Hausmeisterdienst

Tipps für den Auszug – was bei der Wohnungsübergabe zu beachten ist

Die Übergabe der Wohnung

Es ist soweit und Sie haben endlich ein neues Zuhause gefunden? Dann ist die Wohnungsübergabe Ihr letzter und wichtigster Pflichttermin mit Ihrem alten Vermieter und dann geht es auf in die neue Wohnung. Was ist zu beachten und zu tun, damit die Übergabe der alten Wohnung an den Vermieter ordnungsgemäß erfolgt, Sie Ihre Kaution zurückerhalten und sich alle Parteien trennen ohne nachfolgende Klärungsbedarfe?

Ihre bisherige Wohnung ist gekündigt und Sie haben Ihr Umzug in die neue Wohnung ist vollständig erfolgt? In Hamburg ziehen jedes Jahr Tausende von Menschen in neue Wohnungen um. Damit alles geregelt hinter sich gelassen werden kann und es mit dem alten Vermieter im Guten auseinander geht, müssen nach dem Umzug noch ein paar kleine Hürden genommen werden: Denn eine vollkommen unrenovierte oder mangelhafte Wohnung sieht natürlich kein Vermieter gern – unter Umständen muss der Mieter seine alte Wohnung bis zu einem bestimmten Grad sogar renovieren. Grundsätzlich ist der Mieter verpflichtet, die Wohnung entsprechend der im Mietvertrag getroffenen Vereinbarungen an den Vermieter zurückzugeben und darüber muss man sich schon beim Einzug klar sein. Aber wer nimmt es schon so genau, wenn es doch eine neue Wohnung zu beziehen gilt und man endlich alles geschafft haben möchte.

Zuerst muss die Wohnung sowie die dazugehörigen Keller- und Dachbodenräume oder auch die Garage vollständig geräumt werden. Wenn die Wohnung leer ist, müssen Sie in den meisten Fällen alles putzen und fegen, damit eine „besenreine“ Übergabe gesichert ist! Im Mietvertrag sollte geklärt sein, ob die Wände neu gestrichen werden müssen und Bohrlöcher gestopft werden sollen.

WICHTIG: Es gibt darüber hinaus eine sogenannte Rückbaupflicht, die für den Mieter gilt. Selbst getroffene Baumaßnahmen, wie zum Beispiel ein Fliesenboden, den der Mieter in Eigenregie verlegt hat, müssen im Zweifelsfall rückgängig gemacht werden – sofern der Vermieter nicht ohnehin mit den Änderungen einverstanden ist. Dieses sollte man vorher mit der gebotenen klaren Kommunikation freundlich klären. 

ACHTUNG: Wenn der Vermieter bei der Übergabe nicht gemeldete Mängel feststellt oder Rechnungen (zum Beispiel angefallene Nebenkosten) zum Ende des Mietvertrags nicht beglichen sind, kann er die Mietkaution einbehalten.

Bei der Wohnungsendabnahme sollte, um Klarheit zu schaffen, unbedingt durch den Vermieter oder durch seinen beauftragten Hausbetreuer ein Übergabeprotokoll oder Abgabeprotokoll erstellt werden, in dem der gesamte Zustand der Wohnung mit etwaigen Mängeln oder Sonderausstattungen genauestens festgehalten wird. Auch Streitpunkte werden hier dokumentiert. Dieses Protokoll sollte dann sowohl von der Person, die die Endabnahme durchgeführt hat, als auch von Ihnen als Mieter überprüft und unterschrieben werden. Es dient auch der Beweisführung im Falle einer gerichtlichen Geltendmachung.

Was soll alles im Übergabeprotokoll stehen? 

Im Protokoll sollten zum Beispiel sämtliche Zählerstände von Heizungen, Wasseruhren sowie Stromzählern und der Zustand der einzelnen Wohnräume notiert werden. Außerdem sollten Mängel und Schäden in der Wohnung vermerkt werden, damit der Vermieter im Bilde ist. Auch die Anzahl der Wohnungsschlüssel sollte im Übergabeprotokoll erfasst werden.

Genügt es, die Wohnungsschlüssel einem Nachbarn zu übergeben? 

Bei der Rückgabe der Wohnung müssen sämtliche Wohnungs-, Keller- und Garagenschlüssel, die auch im Protokoll vermerkt sind, zurückgegeben werden, und zwar direkt an den Vermieter oder seinen gesetzlichen Vertreter. Die Übergabe der Schlüssel an den nachfolgenden Mieter oder einen Nachbarn genügt nicht. 

Der Vermieter will schließlich die Kontrolle über das Geschehen im Haus und die Sicherheit behalten. 

Wann soll die Wohnungsübergabe erfolgen? 

Eine Übergabe der neuen Wohnung mit Aushändigung der Schlüssel sollte erst dann stattfinden, wenn beide Parteien die Mietverträge unterschrieben haben und eine vertragliche Vereinbarung hinsichtlich der Mietkaution getroffen wurde.

Immobilienmakler und Hausverwalter in Hamburg

Ihre HausCompany gehört zu den Immobilienfirmen in Hamburg, die für fachkundige, seriöse und erfahrene Immobilienbewertung und Immobilienverkauf in der Stadt Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein stehen. Als Immobilienagentur bieten wir Ihnen rund um die Immobilie Immobilienmakler, Hausverwaltung und Hausmeisterdienste aus einer Hand.

Unsere Stärke ist eine individuelle und persönliche Betreuung und Beratung, eine langjährige und umfangreiche Erfahrung, sowie unsere fachliche Qualifikation auf dem Immobilienmarkt und dem Dienstleistungssektor. Als Immobilienagentur in Hamburg und Seevetal sind wir auf Wohnimmobilien in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein spezialisiert und ganz egal, ob es sich um Haus, Grundstück oder eine Wohnung handelt.

