zur Begleitung zum Notartermin alle notwendigen Schritte für Sie, die wir gemeinsam mit Ihnen als Immobilienbesitzer planen und besprechen. Immobilieninteressenten erwarten, alle relevanten Informationen rund um Ihr Objekt mit wenigen Blicken zu erfassen.

    Dieses Phänomen kennen Sie mit Sicherheit beim Blick auf die großen Immobilien-Portale im Internet. Einträge ohne Fotos, die eine Verkaufsimmobilie in nur wenigen Zeilen beschreiben, wirken schnell unseriös und wecken keinerlei Interesse.

    Dies verhindern wir, indem wir aussagekräftige und moderne Exposés erstellen und Ihre Immobilie für die Präsentation im Netz vorbereiten. Unser Service umfasst eine Fülle an Leistungen, mit denen Sie Ihr Objekt realitätsnah und greifbar präsentieren. Hierzu gehören beispielsweise:

    • hochauflösende und detaillierte Fotografien
    • Virtuelle Rundgänge im 360°-Panorama
    • Luftaufnahmen Ihres Objekts
    • Erstellung oder Optimierung Ihres Grundrisses

    Zusammen mit sachlichen Informationen rund um Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung ist Ihnen eine fachgerechte Immobilienvermarktung zugesichert, die wirkliches Interesse weckt.

    Leere Räume wecken nicht immer das erhoffte Interesse. Gerade beim ersten Blick auf Ihre Immobilie bleibt ein lebhafter Eindruck des Wohngefühls schnell auf der Strecke. Hier hilft Ihnen Atrium Immobilien mit dem Konzept des digitalen Renovierens und Möblierens weiter. Wir statten Ihr Objekt am Bildschirm mit virtuellen Details aus, die der Vermarktung dienen.

    Diese digitalen Maßnahmen rund um die Inneneinrichtung oder Umbauten wecken realistische Erwartungen und geben potenziellen Käufern Einblicke, die das ungenutzte Objekt nicht bereithalten kann. Ein erprobtes Prinzip, das wir Ihnen für Ihre Immobilienvermarktung empfehlen.

    Unsere erstellten Exposés und weitere Informationen binden wir neben unserer Homepage auf den wichtigsten Immobilien-Portalen in Deutschland ein. Sie werden so nicht nur in Fulda und Hessen sichtbar, sondern überzeugen bundesweit potenzielle Interessenten. Mit unserer technischen Erfahrung und der richtigen Software sind wir in der Lage, Exposés und Informationen mühelos bei einer Vielzahl von Portalen einzubinden.

    Gerade dies ist Ihnen bei der privaten Vermarktung nicht möglich, sodass sich aufgrund von Zeit und Mühen auf ein oder zwei Portale beschränkt wird. Mit uns als Partner ist Ihnen eine facettenreiche Präsentation Ihrer Immobilie an diversen Stellen im deutschsprachigen Internet zugesichert, was den Vermarktungserfolg beschleunigt.

    Viele Immobilienkäufer stehen am Anfang immer vor der Frage ein Haus kaufen oder ein Haus mieten

    Es gibt im Leben häufig mal die Entwicklung, da braucht es zum Leben mehr Platz und dann steht auf der Wunschliste ein Haus oder eine grosse Wohnung und damit verbunden die Frage, ob man Eigentum erwerben möchte oder Mieter bleibt. Was ist die bessere Option? Eine Immobilie kaufen oder eine Immobilie mieten hängt von diversen Optionen ab.

    Die Nachfrage nach Wohnraum ist groß und muss bezahlbar bleiben..Die hohe Nachfrage treibt in vielen Orten und insbesondere in Ballungsgebieten wie Hamburg die Kaufpreise für Grundstücke und Immobilien nach oben. Da jedoch ein Haus eine Geldanlage ist, ist es wichtig, dass man überprüft, ob der Kaufpreis in einem gesunden Verhältnis zum tatsächlichen Wert der Immobilie steht und sich das Invest in die Immobilie lohnt. Aktuell ist es wahrscheinlich, dass Sie mehr bezahlen, als die Immobilie wert ist. Das kann bei einem Verkauf für Sie dann zum Verlustgeschäft werden. Vertrauen Sie da auf unsere Erfahrung als Immobilienmakler!

