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Im eigenen Haus zur Probe wohnen, aber es ist noch nicht gebaut?

Ein neu gegründetes Unternehmen in München möchte mit seiner Idee den Immobilienmarkt aufmischen. Im Maßstab 1:1 soll es möglich sein, das geplante Haus zu besichtigen. Vielen Häuslebauern fehlt es an Raumgefühl oder Vorstellungskraft und die Idee der dreidimensionalen Projektion eines Grundrisses mit der Möglichkeit Möbel zu stellen etc. soll die Planungssicherheit für Häuslebauer erhöhen.

Laufen durch den eigenen Plan im Format 1:1

Fehlplanungen können viel Geld kosten oder auch ein riesiges Ärgernis am neuen Haus darstellen. Häuslebestizer können mit der Methode dieser Firma nachträgliche Baukosten vermeiden. Noch vor Baubeginn muss es etwas anderes zur Visualisierung von Bauplänen geben, dachte sich das Münchener Startup und hatte die Idee vom Grundriss in Lebensgrösse. Das kann man sich auf der gleichnamigen Website ansehen und prinzipiell sagt dieser Name schon alles.

Hausbauer schicken der Firma einen Grundriss des Hausprojektes und können sich diesen von dem Unternehmen im Maßstab 1:1 visualisieren lassen.

Vielen Menschen mangelt es an Raumgefühl und diese Methode ist da offenbar sehr hilfreich. So kann man sich noch vor Baubeginn des Hauses durchaus schützen, die eine oder andere Fehlplanung zu begehen.

Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung dieser Geschäftsidee.

Homestaging

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance oder wie ist das?

Eigentlich kann es sich jeder gut vorstellen. Wenn man sein Auto verkaufen möchte, ist die Verhandlung mit dem Käufer entspannter, wenn das Auto gereinigt ist. Mitunter wird auch ein besserer Preis erzielt. Genau so verhält es sich beim Verkauf einer Immobilie.

Es sieht wenig ansprechend aus, wenn die Zimmer im Exposé leer stehend abgelichtet werden oder noch schlimmer: unaufgeräumt, womöglich mit dem Leergut des vergangenen Monats oder Wäscheständern im Hintergrund.

Beim Verkauf seiner Immobilie sollte man nichts dem Zufall überlassen und ein wenig Zeit in die ordentliche Präsentation von Haus oder Wohnung stecken. Das gilt für das Exposé genau so, wie für den Begehungstermin mit Kaufinteressenten. Und so komisch es klingt, so mancher Kaufinteressent einer Immobilie fühlt sich sogar negativ beeinflusst, weil ihm/ihr die aktuelle Wandfarbe nicht gefällt. Ja, das gab es auch schon oft.

Überlassen Sie nichts dem Zufall!

Eine Erhöhung des Verkaufspreises ist bis zu 15% möglich und die Zeit, bis der Verkauf der Immobilie realisiert wird kann sich mit einer ordentlichen Präsentation sogar halbieren! Diese einladende Präsentation und somit Verkaufsförderung nennt sich, wie soll es anders sein: Home Staging. Wahrscheinlich ist ein deutscher Begriff in heutigen Zeiten zu sperrig dafür.

Das Wichtigste ganz kurz

  • Mit einem gelungenem Home Staging können Sie Ihre Immobilie bis zu doppelt so schnell verkaufen, wie es ohne eine anheimelnde Einrichtung der Fall wäre
  • Auch auf den Verkaufspreis wirkt sich ein optimal in Szene gesetztes Haus oder Wohnung ebenso positiv aus
  • Professionelles Home Staging kostet Geld. Aber die Investition lohnt und Sie erzielen damit eine „Rendite“
  • Der Clou beim professionellen Staging ist Fingerspitzengefühl, Ästhetik und und ein Händchen für Optik
  • Ein guter Makler arbeitet mit professionellen Agenturen zusammen und berät Sie gerne

Home Staging bedeutet so viel wie „in Szene setzen“

Den Ursprung findet Home Staging in den USA und trägt dort seit den 1970er Jahren zur Verkaufsförderung bei. In Deutschland wird diese Vorgehensweise seit den 2000er Jahren professionalisiert. Sie können Home Staging in Eigenregie durchführen oder die Hilfe einer Agentur hinzuziehen. Es gibt eine Vielzahl an Angeboten und die Kosten dafür belaufen sich breit aufgestellt von 100 Euro im Do it yourself Paket bis hin zu einer nicht festgelegten Obergrenze. In jedem Fall sollten Sie das in Erwägung ziehen!

Wir sind Ihnen dabei ebenfalls gerne behilflich!