Auch für Vermieter sind wir Ansprechpartner Nummer eins, denn fair geht vor: wir erheben für die Vermarktung und Vermietung Ihrer Wohnung ein Honorar von 1 Nettokaltmiete. Das rechnet sich und ist im Vergleich ein tolles Angebot. So unterstützen wir Sie als qualifizierte Makler mit Sitz in Seevetal professionell beim Verkauf oder der Vermietung Ihrer Immobilie in Hamburg, Seevetal und Schleswig Holstein.

Vertrauen ist wichtig – aber die Zahlen müssen auch stimmen

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Mietausfallversicherung – was man gegen zahlungsunwillige Mieter oder sogar Mietnomaden unternehmen kann

Wer Vermieter einer Wohnung ist, rechnet normalerweise damit, dass sein Mieter jeden Monat dieselbe Summe zahlt und das die Miete auch pünktlich eingeht. Diese planbaren Einnahmen machen das Investment in eine Immobilie erst attraktiv und für viele Vermieter ist das auch persönlich wichtig, weil auch ein Vermieter Verpflichtungen hat. Umso ärgerlicher ist es, wenn der Mieter seine Miete nicht begleicht.

Geschieht das, weil er seinen Job verloren hat oder die Zahlung schlichtweg vergessen hat, lässt sich das Problem meistens mit einem Gespräch beheben. Doch es gibt auch Mieter, die mutwillig nicht zahlen – und diese Situation bis zur Räumungsklage eskalieren lassen. Sogenannte Mietnomaden haben aus dieser Taktik sogar ein Lebensmodell gemacht und lassen die Wohnung oft verwüstet zurück.

Mithilfe einer Mietausfallversicherung können Sie sich gegen ausbleibende Mieten absichern – und den Schutz, wenn Sie möchten, auf Sachschäden ausweiten. Doch die Versicherung hilft nur in bestimmten Fällen. t-online erklärt Ihnen, was die Versicherung abdeckt und ob sie sich überhaupt lohnt.

Was ist eine Mietausfallversicherung?

Mit einer Mietausfallversicherung können Sie sich als Vermieter gegen Mietausfälle wappnen. Für Mietausfälle kann es viele Gründe geben – der naheliegendste ist ein zahlungsunwilliger Mieter.

In der Regel deckt der Versicherer einen Mietausfall von drei bis höchstens sechs Monaten ab. Die Mietausfallversicherung ersetzt in diesem Zeitraum die Kaltmiete und die anfallenden Nebenkosten.

Doch Sie können als Vermieter auch von anderen Kosten als Mietausfall betroffen sein, etwa aufgrund von Sachschäden an der Wohnung, die der Mieter mutwillig und vorsätzlich herbeigeführt hat. Im schlimmsten Fall können Sie auf sogenannte Mietnomaden hereingefallen sein, die oft nicht nur keine Miete zahlen, sondern auch die Wohnung derart verwüstet zurücklassen, dass sie renoviert werden muss.

Die Schäden, die durch Mietnomadentum entstehen, müssen in der Police allerdings explizit als eingeschlossen vermerkt sein, damit die Versicherung greift. Denn streng genommen erstreckt sich eine Mietausfallversicherung nur auf den finanziellen Schaden, der entstanden ist, weil der Mieter nicht zahlt.

Wie funktioniert eine Mietausfallversicherung?

Die Mietausfallversicherung wird in der Regel abgeschlossen, bevor das neue Mietverhältnis beginnt. Notwendige Bedingung dafür, dass Sie überhaupt eine Mietausfallversicherung abschließen können, ist eine erfolgreiche Bonitätsprüfung des Mieters.

Die Versicherungslaufzeit liegt normalerweise bei zwölf Monaten, gezählt wird ab Beginn des Mietverhältnisses. Sollte nach Ablauf des ersten Jahres der Mieter plötzlich nicht mehr zahlen können, greift die Versicherung üblicherweise nicht mehr.

Der Versicherer zahlt erst dann, wenn der Vermieter die Mietkaution zur Deckung der Kosten aufgebraucht hat. Hat der Mieter eine Haftpflichtversicherung, die Schäden an gemieteten Sachen einschließt, übernimmt zunächst diese die Schäden. Die Mietausfallversicherung kommt dann erst zum Tragen, wenn der Mieter keine Haftpflichtversicherung besitzt.

Manche Mietausfallversicherungen greifen sogar erst, wenn das Mietverhältnis gekündigt ist. Außerdem müssen Sie zunächst alle rechtlichen Schritte gegen den Mieter eingeleitet haben, um dessen ausstehende Mietzahlungen einzutreiben. Sie müssen ihn also abgemahnt haben und eine Räumungsklage eingereicht haben.

Was deckt eine Mietausfallversicherung ab?

Die klassische Mietausfallversicherung deckt nicht gezahlte Mieten ab. Doch Sie können den Versicherungsschutz erweitern auf Sachschäden, die etwa entstehen, wenn der Mieter Ihre Wohnung verwahrlosen lässt.

Diese erweiterte Form wird oft auch Mietnomadenversicherung genannt. Mietnomaden sind Mieter, die vorsätzlich die Miete nicht zahlen und erst nach einer Räumungsklage ausziehen, ohne die Mietschulden zu begleichen. In der nächsten Wohnung setzen sie dieses Verhalten fort. Häufig hinterlassen Mietnomaden eine verwüstete Wohnung, da sie sich für diese nicht verantwortlich fühlen.

Die Mietnomadenversicherung sichert Sie auch gegen Kosten für eine Desinfektion bei Ungezieferbefall ab, die der Mieter verursacht hat, weil er die Wohnung verwahrlosen ließ. Auch, wenn der Mieter beim Auszug nicht alle Gegenstände mitnimmt oder Einrichtungsgegenstände zerstört zurücklässt, sind Sie versichert.