    Können Sie sich die Finanzierung einer Immobilie leisten?

    Angenommen, das passende Objekt ist gefunden. Sie möchten ein Haus kaufen. Nun sollten Sie prüfen, ob Sie sich die Finanzierung überhaupt leisten können. Es ist zu kurz gedacht, die aktuelle Monatsmiete künftig als Kredittilgung zu nutzen und fertig. Mit einer Immobilienfinanzierung hängen mehr Kosten zusammen:

    • Sie sollten mindestens die Nebenkosten als Eigenkapital oder andere Sicherheiten mitbringen
    • Auch die Kaufnebenkosten müssen direkt beglichen werden. Dazu zählen:
      – Grunderwerbssteuer
      – Notarkosten
      – Grundbuchkosten
      – Makler (bei uns übrigens nur 2% Maklercourtage)

    Ist der Anfang erst einmal gemacht, hat man sich wohl schnell an die monatliche Rate zur Kredittilgung gewöhnt. Jedoch kostet es auch Geld, im Haus zu leben. Die sogenannten Lebenskosten kennen Sie aus der Zeit als Mieter und sollten diese bei der Planung berücksichtigen.

    Um beim Kauf keine höhere Belastung zu haben, als bei der Miete, gibt es noch eine Stellschraube, an der Sie drehen können: die Höhe der monatlichen Tilgung, die in etwa bei 3% liegen sollte.  

    Bedenken Sie bei solchen Überlegungen unbedingt die Sollzinsbindung. Sie sichern sich bei Abschluss der Finanzierung einen Zinssatz, der für eine bestimmte Anzahl an Jahren bindend ist. Je länger die Bank Ihnen den Zins garantiert, desto teurer wird Ihre monatliche Rate. Außerdem können Sie die Rate nicht so weit senken, wie Sie möchten. Die Bank wird berechnen, wie viel Sie mindestens bezahlen müssen, um den Kredit beispielsweise bis zum Renteneintritt abzubezahlen.

    Unter den folgenden Umständen kann ein Hauskauf die bessere Option gegenüber der Miete sein:

    • Die Immobilie kostet, was sie wert ist
    • Die Lage der Immobilie ist begehrt und Bevölkerungs- und Entwicklungsprognosen sind positiv
    • Sie haben genügend Eigenkapital, mindestens die Kaufnebenkosten in Höhe von 10-15% des Kaufpreises, besser mehr, um die Finanzierungssumme zu senken
    • Sie können sich die laufenden Nebenkosten leisten und haben möglicherweise noch Geld übrig für andere Formen der Geldanlage
    • Planen Sie langfristig: Ein Verkauf ist innerhalb der ersten zehn Jahre häufig nicht rentabel, da die Finanzierung früher abgelöst werden muss und sich die Anschaffungskosten noch nicht rentiert haben
    • Sie haben genügend Kapital für die Pflege der Immobilie (Renovierungen etc.)

    Ob Kaufen oder Mieten für Sie am Ende die bessere Option ist, kommt ganz auf Ihre persönliche Lebens- und Finanzsituation an. Wir helfen Ihnen gerne bei der Suche nach der passenden Lösung.

    Wie Vermieter den richtigen Mieter finden

    Eigentlich findet man als Vermieter den richtigen Mieter über einen Makler. Warum? Weil es immer besser ist, aus der Distanz des Dritten (den Immobilienmakler) die Verhandlung zu führen und ausserdem hat der Immobilienmakler die wahrscheinlich größeren Kontakte und Vermarktungsmöglichkeiten.

    Ein Immobilienmakler für die Vermittlung von Mietwohnungen ist auch nicht teuer. Wir berechnen zum Beispiel für das gesamte Vermittlungspaket eine Nettokaltmiete. Dieses Angebot finden Sie nur selten auf dem Markt!

    Nun aber zurück zu dem Thema, wie Sie einen richtigen bzw. zuverlässigen Mieter finden. Zuverlässig in der Zahlung seiner Miete, Sicherheit seines Arbeitsverhältnisses und ohne „problematische“ Mietervergangenheit.

    Wer als Vermieter eine Wohnung an einen unzuverlässigen Mieter vermietet, kann schnell in finanzielle Bedrängnis kommen.

