harburg

Informationen zur Betriebskostenabrechnung

In der alljährlichen Nebenkostenabrechnung bzw. Betriebskostenabrechnung für Ihre Wohnung legt der Vermieter die im vergangenen Mietjahr tatsächlich entstandenen umlagefähigen Mietkosten fest bzw. berechnet sie dem Mieter abzüglich der monatlichen Abschlagszahlung, die der Vermieter mit jeder Mietzahlung im Voraus erhalten hat.

In der Regel hat der Vermieter über die Jahre gute Erfahrungswerte, wie hoch die Abschläge für die Mieter ausfallen müssen, damit es bei der Betriebskostenabrechnung keine bösen Überraschungen gibt und eine sehr hohe Nachzahlung ansteht.

Eine höhere Nachzahlung hat man zum Beispiel zu erwarten, wenn es eine ungewöhnlich lange und kalte Heizperiode in einem Wirtschaftsjahr gab oder zum Beispiel Preise einer bestimmten Sparte oder Branche massiv angehoben wurden, wie es zum Beispiel im Rahmen der CO2 Abgaben passiert und passieren wird, um den Klimaschutz über den Verbraucher zu finanzieren.

Die Frist für die Erstellung der Betriebskostenabrechnung liegt für Vermieter bei zwölf Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums.

Einige Ausgaben kann der Vermieter in der Betriebskostenabrechnung nicht auf die Mieter umlegen; dazu zählen beispielsweise Instandhaltungs- und Reparaturkosten.

Eine Betriebskostenabrechnung zu erstellen ist zeitaufwändig und rechtlich an enge Vorgaben gebunden. Idealerweise übergeben Sie als Vermieter diese Aufgabe an einen Verwalter. Wir bieten für diese Fälle zum Beispiel das Buchhalterpaket an, das nach unserer Einschätzung und im Marktvergleich sehr günstig für den Vermieter ist, zumal es steuerlich geltend gemacht werden kann, wenn wir als Hausverwaltung mit der Nebenkostenabrechnung für Sie tätig werden!

Mieter leisten meist eine monatliche Betriebskostenvorauszahlung und müssen nach der Abrechnung am Jahresende entweder nachzahlen oder erhalten zu viel gezahlte Beträge zurück. In der Betriebskostenverordnung (BetrKV) ist genau geregelt, welche Kosten zu den Betriebskosten zählen.

Hausverwaltung im Paket – transparente Vermieterverwaltung

Klar, günstig und einfach: wir haben Ihnen als Vermieter Pakete gepackt!

Klar und übersichtlich für Vermieter

Verwalten mit Werterhaltung. Wir stehen Ihnen mit unserer Dienstleistung als Verwalter zur Seite. Wir kümmern uns um Ihr Gebäude, hegen und pflegen mit Leidenschaft, als wären es unsere eigenen.

Verlässlich halten wir Ihre Objekte instand und Sie regelmässig darüber informiert was passiert bzw. planen mit Ihnen die Projekte rund um Ihre Immobilie.

Kleinreparaturen sind schnell umgesetzt oder auch mal rechtzeitig das Treppen­haus renoviert. Aber auch große Projekte zum Wohl der Eigentümer und zum Werterhalt der Immobilie werden angepackt: Dachgeschosse ausbauen, Balkone vergrößern, Freiflächen attraktiv neu planen und gestalten gehört ebenfalls zu unserem Leistungsspektrum als engagierte Hausverwaltung.

All das schafft mehr Wohnraum, mehr Lebensqualität und zahlt sich für Sie und Ihre Mieter aus.

Unsere transparente Arbeitsweise schafft Vertrauen!

Diese Pakete runden wir mit unserem Vermieterpaket ab! Besser Mieter finden:

  • Exposéerstellung
  • Vermarktung auf gängigen Portalen
  • Durchführung von Besichtigungen
  • Bonitätsprüfung
  • Erstellung Mietvertrag
  • Abnahme und Übergabe des Objekts

Selbstverständlich übernehmen wir auf Wunsch auch die Vermietungsangelegenheiten. Also den Aufwand von Wohnungsübergaben, Neuvermietungen, Bonitätsprüfungen etc. und reduzieren damit Mietleerstände auf ein Minimum, bestenfalls sogar auf Null.

Dabei gehört eine zusammenfassende und individuelle Information für den Eigentümer durch uns selbstverständlich dazu.

Rauchmelder oder Rauchwarnmelder

Rauchwarnmelder schützen Ihr Zuhause

Wer im Alltag von Rauchmeldern spricht, der meint meistens Rauchwarnmelder. Selbst in Broschüren und Ratgebern werden die Begriffe oft gleichgesetzt. Eigentlich sind die Begriffe aber klar voneinander abgegrenzt: Rauchwarnmelder warnen die Bewohner von privaten Gebäuden vor Brandgefahr. Sie werden deshalb auch Heimrauchmelder genannt. Was Sie in Ihrem Zuhause an der Decke befestigen, um bei Rauchentwicklung durch eingebaute laute Alarmsignale gewarnt zu werden, ist also kein Rauchmelder, sondern ein Rauchwarnmelder. Entsprechend ist auch der Begriff „Rauchmelder-Pflicht“ irreführend.

In welchen Räumen ist der Rauchwarnmelder Pflicht?

Statt einer Rauchmelder-Pflicht, von der im Volksmund so oft die Rede ist, unterliegen private Haushalte vielmehr einer Rauchwarnmelderpflicht. Demnach müssen Eigentümer oder Vermieter in den meisten Bundesländern Rauchwarnmelder in allen Schlaf- und Kinderzimmern sowie als Rettungsweg dienenden Fluren befestigen – und zwar mittig und (auch bei Dachschrägen) in waagrechter Position an der Zimmerdecke. Um Fehlalarme zu vermeiden, sind in Küche, Bad, Garage, Dachboden oder Keller hingegen keine Rauchwarnmelder zu empfehlen.

Ein Rauchmelder ist so etwas wie der „große Bruder“ des Rauchwarnmelders. Rauchmelder kommen in öffentlichen Gebäuden zum Einsatz und sind im Gegensatz zu Rauchwarnmeldern an eine Brandmeldeanlage (BMA) angeschlossen. Statt lediglich lokal Alarm zu schlagen, meldet der Rauchmelder den Alarm an eine Brandmeldezentrale. So wird automatisch die Feuerwehr verständigt. Rauchmelder finden sich beispielsweise in Flughäfen, Bahnhöfen, Schulen, Universitäten, Krankenhäusern oder Industriegebäuden.

Unter dem Oberbegriff „Brandmelder“ versteht man alle Geräte oder Anlagen zum Auslösen eines Alarms bei Brandgefahr. Dabei unterscheidet man zwischen automatischen und nicht-automatischen Brandmeldern. Zu ersteren gehören Wärme- oder Rauchmelder. Zu nicht-automatischen Brandmeldern zählen die kleinen roten Kästchen der (Hand-)Feuermelder, bei denen Sie selbst im wahrsten Sinn des Worten „Alarm schlagen“ müssen, indem Sie die Schutzscheibe einschlagen und den so freigelegten Alarmknopf drücken. Auch Hand-Feuermelder findet man meist in öffentlich Gebäuden.