Ebenso sind Einlagerungskosten für einen Zeitraum von drei Monaten abgedeckt, die entstehen, wenn Sie Gegenstände wegen einer Renovierung auslagern müssen. Und auch die Renovierung der Wohnung ist mitversichert, meistens für einen Zeitraum von drei Monaten.

Welche Summe deckt eine Mietausfallversicherung ab?

Leider schrumpft die Versicherungsleistung bei genauerem Hinsehen oft schnell zusammen. Meist deckt die Versicherung höchstens zwölf Monatsmieten ab, oft gedeckelt auf einen Höchstbetrag zwischen 5.000 und 20.000 Euro. Sachschäden können Sie in der Regel bis zu 30.000 Euro absichern.

Manchmal müssen Sie auch eine Selbstbeteiligung von drei Monatsmieten zahlen oder sich mit rund 20 Prozent beteiligen – in der Praxis werden also statt zwölf eigentlich nur neun Monatsmieten abgesichert.

Bis die Versicherung einspringt, müssen Sie die Kaution, die der Mieter hinterlegt hat, zunächst aufbrauchen und die erforderlichen rechtlichen Schritte eingeleitet haben. Die Kosten eines Rechtsstreits werden aber meistens nicht abgedeckt – es sei denn, Sie haben diesen Schutz explizit dazugebucht. Es gilt also: Bevor Sie eine Mietausfallversicherung abschließen, sollten Sie genau das Kleingedruckte lesen.

Was kostet eine Mietausfallversicherung?

Wenn Sie sich nur gegen den Mietausfall absichern wollen, zahlen Sie rund 60 bis 100 Euro im Jahr. Doch umfangreichere Versicherungen können bis zu 300 bis 400 Euro jährlich kosten.

Sie können die Versicherungskosten zwar nicht auf den Mieter umlegen, allerdings können Sie sie als Werbungskosten steuerlich geltend machen.

Quellen: t-online, immonet, Gebäudeversicherung.net, Verivox

Auf der Suche nach einer neuen Hausverwaltung

Die ideale Hausverwaltung soll die Eigentümer von zeitraubenden Tätigkeiten entlastet und muss bereit sein, sich aktiv zu kümmern sowie regelmäßig nach dem Rechten zu sehen. Dafür ist eine gute Organisation innerhalb der Firma und ein stetiger Kontakt zum Eigentümer erforderlich.

Für die Entscheidung zu einer neuen Hausverwaltung sollte man systematisch vorgehen und prüfen, welche Aufgaben die Hausverwaltung übernehmen soll und was im Verwaltervertrag stehen sollte.

Die Verwaltung einer WEG kann theoretisch auch einer der Eigentümer selbst übernehmen; da aber das WEG-Recht allerdings doch komplex ist und bei der Selbstverwaltung auch Interessenskonflikte entstehen können oder schlimmstenfalls Haftungsansprüche Dritter, empfiehlt sich die Berufung eines professionellen Hausverwalters. Und auch für Miethausbesitzer kann es sinnvoll sein, für Verwaltungsaufgaben einen Profi zu beauftragen. 

Ein Hausverwalter kennt sich aus und kümmert sich um alle Belange der Eigentümer und auch der Mieter!

Der Hausverwalter ist der organisatorische und operative Verwalter einer Immobilie und damit für die kaufmännische als auch die technische Verwaltung zuständig. Aufgaben eines Hausmeisters übernimmt er in der Regel nicht, wohl aber die Überwachung dieser Arbeiten. Allerdings gibt es keinen gesetzlich festgelegten Leistungskatalog der Aufgaben des Verwalters. Die Aufgaben werden individuell im Verwaltervertrag geregelt, müssen aber immer den Grundsätzen ordnungsgemäßer Verwaltung entsprechen.

Ein WEG Verwalter kümmert sich um die kaufmännischen Belange einer Eigentümergemeinschaft (WEG) und erstellt Wirtschaftspläne, führt die Buchhaltung durch oder kümmert sich um die ordnungsgemäße Überprüfung aller Zahlungsein- und Zahlungausgänge. Er erstellt auch die Nebenkostenabrechnungen für die Eigentümer der einzelnen Wohn- und Sondereigentumseinheiten.

Vermietet ein Wohnungseigentümer seine Wohneinheit, rechnet er die entstandenen Nebenkosten mit seinem Mieter ab, sofern er sie nicht selbst tragen muss, denn er darf nicht alle Kostenpositionen, die ihm der Verwalter in Rechnung stellt, an seinen Mieter weitergeben. Instandhaltungsrücklagen oder eben die Verwalterkosten müssen die Vermieter selbst tragen.

Die Aufgabe des Verwalters einer WEG ist es außerdem auch jährlich die Eigentümerversammlung zu organisieren und durchzuführen. Bei dieser Versammlung werden Tagesordnungspunkte, etwa über anstehende Reparatur- und Sanierungsarbeiten abgearbeitet und die Beschlussfassung der Eigentümer dazu protokolliert. Diese Beschlüsse muss der Hausverwalter festhalten, so dass man auch nach Jahren noch auf dokumentierte Beschlüsse zurück greifen kann.

Im Unterschied zum WEG Verwalter vertritt der Mieterverwalter in der Regel nur ein Interesse, nämlich des Immobilieneigentümers, der an mehrere Mieter vermietet hat. Der Mietverwalter ist für die Verwaltung des gesamten Objektes zuständig, also auch für die einzelnen Wohneinheiten und ist sogar Ansprechpartner für die Mieter, wenn es Klärungsbedarf gibt oder Nebenkosten abgerechnet werden.