    Die Horrorvision jedes privaten Vermieters: Der neue Mieter zahlt monatelang die Miete nicht. Damit das nicht passiert, und Vermieter einen seriösen Mieter finden, sollten sie bei der Auswahl sehr vorsichtig vorgehen.

    Mieter finden – die Vorbereitungen

    Bevor ein Vermieter einen geeigneten Mieter finden kann, stehen zunächst einige Vorbereitungen an:

    Eine angemessene Miete festlegen! ist die Miete für eine einfachere Wohnung eher zu hoch angesetzt, kann das Nachteile mit sich bringen. Unter Umständen schreckt das zahlungsfähige und solvente Mieter ab und lockt somit schnell zum Beispiel Mieter an, die kürzlich in finanzielle Bedrängnis gerieten oder sogar einen Mietnomaden.

    Vermeiden Sie Massenbesichtigungen und selektieren Sie vorab Mietinteressenten.

    Mit einzelnen Besichtigungsterminen gewinnen Sie bessere Eindrücke von den zukünftigen Mietern.

    Sofern alle Vorbereitungen getroffen sind, sollten Sie sich als Vermieter absichern und vorab Auskünfte von Mietinteressenten verlangen. Das ist nicht unüblich und jeder wirklich interessierte Mieter hat kein Problem damit, seine Schufauskunft vorzulege, Gehaltsnachweise oder eine Bescheinigung des Vormieters.

    Dazu ist kein Mieter verpflichtet, aber der Vermieter ist auch nicht verpflichtet, an bestimmte Personen zu vermieten, sondern hat ebenfalls die Wahl.

    Auch wenn der neue Mieter einen guten Eindruck macht: Auf eine Mietsicherheit sollten Vermieter nicht verzichten. Laut Gesetz darf ein Vermieter eine Mietsicherheit in Höhe von maximal drei Monatskaltmieten verlangen. Erbringt der Mieter die Sicherheit in Form einer Barkaution, so muss der Vermieter dieses Geld getrennt von seinem Vermögen anlegen. Die Kaution ist zu Beginn des Mietverhältnisses fällig und kann vom Mieter entweder auf einmal oder in drei gleich hohen monatlichen Raten erbracht werden. Alternativ kann auch eine Bürgschaft eines Bank- oder Versicherungsinstituts erbracht werden.

    Es ist eine persönliche Entscheidung als Vermieter, aber grundsätzlich ist eine Rechtsschutzversicherung empfehlenswert und ganz besonders ist schnelles Handeln bei Mietrückständen gegeben. Also nicht lange zögern!

    Gründe für Social Media und Tipps für einen erfolgreichen Einsatz

    Hier eine kleine Auswahl, warum Social Media wichtig ist und das nicht nur für große Unternehmen:

    Wiedererkennungswert

    Je mehr Bezug ein Kunde zu einem Unternehmen hat, desto eher ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass ein Kontakt hergestellt wird. Das erreicht man durch einen Wiedererkennungswert.

    Kundenloyalität

    Auch bestehende Kunden darf man nicht aus dem Fokus verlieren. Je öfter ein Bestandskunde von seinem Unternehmen hört bzw. liest, desto größer ist die Kundenbindung.

    Interaktion steigern

    Eine aktive Social Media Plattform schafft für Kunden und potenzielle Kunden eine Handlungsbereitschaft. Und da ist es egal, ob man für den Newsletter wirbt, eine Veranstaltung oder eben ein Produkt zu kaufen. Wenn das Unternehmen auf der Social Media Plattform attraktive Gelegenheiten für Kunden bereitstellt, werden sie früher oder später darauf reagieren und das nutzen.

    Die Conversion Rate steigern

    Unternehmen, die sich auf Social Media Plattformen präsentieren, sind für Kunden deutlich präsenter und gewähren mehr Einblicke, als dem sich verschließende Firmen. Das kommt auf Dauer symphatisch rüber und erhöht die Conversion Rate, also das Verhältnis von Besuchern der Website zu Abschlüssen auf der Website.