Mieter oder Vermieter – wer zahlt die Schädlingsbekämpfung

Sobald die Hilfe durch einen Schädlingsbekämpfer für Mieter oder Vermieter notwendig wird, stellt sich auch die Frage: wer trägt die Kosten für den Einsatz?

Im ersten Schritt muss unterschieden werden, ob es sich bei den aufkommenden Kosten für die Schädlingsbekämpfung um regelmäßige wiederkehrende Kosten handelt oder die Zuhilfenahme des Schädlingsbekämpfers eine einmalige Maßnahme zur akuten Beseitigung eines Problems ist.

Die laufenden Kosten eines ganzjährigen Einsatzes für so einen Kammerjäger sind für den Vermieter als Betriebskosten auf den Mieter umlegbar. Das sieht §27 II der Berechnungsverordnung vor. Diese Schädlingsbekämpfungskosten dienen dem Schutz der Mieter bzw. des Objekts als Prävention.

Eine einmalige ganz akute Bekämpfung wie ein Befall durch Schadnager oder Insekten trägt grundsätzlich der Vermieter als Kosten der Instandhaltung oder Mängelbeseitigung. Hier ist jedoch grundsätzlich noch das Verursacherprinzip festzuhalten. Ist der betroffene Mieter Schuld am Befall durch unsachgemäßes Verhalten, Einschleppung etc. liegt die Rechnung für die Schädlingsbekämpfung beim Mieter und auch ganz wichtig: der durch Ungeziefer betroffene Mieter muss es unverzüglich dem Vermieter auch anzeigen.

Die Klärung der Schuldfrage ist oft schwierig, da der Vermieter hier in der Pflicht ist, den Nachweis zu erbringen.Ist die Verursacherschuld nicht nachweisbar, trägt der Vermieter die Kosten. Wenn der Vermieter den Nachweis erbringt, dass der Schädlingsbefall nicht aus seiner Verantwortung herrührt, muss der Mieter seine Entlastung beweisen, so wie auch bei anderen Wohnungsmängeln.

Wir haben schon häufiger solche Fälle erlebt, wo die Hausverwaltung bzw. der Vermieter mit den Kosten belastet wurde und das ist unnötig, wenn man sich auskennt!

9 Pflanzen gegen Mücken

Wer kennt es nicht? Man sitzt gemütlich draußen im Garten und schon kommen die ersten Mücken und wollen einen stechen. Hier finden Sie 9 Pflanzen gegen Mücken, damit Sie in Ruhe auf dem Balkon oder im Garten verweilen können.

Lavendel ist für seinen intensiven Duft bekannt. Seinen ätherischen Geruch mögen Mücken überhaupt nicht und ein paar Pflanzen auf dem Balkon drapiert können gut gegen Mücken helfen.

Auch die gelben oder orangen Blüten der Ringelblume verströmen einen Duft, den die Mücken nicht so gerne haben. Die Ringelblume enthält Pyrethrum, der grundlegend für die Produktion von Pestiziden herangezogen wird.

Rosmarin vertreibt Mücken im Nu. Auch Rosmarin enthält ätherische Öle, deren Duft die Mücken verabscheuen. Ein paar Sträucher Rosmarin auf dem Balkon oder Terrasse können den Sommer angenehm machen.

Wer sich Basilikum auf den Balkon pflanzt hat nicht nur jederzeit ein wunderbares Gewürz für die italienische Küche zur Hand, sondern auch ein kleines pflanzliches Wunder gegen Mücken.

Knoblauch ist das Allheilmittel für Vampire. Und auch Mücken gehören zu den Vampiren.

Kräftige Tomatenpflanzen auf dem Balkon sind ebenfalls eine gute Hilfe gegen Mücken. Auch ihr charakteristischer Geruch ist bei den Quälgeistern sehr unbeliebt.

Der Duft von Zitronengras ist bei uns Menschen sehr beliebt. Mücken verabscheuen ihn.

Zu den Zypressengewächsen zählend ist der Wachholder ein geeignetes Mittel zur Vertreibung von Mücken. Wer ihn mag, sollte sich davon etwas auf Balkon oder Terrasse pflanzen.

Ein echter Mückenschreck ist auch die Zitronenmelisse. Die Mücken verabscheuen den frischen Zitronenduft.

Ergänzend zu den Pflanzentipps kann man als wirksamen Schutz auch noch Anti Insektenkerzen auf dem Tisch platzieren und natürlich last but not least ist es immer empfehlenswert Insektenschutzgitter an Fenster und Türen zu montieren, um den Sommer ohne lästige Stiche von Mücken zu geniessen.