Häufig wurde hier vertraglich vereinbart, dass sich der Miethausverwalter zudem um die Vermietung der Einheiten kümmert, wenn ein Mieterwechsel stattfindet. Dafür erstellt der Miethausverwalter die Mietverträge und setzt auch Mieterhöhungen durch oder kümmert sich um Mietrückstände. Der Mieterverwalter überwacht auch den regelmäßigen und pünktlichen Eingang der Mietzahlungen. Als Verwalter darf er allerdings keine Vermittlungsprovision verlangen. Unter Umständen kann im Verwaltervertrag jedoch vereinbart sein, dass für die Abwicklung von Neuvermietungen zusätzliche Kosten berechnet werden.

Grundsätzlich gibt es keine festen Aufgaben eines Hausverwalters, die erbracht werden müssen. Seine Aufgaben werden im Verwaltervertrag geregelt und deshalb sollten Vermieter bzw. Auftraggeber die Details dieses Vertrages genau studieren und mit dem Hausverwalter abstimmen. Es ist zum Beispiel auch möglich, zu vereinbaren, dass der Verwalter nur Teilleistungen erbringt und andere Leistungen von dem Eigentümer selbst erbracht werden. Das ist zum Beispiel häufig bei einer Mietshausverwaltung vereinbart, wo geregelt wird, ob der Verwalter oder der Vermieter neue Wohnungsmieter akquiriert.

Rauchwarnmelder

Die brennende Zigarette im Aschenbecher auf dem Sofa, das vergessene Kerzenlicht oder der neue Ethanol Tischofen: Ca. 300 – 400 Menschen sterben jedes Jahr an den Folgen eines Brandes und 95 Prozent der Brandopfer ersticken an den giftigen Rauchgasen, oft sogar ganz unbemerkt im Schlaf. Ein Rauchwarnmelder kann das ganz einfach verhindern.

Das sind genügend Gründe für eine gesetzliche Verpflichtung zum Betrieb von Rauchwarnmeldern!

In den Landesbauordnungen der einzelnen Bundesländer ist die Ausstattungspflicht für Rauchmelder unterschiedlich geregelt – auch für Neu- und Altbauten gelten jeweils unterschiedliche Regeln. Das Wesentliche lässt sich aber schnell zusammenfassen: In allen Bundesländern ist der Einbau eines Rauchmelders in Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren Pflicht. Für Bestandsimmobilien macht die sächsische Landesordnung bisher keine verpflichtenden Vorgaben. In Berlin und Brandenburg werden Bürger zusätzlich zu den genannten Zimmern dazu aufgefordert, Rauchwarnmelder in allen Aufenthaltsräumen anzubringen.

Generell ist ein Rauchmelder in allen häufig genutzten Räumen sinnvoll. Allerdings sollten Küchen, Keller und Dachböden ausgespart werden. Denn Dampf, Abgase, Hitze und Staub führen schnell zu Fehlalarmen. Und die wiederum führen häufig zu unnötigen Feuerwehreinsätzen und Beunruhigung in der Nachbarschaft. Laut Statistik des Deutschen Feuerwehr Verbandes musste die Feuerwehr 2015 rund 300.000-mal aufgrund eines falschen Alarms ausrücken. Fast doppelt so oft, wie noch im Jahr 2010.

Ein Tipp für all jene, die in der Küche nicht auf den Rauchwarnschutz verzichten möchten: Spezielle Hybrid-Rauchmelder beobachten sowohl Rauch-, als auch Hitzeentwicklung und können die Brandgefahr damit genauer bestimmen.

9 Pflanzen gegen Mücken

Wer kennt es nicht? Man sitzt gemütlich draußen im Garten und schon kommen die ersten Mücken und wollen einen stechen. Hier finden Sie 9 Pflanzen gegen Mücken, damit Sie in Ruhe auf dem Balkon oder im Garten verweilen können.

Lavendel ist für seinen intensiven Duft bekannt. Seinen ätherischen Geruch mögen Mücken überhaupt nicht und ein paar Pflanzen auf dem Balkon drapiert können gut gegen Mücken helfen.

Auch die gelben oder orangen Blüten der Ringelblume verströmen einen Duft, den die Mücken nicht so gerne haben. Die Ringelblume enthält Pyrethrum, der grundlegend für die Produktion von Pestiziden herangezogen wird.

Rosmarin vertreibt Mücken im Nu. Auch Rosmarin enthält ätherische Öle, deren Duft die Mücken verabscheuen. Ein paar Sträucher Rosmarin auf dem Balkon oder Terrasse können den Sommer angenehm machen.

Wer sich Basilikum auf den Balkon pflanzt hat nicht nur jederzeit ein wunderbares Gewürz für die italienische Küche zur Hand, sondern auch ein kleines pflanzliches Wunder gegen Mücken.

Knoblauch ist das Allheilmittel für Vampire. Und auch Mücken gehören zu den Vampiren.

Kräftige Tomatenpflanzen auf dem Balkon sind ebenfalls eine gute Hilfe gegen Mücken. Auch ihr charakteristischer Geruch ist bei den Quälgeistern sehr unbeliebt.

Der Duft von Zitronengras ist bei uns Menschen sehr beliebt. Mücken verabscheuen ihn.

Zu den Zypressengewächsen zählend ist der Wachholder ein geeignetes Mittel zur Vertreibung von Mücken. Wer ihn mag, sollte sich davon etwas auf Balkon oder Terrasse pflanzen.

Ein echter Mückenschreck ist auch die Zitronenmelisse. Die Mücken verabscheuen den frischen Zitronenduft.

Ergänzend zu den Pflanzentipps kann man als wirksamen Schutz auch noch Anti Insektenkerzen auf dem Tisch platzieren und natürlich last but not least ist es immer empfehlenswert Insektenschutzgitter an Fenster und Türen zu montieren, um den Sommer ohne lästige Stiche von Mücken zu geniessen.