    Kompetenzsteigerung

    Die Teilnahme an der Diskussion in sozialen Medien steigert auch die Wahrnehmung der Kunden, als kompetenter Ansprechpartner zu gelten. So bringen Unternehmen Interessenten dazu, Follower zu werden und die Reichweiten zu steigern.

    Sie sparen Marketingkosten

    Social Media kostet Zeit und Geld. Aber es ist im Vergleich immer noch kostengünstig und im Vergleich zu klassischen Medien unschlagbar. Wer es sich leisten möchte, kombiniert Beides. Selbst kleinste Unternehmen können über Social Media zielgerichtet arbeiten und erfolgreich sein und das bei kleinsten Marketingbudgets. Mit einer guten Strategie/Vorgehensweise hält sich der Aufwand in Grenzen.

    Website Traffic wird gesteigert

    Es ist kein Geheimnis. Social Media steigert den Website Traffic und erhöht die Conversion Rates. Eine ausgeklügelte Strategie zieht Besucher auf die eigene Website und das wird auch von Suchmaschinen registriert und zieht in die Bewertung einer Website ein. Wenn Sie also Ihren Social Media Kanal gut bespielen und den Traffic erhöhen, steigert das Ihre Wichtigkeit bei Suchmaschinen Das sind wirksame Social Signals.

    Verbesserte Kundenkommunikation

    Da Sie auf den Social Media Kanälen weitestgehend öffentlich mit Nutzern kommunizieren, verbessert sich Ihre Sympathie und Wahrnehmung. Sie haben die Möglichkeit, den Dienst am Kunden positiv zu betonen. Sie können auch negative Kundenerlebnisse in eine positive Wahrnehmung drehen, wenn Sie sich öffentlich der Beschwerde eines Kunden annehmen und Lösungen anbieten. So drehen Sie vermeintlich schlechte Erfahrungen durch Ihre Kümmerermentalität ins Positive. Und auch Lob und Anerkennung für das Unternehmen lassen sich verstärken, in dem Sie positive Kommentare weiter teilen.

    Analysefunktionen nutzen

    Social Media Plattformen bieten teils umfangreiche Analysetools, die es erlauben, Wünsche, Bedürfnisse oder Meinungen von Nutzern zu erfahren und damit kann man Anzeigenkampagnen noch relevanter einsteuern und Ergebnisse erzielen.

    Tipps für den Auszug – was bei der Wohnungsübergabe zu beachten ist

    Die Übergabe der Wohnung

    Es ist soweit und Sie haben endlich ein neues Zuhause gefunden? Dann ist die Wohnungsübergabe Ihr letzter und wichtigster Pflichttermin mit Ihrem alten Vermieter und dann geht es auf in die neue Wohnung. Was ist zu beachten und zu tun, damit die Übergabe der alten Wohnung an den Vermieter ordnungsgemäß erfolgt, Sie Ihre Kaution zurückerhalten und sich alle Parteien trennen ohne nachfolgende Klärungsbedarfe?

    Ihre bisherige Wohnung ist gekündigt und Sie haben Ihr Umzug in die neue Wohnung ist vollständig erfolgt? In Hamburg ziehen jedes Jahr Tausende von Menschen in neue Wohnungen um. Damit alles geregelt hinter sich gelassen werden kann und es mit dem alten Vermieter im Guten auseinander geht, müssen nach dem Umzug noch ein paar kleine Hürden genommen werden: Denn eine vollkommen unrenovierte oder mangelhafte Wohnung sieht natürlich kein Vermieter gern – unter Umständen muss der Mieter seine alte Wohnung bis zu einem bestimmten Grad sogar renovieren. Grundsätzlich ist der Mieter verpflichtet, die Wohnung entsprechend der im Mietvertrag getroffenen Vereinbarungen an den Vermieter zurückzugeben und darüber muss man sich schon beim Einzug klar sein. Aber wer nimmt es schon so genau, wenn es doch eine neue Wohnung zu beziehen gilt und man endlich alles geschafft haben möchte.

    Zuerst muss die Wohnung sowie die dazugehörigen Keller- und Dachbodenräume oder auch die Garage vollständig geräumt werden. Wenn die Wohnung leer ist, müssen Sie in den meisten Fällen alles putzen und fegen, damit eine „besenreine“ Übergabe gesichert ist! Im Mietvertrag sollte geklärt sein, ob die Wände neu gestrichen werden müssen und Bohrlöcher gestopft werden sollen.