Die Dokumentation in der Schädlingsbekämpfung

In der Schädlingsbekämpfung ist es verpflichtend, schriftlich festzuhalten, welche Präparate zur Anwendung kommen, an welchem Ort das Ausbringen geschehen ist und unter anderem oder ganz wichtig eben auch, in welcher Menge. Klingt erst mal einfach. Wird das auch so praktiziert? Wahrscheinlich nicht immer und nicht immer ausreichend oder auch einfach nicht vollständig. Ein professionelles Schädlingsmanagement und eine vom Profi durchgeführte Schädlingsbekämpfung dokumentiert aber sehr genau, was und wie durchgeführt wurde.

In einem zertifizierten Unternehmen wird bei einem Audit mit Sicherheit erst einmal die Dokumentation begutachtet. Im zweiten Schritt dann bestimmt erst die handwerkliche Ausführung des Schädlingsmanagements. Warum das so ist? Wir sind der Meinung, weil gerade die Dokumentation immer als lästiges Übel gilt und nur schnell und halbherzig ausgeführt wird, sind dort die häufigsten Fehler zu finden – und das kennt ein erfahrener Kontrolleur!

Neben Wirkstoffen, Produktbezeichnungen, Datum, Mengen, Ort ist es auch manchmal fatal entscheidend, bauliche Mängel, hygienische Vernachlässigungen oder zum Beispiel Einflüsse von Aussen zu dokumentieren.

Warum das alles? Ein Schädlingsbekämpfer ist der Profi und sollte gerade das Handwerk der Dokumentation ebenfalls gut beherrschen. Die Ursache eines beispielsweise Schadnagerbefalls kann durchaus aufgrund von Fehlern des Kunden passieren und wenn das Schädlingsbekämpfungsunternehmen so etwas nicht aufnimmt und dokumentiert, kann es zu nachhaltigen Problemen in der Argumentation und bei einem Audit kommen.

Das Thema Dokumentation wird häufig nur als beiläufige Pflicht wahrgenommen oder gelebt, ist aber für die Schädlingsbekämpfung elementar!

Was wir tun

Abwehrsysteme, Ameisen töten, Ameise, Ameisen, Ameisen bekämpfen, Ameisenabwehr, Ameisenbekämpfung, Assel, Asselabwehr, Asselbekämpfung, Asseln, Asseln bekämpfen, Baumwanze, Baumwanzen, Baumwanzen bekämpfen, Baumwanzenabwehr, Baumwanzenbekämpfung, Bautenbeköderung, Bautenschutz Befall, Befallsermittlung, Begasung, Bekämpfung, Bekämpfungsmaßnahmen, Betriebsanalyse, Betriebshygiene, Bettwanzen, Bettwanzen bekämpfen, Bettwanzenabwehr, Bettwanzenbekämpfung, Biene, Bienen, Bienen beseitigen, Bienenabwehr, Bienennest, Bienennest entfernen, Bienennester, Brotkäfer, Brotkäfer bekämpfen, Brotkäferabwehr, Bürgerservice, Desinfektion, Dörrobstmotte, Dörrobstmotten, Dörrobstmotten bekämpfen, Dörrobstmottenabwehr, ESP, Eichen Prozessionsspinner, Eichenprozessionsspinner, Endoskopien, Entwesung, Falle, Fliege, Fliegen, Fliegen vertreiben, Fliegenfalle, Floh, Flohabwehr, Flohbekämpfung, Flöhe, Flöhe bekämpfen, Fruchtfliege, Fruchtfliege bekämpfen, Fruchtfliegen, Fruchtfliegen abwehren, 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Warum einen Hausmeisterdienst?

Wer nicht wöchentlich das „Kehrwochen“-Schild von Tür zu Tür hängen, abends an die Mülltonnen denken oder morgens erst den Weg zum Auto freischaufeln möchte, dem kann ein Hausmeisterservice das Leben wesentlich erleichtern. Aber was gehört noch alles zu diesem Serviceangebot dazu? Wer trägt die Kosten dafür – Mieter oder Vermieter? Und wie finden Sie einen guten Hausmeisterservice?

Hausmeisterdienst oder Reinigungsfirma?

Der Hausmeisterdienst ist noch recht jung. Bis vor wenigen Jahren war es durchaus üblich, dass die Bewohner eines Mehrfamilienhauses die Pflege- und Instandhaltungsarbeiten am Gebäude selbst erledigt haben. Die klassisch schwäbische Kehrwoche ist dafür das beste Beispiel. Doch was, wenn die Nachbarn die Kehrwoche nicht richtig, also nach Ihren persönlichen Vorstellungen, gemacht haben? Okay, dann könnte man eine externe Reinigungsfirma beauftragen, einmal die Woche das Treppenhaus zu putzen. Aber der Rest? Was, wenn der Nachbar wochenlang die kaputte Lampe im Flur nicht austauscht, obwohl sein Sohn sie mit dem Fußball zerschossen hat? Und was, wenn dieser Nachbar dann auch noch vergisst die Mülltonnen rechtzeitig an die Straße zu rollen und sie werden im Hochsommer eine Woche lang nicht geleert? Wie Sie merken oder vielleicht sogar schon selbst erlebt haben: Das Nachbarschaftsstreitpotenzial bei den Themen rund um die Gebäudereinigung und Instandhaltung ist enorm groß. Die schlichtende Lösung heißt in vielen Fällen: Hausmeisterservice.

Hausmeisterservice bedeutet mehr als Gebäudereinigung

Deutschlandweit bieten Hausmeisterservices ihre Dienstleistungen an. Dazu gehören klassischerweise:

  • Erster Ansprechpartner sein für die Bewohner in Schadensfällen und die Weiterleitung an die Wohnungseigentümer, falls das nicht anders in den individuellen Mietverträgen geregelt ist
  • Kleinere Reparaturen ausführen
  • Gebäudereinigung
  • Hof- und Gehwegreinigung
  • Gartenarbeiten
  • Heizungsbedienung und Überwachung der Anlieferung von neuem Brennstoff 
  • Betriebsfähigkeit der Tiefgarage oder des Parkplatzes (falls vorhanden)
  • Bereitstellen der Müllcontainer zur Abfuhr und Aufräumen nach der Abfuhr
  • Innenbeleuchtung gemeinsam genutzter Räume und Flure sowie Außenbeleuchtung 
  • Durchsetzung der Hausordnung
  • Winterdienst

Was genau der Hausmeisterservice zu erledigen hat, wird in einem Vertrag festgehalten. Gesetzlich gibt es für die Tätigkeiten übrigens keine Regelungen. Im Vertrag sollte daher detailliert stehen, welche Aufgaben der Hausmeisterservice zu übernehmen hat und wie häufig welche Arbeiten zu erledigen sind. Die meisten Hausmeisterservice-Unternehmen sind heutzutage eine Mischung aus Reinigungsunternehmen, Gärtner, Müllmanager und klassischem Hausmeisterdienst.

Nicht in den Aufgabenbereich eines Hausmeisterservices fallen Administrations- beziehungsweise Verwaltungsaufgaben. Obschon ein Hausmeisterservice auch das Herumführen potenzieller neuer Mieter sowie die Schlüsselannahme ausziehender Mieter und die Schlüsselübergabe an Neumieter übernehmen könnte – wenn das vertraglich so vereinbart worden ist. Große Hausmeister-dienstleistungsfirmen lehnen diese Art von Arbeit aber meist ab. Sie sehen sich häufig als Reinigungs- und Instandhaltungsfirmen. Ein einzelner Hausmeister, der nicht über eine Serviceunternehmen angestellt ist, ist eher bereit, diese Aufgabe für Sie zu erledigen.

Unterschied zwischen Hausmeisterservice und Facility-Manager

Klassische Verwaltungsaufgaben werden jedoch von einer Hausverwaltungsfirma oder einem sogenannten Facility-Manager übernommen. Und da liegt auch schon der Unterschied zwischen einem klassischen Hausmeisterservice, der durch einen Vertrag geregelte Arbeiten ausführt, und dem Facility-Manager, der vor allem bei sehr großen Gebäuden oder mehreren Mehrfamilienhäusern zum Einsatz kommt und sie bewirtschaftet. Das heißt, dass er nicht nur Gebäudereinigungs- und Instandhaltungsarbeiten ausführt oder von externen Firmen ausführen lässt, sondern eben auch den Verwaltungspart komplett übernimmt und möglichst kosteneffizient den Wert seiner zu verwaltenden Gebäude erhält, wenn nicht sogar steigert. 

Was kosten Hausmeisterdienste?

Wie viel Sie monatlich für den Hausmeisterservice bezahlen, hängt natürlich von den Aufgaben ab, die die Firma oder der einzelne Hausmeister für Sie beziehungsweise die Eigentümergemeinschaft bernimmt. Des Weiteren davon, wie groß das zu betreuende Gebäude sowie das Grundstück sind und auch von der technischen Ausstattung des Hauses. Durchschnittlich kostet ein Hausmeisterservice stündlich 35,00 Euro. Bei mehr als zehn Stunden im Monat, also ab der elften Stunde, gibt es bei manchen Firmen einen kleinen Rabatt. Und den nächsten dann ab der 21. Beschäftigungsstunde. Die Treppenhausreinigung, einmal im Monat, kostet bei einer Etage in etwa 25 Euro. Neun Etagen kosten zirka 99 Euro. Für Rasenmäharbeiten wird der Preis von der Quadratmeterfläche des zu mähenden Rasens bestimmt, die Dachrinnenreinigung von der Länge der Dachrinne. Wie viel man für das Rausstellen der Mülltonnen bezahlt, hängt von der Anzahl der Tonnen ab. Für den Winterdienst ist meistens eine Bereitschaftspauschale zu entrichten und dann, wenn es dann geschneit hat, wird ein Festbetrag pro zu schippendem Quadratmeter addiert. 

Wohnungseigentümer beauftragen gemeinsam den Hausmeisterservice

In einem Einfamilienhaus kann der Hausbesitzer einen Hausmeister oder einen Hausmeisterservice beauftragen. Vor allem im Winter ist die Dienstleistung bei älteren Hauseigentümern sehr beliebt, um nicht selbst Schnee schieben zu müssen. Ergänzt um eine Reinigungsfirma beziehungsweise eine Putzhilfe und wenige weitere Einsätze des Hausmeisterservices im Sommer zum Rasenmähen oder Unkraut jäten, ermöglichen solche Dienstleister vielen Senioren, länger in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben.

Zitat/Quelle: Haus_DE

Tipps zum Reinigen des Gartenhauses

Gartenhäuser sind nicht nur ideal zum Unterstellen von Gartengeräten, Maschinen und Zweirädern, sondern sie bieten auch jede Menge Stauraum für allerlei andere Gegenstände. Über die Monate und Jahre sammelt sich dort schnell so einiges an. Darunter nicht nur Dinge, die wir vielleicht längst nicht mehr brauchen, sondern auch jede Menge Schmutz und Staub. Also wird es Zeit, das Projekt Gartenhausreinigung mal wieder anzugehen!

Sie wollen dabei sinnvoll und zielgerichtet vorgehen. wissen jedoch nicht so recht, wo Sie damit anfangen sollen und wie Sie hartnäckigen Verschmutzungen zu Leibe rücken können?

Dann sind Sie in unserem Blogartikel goldrichtig! In unseren 10 Tipps zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Projekt optimal umsetzen und lange Freude daran haben.