    WICHTIG: Es gibt darüber hinaus eine sogenannte Rückbaupflicht, die für den Mieter gilt. Selbst getroffene Baumaßnahmen, wie zum Beispiel ein Fliesenboden, den der Mieter in Eigenregie verlegt hat, müssen im Zweifelsfall rückgängig gemacht werden – sofern der Vermieter nicht ohnehin mit den Änderungen einverstanden ist. Dieses sollte man vorher mit der gebotenen klaren Kommunikation freundlich klären. 

    ACHTUNG: Wenn der Vermieter bei der Übergabe nicht gemeldete Mängel feststellt oder Rechnungen (zum Beispiel angefallene Nebenkosten) zum Ende des Mietvertrags nicht beglichen sind, kann er die Mietkaution einbehalten.

    Bei der Wohnungsendabnahme sollte, um Klarheit zu schaffen, unbedingt durch den Vermieter oder durch seinen beauftragten Hausbetreuer ein Übergabeprotokoll oder Abgabeprotokoll erstellt werden, in dem der gesamte Zustand der Wohnung mit etwaigen Mängeln oder Sonderausstattungen genauestens festgehalten wird. Auch Streitpunkte werden hier dokumentiert. Dieses Protokoll sollte dann sowohl von der Person, die die Endabnahme durchgeführt hat, als auch von Ihnen als Mieter überprüft und unterschrieben werden. Es dient auch der Beweisführung im Falle einer gerichtlichen Geltendmachung.

    Was soll alles im Übergabeprotokoll stehen? 

    Im Protokoll sollten zum Beispiel sämtliche Zählerstände von Heizungen, Wasseruhren sowie Stromzählern und der Zustand der einzelnen Wohnräume notiert werden. Außerdem sollten Mängel und Schäden in der Wohnung vermerkt werden, damit der Vermieter im Bilde ist. Auch die Anzahl der Wohnungsschlüssel sollte im Übergabeprotokoll erfasst werden.

    Genügt es, die Wohnungsschlüssel einem Nachbarn zu übergeben? 

    Bei der Rückgabe der Wohnung müssen sämtliche Wohnungs-, Keller- und Garagenschlüssel, die auch im Protokoll vermerkt sind, zurückgegeben werden, und zwar direkt an den Vermieter oder seinen gesetzlichen Vertreter. Die Übergabe der Schlüssel an den nachfolgenden Mieter oder einen Nachbarn genügt nicht. 

    Der Vermieter will schließlich die Kontrolle über das Geschehen im Haus und die Sicherheit behalten. 

    Wann soll die Wohnungsübergabe erfolgen? 

    Eine Übergabe der neuen Wohnung mit Aushändigung der Schlüssel sollte erst dann stattfinden, wenn beide Parteien die Mietverträge unterschrieben haben und eine vertragliche Vereinbarung hinsichtlich der Mietkaution getroffen wurde.

    Immobilienmakler und Hausverwalter in Hamburg

    Ihre HausCompany gehört zu den Immobilienfirmen in Hamburg, die für fachkundige, seriöse und erfahrene Immobilienbewertung und Immobilienverkauf in der Stadt Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein stehen. Als Immobilienagentur bieten wir Ihnen rund um die Immobilie Immobilienmakler, Hausverwaltung und Hausmeisterdienste aus einer Hand.

    Unsere Stärke ist eine individuelle und persönliche Betreuung und Beratung, eine langjährige und umfangreiche Erfahrung, sowie unsere fachliche Qualifikation auf dem Immobilienmarkt und dem Dienstleistungssektor. Als Immobilienagentur in Hamburg und Seevetal sind wir auf Wohnimmobilien in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein spezialisiert und ganz egal, ob es sich um Haus, Grundstück oder eine Wohnung handelt.

    Auch für Vermieter sind wir Ansprechpartner Nummer eins, denn fair geht vor: wir erheben für die Vermarktung und Vermietung Ihrer Wohnung ein Honorar von 1 Nettokaltmiete. Das rechnet sich und ist im Vergleich ein tolles Angebot. So unterstützen wir Sie als qualifizierte Makler mit Sitz in Seevetal professionell beim Verkauf oder der Vermietung Ihrer Immobilie in Hamburg, Seevetal und Schleswig Holstein.