Tipp 1: Die Lage sondieren!

Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick. Welche Gegenstände befinden sich im Gartenhaus? Wie groß ist der aktuelle Verschmutzungsgrad? Lassen sich alle Dinge relativ schnell aus dem Objekt entfernen, um eine gründliche Reinigung vornehmen zu können? Mit Hilfe dieses ersten Überblicks wissen Sie, wo Sie vielleicht zunächst aufräumen sollten.

Erstellen Sie sich einen Plan. Welche Aufgaben können Sie an welchen Tagen erledigen. Wieviel Zeit können Sie dafür freimachen? Achten Sie immer auch auf Pufferzeiten, denn schnell nimmt die Reinigung mehr Zeit in Anspruch, als Sie vorab eingeplant oder gedacht hatten.

Tipp 2: Helfende Hände organisieren!

Ganz gleich, ob Freunde, Bekannte, Mitglieder aus der Familie oder ein erfahrener Dienstleister vor Ort – lassen Sie sich bei der Reinigung tatkräftig unterstützen. Getreu dem Motto: „Viele Hände – schnelles Ende“ kommen Sie viel einfacher an Ihr Ziel. So heben Sie beispielsweise nicht nur schwere Utensilien beiseite, sondern erhalten auch Hilfe bei der Trocken- sowie Feuchtsäuberung.

Tipp 3: Unbrauchbare Gegenstände und Schrott entfernen!

Viele Stellplätze werden schnell zu einem Ort, an dem sich allerlei Müll ansammelt. Besonders häufig werden dort Sachen untergestellt, für die wir sonst gerade in Haus und Wohnung keinen Platz finden. Mit der Zeit geraten die einen oder anderen Gegenstände auf diese Art vollkommen in Vergessenheit.

Ein wichtiges Anzeichen dafür, dass Sie diese Dinge wahrscheinlich auch in Zukunft nicht mehr brauchen werden. Entsorgen Sie also konsequent alle Objekte, die Sie nicht mehr benötigen und bringen Sie Sie zur Mülltonne oder zu einem nahegelegenen Wertstoffhof. Sie wollen eine professionelle Gartenhausreinigung erzielen? Dann ist der erste effiziente Schritt eine sorgfältige Entrümpelung.

Tipp 4: Gartenhaus zur gründlichen Reinigung vollständig ausräumen!

Ein weiterer wichtiger Schritt in unseren Tipps zur Gartenhausreinigung ist das Leeräumen des Objekts. Finden Sie für die Zeit der Säuberung einen Stellplatz für den Inhalt des Gartenhauses. Anschließend räumen Sie, soweit es möglich ist, alle Gegenstände heraus, um sie regensicher, beispielsweise in einem Carport, Hausflur oder Keller unterzustellen.

Alternativ können Sie sich für die Reinigung natürlich auch einen Tag aussuchen, der trocken und sonnig ist. So haben Sie die Möglichkeit die ganzen Dinge auch einfach vor das Gartenhaus zu stellen, während die Säuberungsaktion erfolgt.

Tipp 5: Trockenreinigung von Decken, Wänden und Nischen

Ist alles leer geräumt, können Sie damit beginnen die Decken und Wände von Staub, Spinnenweben und andern Verschmutzungen zu befreien. Dazu eignen sich am besten ein Besen mit Teleskoprohr, sowie ein Handfeger. Damit erreichen Sie an der Decke, aber auch in kleinen Spalten jede Ecke und können diese zuverlässig von Staub befreien.

Tipp 6: Feuchte Gartenhausreinigung vornehmen!

Einer der wichtigsten Tipps zur Gartenhausreinigung ist die Nasspflege. Damit werden nicht nur hartnäckige Flecken beseitigt, sondern auch Staub zuverlässig gebunden und eliminiert. Sie haben selbst die Möglichkeit mit Reinigungsmitteln und warmen Wasser dem Dreck den Kampf anzusagen. Passendes Werkzeug, wie ein hochwertiger Schrubber und Mikrofasertücher, können hier hilfreich sein.

Unser Expertentipp: Schwer entfernbare Flecken lassen sich gut mit einem Hochdruckreiniger beheben. Hier können neben klarem Wasser zusätzlich spezielle Verschmutzungslöser zum Einsatz kommen.

Tipp 7: Räume sorgfältig lüften und trocknen lassen!

Bitte verzichten Sie darauf, das Häusschen sofort nach der Nassreinigung wieder mit Dingen zuzustellen. Damit riskieren Sie Staunässe, Stockflecken und die Bildung von Schimmel. Unbedingt vor dem Einräumen gut lüften und vollständig trocknen lassen.

Unsere Tipps zur Gartenhausreinigung ergänzen wir an dieser Stelle gern um den Hinweis, dass sich ein sonniger Tag, an dem ein laues Lüftchen weht, besonders gut für die Durchführung der Nassreinigung eignet. So trocknet oft bereits innerhalb weniger Stunden die gesamte Hausfläche und Sie können schnell wieder mit dem Einräumen beginnen.

Tipp 8: Nach der Reinigung mit System wieder einräumen!

Ganz gleich, ob Werkbank mit Schubkästen, Kartons, Schranksystem, Aufhängungen für Geräte und Gegenstände … die Liste der Möglichkeiten rund um ein Ordnungssystem für ein Gartenhäusschen ist lang. Entscheiden Sie sich individuell für eine Umsetzung, die besonders gut zum Gebäude und den gelagerten Dingen passt. So schaffen Sie nicht nur für den Moment Ordnung, sondern haben dauerhaft mehr Freude an der Ordnung und finden Gegenstände viel leichter wieder.

Tipp 9: Professionelle Reinigung in Auftrag geben!