    Vertrauen ist wichtig – aber die Zahlen müssen auch stimmen

    Sie möchten Ihre Immobilie in Hamburg oder Seevetal verkaufen? Vielleicht suchen Sie ein Maklerunternehmen, das den Verkauf ihrer Immobilie nicht nur als schnelles Geschäft sieht, sondern auch Ihre Individuellen Wünsche berücksichtigt.

    Wir bieten Ihnen neben fairen Konditionen auch immer eine individuell abgestimmte Verkaufs- oder Vermietungsstrategie Ihrer Immobilie an. Denn nur zufriedene Kunden empfehlen uns weiter und nur zufriedene Kunden bleiben uns als Kunden erhalten!
    Eine ehrliche und transparente Zusammenarbeit ist für uns die Grundlage des Erfolges.
    Wir ste­hen Ihnen als Immobilienmakler hier in Seevetal oder Hamburg per­sön­lich, engagiert und lösungs­ori­en­tiert zur Seite!

    Mietausfallversicherung – was man gegen zahlungsunwillige Mieter oder sogar Mietnomaden unternehmen kann

    Wer Vermieter einer Wohnung ist, rechnet normalerweise damit, dass sein Mieter jeden Monat dieselbe Summe zahlt und das die Miete auch pünktlich eingeht. Diese planbaren Einnahmen machen das Investment in eine Immobilie erst attraktiv und für viele Vermieter ist das auch persönlich wichtig, weil auch ein Vermieter Verpflichtungen hat. Umso ärgerlicher ist es, wenn der Mieter seine Miete nicht begleicht.

    Geschieht das, weil er seinen Job verloren hat oder die Zahlung schlichtweg vergessen hat, lässt sich das Problem meistens mit einem Gespräch beheben. Doch es gibt auch Mieter, die mutwillig nicht zahlen – und diese Situation bis zur Räumungsklage eskalieren lassen. Sogenannte Mietnomaden haben aus dieser Taktik sogar ein Lebensmodell gemacht und lassen die Wohnung oft verwüstet zurück.

    Mithilfe einer Mietausfallversicherung können Sie sich gegen ausbleibende Mieten absichern – und den Schutz, wenn Sie möchten, auf Sachschäden ausweiten. Doch die Versicherung hilft nur in bestimmten Fällen. t-online erklärt Ihnen, was die Versicherung abdeckt und ob sie sich überhaupt lohnt.

    Was ist eine Mietausfallversicherung?

    Mit einer Mietausfallversicherung können Sie sich als Vermieter gegen Mietausfälle wappnen. Für Mietausfälle kann es viele Gründe geben – der naheliegendste ist ein zahlungsunwilliger Mieter.

    In der Regel deckt der Versicherer einen Mietausfall von drei bis höchstens sechs Monaten ab. Die Mietausfallversicherung ersetzt in diesem Zeitraum die Kaltmiete und die anfallenden Nebenkosten.

    Doch Sie können als Vermieter auch von anderen Kosten als Mietausfall betroffen sein, etwa aufgrund von Sachschäden an der Wohnung, die der Mieter mutwillig und vorsätzlich herbeigeführt hat. Im schlimmsten Fall können Sie auf sogenannte Mietnomaden hereingefallen sein, die oft nicht nur keine Miete zahlen, sondern auch die Wohnung derart verwüstet zurücklassen, dass sie renoviert werden muss.

    Die Schäden, die durch Mietnomadentum entstehen, müssen in der Police allerdings explizit als eingeschlossen vermerkt sein, damit die Versicherung greift. Denn streng genommen erstreckt sich eine Mietausfallversicherung nur auf den finanziellen Schaden, der entstanden ist, weil der Mieter nicht zahlt.

    Wie funktioniert eine Mietausfallversicherung?

    Die Mietausfallversicherung wird in der Regel abgeschlossen, bevor das neue Mietverhältnis beginnt. Notwendige Bedingung dafür, dass Sie überhaupt eine Mietausfallversicherung abschließen können, ist eine erfolgreiche Bonitätsprüfung des Mieters.

    Die Versicherungslaufzeit liegt normalerweise bei zwölf Monaten, gezählt wird ab Beginn des Mietverhältnisses. Sollte nach Ablauf des ersten Jahres der Mieter plötzlich nicht mehr zahlen können, greift die Versicherung üblicherweise nicht mehr.

    Der Versicherer zahlt erst dann, wenn der Vermieter die Mietkaution zur Deckung der Kosten aufgebraucht hat. Hat der Mieter eine Haftpflichtversicherung, die Schäden an gemieteten Sachen einschließt, übernimmt zunächst diese die Schäden. Die Mietausfallversicherung kommt dann erst zum Tragen, wenn der Mieter keine Haftpflichtversicherung besitzt.

    Manche Mietausfallversicherungen greifen sogar erst, wenn das Mietverhältnis gekündigt ist. Außerdem müssen Sie zunächst alle rechtlichen Schritte gegen den Mieter eingeleitet haben, um dessen ausstehende Mietzahlungen einzutreiben. Sie müssen ihn also abgemahnt haben und eine Räumungsklage eingereicht haben.

    Was deckt eine Mietausfallversicherung ab?

    Die klassische Mietausfallversicherung deckt nicht gezahlte Mieten ab. Doch Sie können den Versicherungsschutz erweitern auf Sachschäden, die etwa entstehen, wenn der Mieter Ihre Wohnung verwahrlosen lässt.

    Diese erweiterte Form wird oft auch Mietnomadenversicherung genannt. Mietnomaden sind Mieter, die vorsätzlich die Miete nicht zahlen und erst nach einer Räumungsklage ausziehen, ohne die Mietschulden zu begleichen. In der nächsten Wohnung setzen sie dieses Verhalten fort. Häufig hinterlassen Mietnomaden eine verwüstete Wohnung, da sie sich für diese nicht verantwortlich fühlen.

    Die Mietnomadenversicherung sichert Sie auch gegen Kosten für eine Desinfektion bei Ungezieferbefall ab, die der Mieter verursacht hat, weil er die Wohnung verwahrlosen ließ. Auch, wenn der Mieter beim Auszug nicht alle Gegenstände mitnimmt oder Einrichtungsgegenstände zerstört zurücklässt, sind Sie versichert.

    Ebenso sind Einlagerungskosten für einen Zeitraum von drei Monaten abgedeckt, die entstehen, wenn Sie Gegenstände wegen einer Renovierung auslagern müssen. Und auch die Renovierung der Wohnung ist mitversichert, meistens für einen Zeitraum von drei Monaten.

    Welche Summe deckt eine Mietausfallversicherung ab?

    Leider schrumpft die Versicherungsleistung bei genauerem Hinsehen oft schnell zusammen. Meist deckt die Versicherung höchstens zwölf Monatsmieten ab, oft gedeckelt auf einen Höchstbetrag zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Sachschäden können Sie in der Regel bis zu 30.000 Euro absichern.

    Manchmal müssen Sie auch eine Selbstbeteiligung von drei Monatsmieten zahlen oder sich mit rund 20 Prozent beteiligen – in der Praxis werden also statt zwölf eigentlich nur neun Monatsmieten abgesichert.

    Bis die Versicherung einspringt, müssen Sie die Kaution, die der Mieter hinterlegt hat, zunächst aufbrauchen und die erforderlichen rechtlichen Schritte eingeleitet haben. Die Kosten eines Rechtsstreits werden aber meistens nicht abgedeckt – es sei denn, Sie haben diesen Schutz explizit dazugebucht. Es gilt also: Bevor Sie eine Mietausfallversicherung abschließen, sollten Sie genau das Kleingedruckte lesen.

    Was kostet eine Mietausfallversicherung?

    Wenn Sie sich nur gegen den Mietausfall absichern wollen, zahlen Sie rund 60 bis 100 Euro im Jahr. Doch umfangreichere Versicherungen können bis zu 300 bis 400 Euro jährlich kosten.

    Sie können die Versicherungskosten zwar nicht auf den Mieter umlegen, allerdings können Sie sie als Werbungskosten steuerlich geltend machen.

    Quellen: t-online, immonet, Gebäudeversicherung.net, Verivox

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