Ihnen fehlt die Lust und auch die Zeit Ihr Gartenhaus selbst zu pflegen? Dann geben Sie die Säuberung doch direkt bei einem Hausmeisterservice vor Ort in Auftrag. Lassen Sie sich vorab am besten ganz unkompliziert ein Angebot erstellen. So behalten Sie über alle Serviceleistungen und die zugehörigen Kosten stets schon vorab den Überblick.

Tipp 10: Turnus für die Reinigung festlegen!

Sie wollen auch in Zukunft eine professionelle Gartenhausreinigung umsetzen? Dann empfehlen wir Ihnen die Säuberung in regelmäßigen Abständen durchzuführen. So vermeiden Sie, dass Ihre Gartenhause mit Gerümpel zugestellt wird und Schmutz zu lange liegen bleibt. Durch turnusgerechtes Saubermachen, können Sie sich nicht nur jederzeit an einem sauberen Gartenhaus erfreuen, sondern beim nächsten Putz fällt auch nicht so viel Arbeit an. Das spart Zeit und vor allem Nerven.

Reinigung im Handumdrehen! Sie quälen sich schon länger mit dem Gedanken, dass Ihr Gartenhaus wieder einmal einen Generalputz benötigt? Mit unseren wertvollen Tipps geht Ihnen die Arbeit viel leichter von der Hand. Noch besser gelingt die Umsetzung, wenn Sie sich Unterstützung für eine professionelle Reinigung holen. Wir sind genau der richtige Partner dafür – sprechen Sie uns an!

Die Hausverwaltung

Egal, ob man seine Eigentumswohnung selbst bewohnt oder vermietet – die Suche nach einer passenden Hausverwaltung ist nicht immer einfach. HausCo erklärt Ihnen, für welche Aufgaben ein Hausverwalter zuständig ist und nach welchen Kriterien Sie einen aussuchen sollten, damit Sie eine gute Hausverwaltung engagieren.

Ein Miethausverwalter ist nicht das gleiche wie ein WEG-Verwalter (WEG = Wohnungseigentümergemeinschaft). Der Miethausverwalter wird beauftragt, um ein vermietetes Objekt eines Alleineigentümers zu verwalten. Der WEG-Verwalter hingegen ist für die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums einer Wohungseigentümergemeinschaft zuständig. Im Gegensatz zum WEG-Verwalter gibt es für den Miethausverwalter keine gesetzlichen Regelungen, was bedeutet, dass seine Rechten und Pflichten frei vereinbart werden können.

Der WEG-Verwalter ist also für die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums zuständig. Doch was genau ist der Unterschied zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum. Sondereigentum betrifft einzelne Eigentumswohnungen (es kann sich aber auch um eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenhaus handeln), die nach der Abgeschlossenheitsbescheinigung eine Einheit darstellt. Gemeinschaftseigentum betrifft allerdings die Teile des Gebäudes, die allen Eigentümern gemeinsam gehören. Dazu gehören zum Beispiel Treppenhäuser oder Heizungsanlagen. In der sogenannten Teilungerklärung ist zu finden, welche Teile welchem Eigentümer gehören.

Das sind beispielsweise die Aufgaben einer Hausverwaltung

  • die Beschlüsse der Wohnungseigentümer durchführen.
  • dafür sorgen, dass die Hausordnung eingehalten wird.
  • Maßnahmen für ordnungsmäßige Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums treffen.
  • die gemeinschaftlichen Gelder verwalten (getrennt von seinem eigenen Vermögen gehalten).
  • Willenserklärungen und Zustellungen entgegennehmen.
  • sich um die Verträge mit Öl- oder Gaslieferanten, Handwerkern, Technikern oder Reinigungskräften kümmern.
  • die Jahresabrechnung aller Hausgelder übernehmen.
  • die Instandhaltungsrücklagen verwalten.

Hier finden Sie Tipps, die helfen eine gute Hausverwaltung zu finden:

  • Ist die Hausverwaltung gut organisiert? Die Hausverwaltung muss zum Eigentümer einen stetigen Kontakt haben und alles gut im Blick behalten. Hier ist eine gute Organisation also ein Muss.
  • Ist der Anbieter haupt- oder nebenberuflich Hausverwalter? Um einen guten und umfangreichen Service gewährleisten zu können, ist es natürlich empfehlenswert, einen Anbieter zu wählen, der hauptberuflich Hausverwalter ist. Denn führt Ihr Verwalter nebenbei beruflich etwas anderes aus, kann der Service sehr darunter leiden.
  • Hat der Verwalter ein gutes kaufmännisches Verständnis? Der Hausverwalter muss ein gutes kaufmännisches Wissen haben, da der Umgang mit Zahlen zu seinen täglichen Aufgaben gehört. Diese sind unter anderem die ordnungsgemäße Mietenbuchhaltung, die jährliche Abrechnung der Bewirtschaftungskosten in Form von Betriebskosten- oder Wohngeldabrechnungen und die Aufstellung eines Wirtschaftsplans für das kommende Jahr.
  • Hat der Anbieter viel Erfahrung in der Branche? Meist gilt: Je älter die Firma ist, desto besser. Denn das bedeutet nicht nur, dass die Firma viel Erfahrung in der Branche sammeln konnte, sondern auch, dass sie gut genug ist, um so lange am Markt zu bleiben.
  • Ist die Hausverwaltung Mitglied in einem Verband? Ist die Firma Mitglied in einem renommierten Verwalterverband, so erkennt man, dass die Verwaltung gewisse berufliche Mindeststandards einhält und gewisse Voraussetzungen für die Aufnahme in Fachverbände erfüllt.
  • Wo ist der Sitz der Verwaltung? Idealerweise befindet sich das Büro in der Nähe Ihres Objektes. Denn falls etwas passieren sollte, muss ein schnelles Handeln ermöglicht werden.
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