Hittfeld

Klempnertrick um einen verstopften Abfluss wieder frei zu kriegen

Dieser Trick wird von vielen Klempnern angewandt und ist eine günstige und schonendere Alternative zu starken Rohrreinigern aus der Haushaltsabteilung, die oft auch die Dichtungen der Rohre angreifen.

Geben Sie eine halbe Flasche eines haushaltsüblichen Spülmittels direkt in den Abfluss und stecken Sie den Waschbeckenstöpsel in den Abfluss, bzw. stellen den Stöpsel so ein, so dass vorerst kein Wasser mehr in den Abfluss gelangen kann.

Lassen Sie das Waschbecken nun mit heißem Wasser volllaufen. Dann lösen Sie den Stöpsel, damit das gesamte heiße Wasser in den Abfluss fließen kann.

Seien Sie vorsichtig mit dem heißen Wasser und verwenden zu Ihrer Sicherheit eine Gabel oder ein anderes Besteck, um den Stöpsel zu entfernen und fassen ihn nicht direkt an.

Sobald Sie das Wasser abgelassen haben, wird der Abfluss nicht gleich frei sein. Im Normalfall dauert es einige wenige Minuten, bis sich die Verstopfung gelöst hat und es abfließen kann.

Unter Klempnern ist die Spülmittel-Methode ein weit verbreiteter und einfacher Trick, um einen Abfluss schnell wieder freizubekommen. 

Sehen Sie auch nach mehreren Stunden keine Besserung, sollten Sie in jedem Fall einen Klempner rufen. Dieser wird Sie beraten und Ihnen entsprechend helfen können.

Um in Zukunft Verstopfungen vorzubeugen, empfehlen wir ein Abflusssieb benutzen, das einfach auf den offenen Abfluss gelegt wird und verhindert, dass Haare und andere Rückstände überhaupt in den Abfluss gelangen können und ihn verstopfen.

Gehen Sie anschließend wie folgt vor:

Wie Vermieter den richtigen Mieter finden

Eigentlich findet man als Vermieter den richtigen Mieter über einen Makler. Warum? Weil es immer besser ist, aus der Distanz des Dritten (den Immobilienmakler) die Verhandlung zu führen und ausserdem hat der Immobilienmakler die wahrscheinlich größeren Kontakte und Vermarktungsmöglichkeiten.

Ein Immobilienmakler für die Vermittlung von Mietwohnungen ist auch nicht teuer. Wir berechnen zum Beispiel für das gesamte Vermittlungspaket eine Nettokaltmiete. Dieses Angebot finden Sie nur selten auf dem Markt!

Nun aber zurück zu dem Thema, wie Sie einen richtigen bzw. zuverlässigen Mieter finden. Zuverlässig in der Zahlung seiner Miete, Sicherheit seines Arbeitsverhältnisses und ohne „problematische“ Mietervergangenheit.

Wer als Vermieter eine Wohnung an einen unzuverlässigen Mieter vermietet, kann schnell in finanzielle Bedrängnis kommen.

Die Horrorvision jedes privaten Vermieters: Der neue Mieter zahlt monatelang die Miete nicht. Damit das nicht passiert, und Vermieter einen seriösen Mieter finden, sollten sie bei der Auswahl sehr vorsichtig vorgehen.

Mieter finden – die Vorbereitungen

Bevor ein Vermieter einen geeigneten Mieter finden kann, stehen zunächst einige Vorbereitungen an:

Eine angemessene Miete festlegen! ist die Miete für eine einfachere Wohnung eher zu hoch angesetzt, kann das Nachteile mit sich bringen. Unter Umständen schreckt das zahlungsfähige und solvente Mieter ab und lockt somit schnell zum Beispiel Mieter an, die kürzlich in finanzielle Bedrängnis gerieten oder sogar einen Mietnomaden.

Vermeiden Sie Massenbesichtigungen und selektieren Sie vorab Mietinteressenten.

Mit einzelnen Besichtigungsterminen gewinnen Sie bessere Eindrücke von den zukünftigen Mietern.

Sofern alle Vorbereitungen getroffen sind, sollten Sie sich als Vermieter absichern und vorab Auskünfte von Mietinteressenten verlangen. Das ist nicht unüblich und jeder wirklich interessierte Mieter hat kein Problem damit, seine Schufauskunft vorzulege, Gehaltsnachweise oder eine Bescheinigung des Vormieters.

Dazu ist kein Mieter verpflichtet, aber der Vermieter ist auch nicht verpflichtet, an bestimmte Personen zu vermieten, sondern hat ebenfalls die Wahl.

Auch wenn der neue Mieter einen guten Eindruck macht: Auf eine Mietsicherheit sollten Vermieter nicht verzichten. Laut Gesetz darf ein Vermieter eine Mietsicherheit in Höhe von maximal drei Monatskaltmieten verlangen. Erbringt der Mieter die Sicherheit in Form einer Barkaution, so muss der Vermieter dieses Geld getrennt von seinem Vermögen anlegen. Die Kaution ist zu Beginn des Mietverhältnisses fällig und kann vom Mieter entweder auf einmal oder in drei gleich hohen monatlichen Raten erbracht werden. Alternativ kann auch eine Bürgschaft eines Bank- oder Versicherungsinstituts erbracht werden.

Es ist eine persönliche Entscheidung als Vermieter, aber grundsätzlich ist eine Rechtsschutzversicherung empfehlenswert und ganz besonders ist schnelles Handeln bei Mietrückständen gegeben. Also nicht lange zögern!

Verschiedene Formen des Wohnens im Alter

Betreutes- oder Service-Wohnen eignet sich für Senioren, die in einer eigenen Wohnung leben und im Notfall schnell und zuverlässig Hilfe zur Verfügung haben möchten. Bei Einzug in eine betreute Wohnanlage müssen sie in der Lage sein, ihren Haushalt eigenständig zu führen.

Die dortige persönliche Betreuung kann den Umzug in ein Alten- oder Pflegeheim überflüssig machen oder zumindest hinausschieben. Denn im Notfall stehen neben dem Grundservice alle Hilfen zur Verfügung.

Was in der Wohnanlage dabei sein sollte

  • Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass die Wohnanlage möglichst zentrumsnah ist, ruhig gelegen und nicht zu groß.
  • Sie sollte auch barrierefrei sein und den Kontakt zwischen den Bewohnern erleichtern.
  • Zudem sollten Gemeinschaftseinrichtungen wie ein Café, Räume für Freizeitaktivitäten und Trockenräume zur Anlage gehören.
  • Wichtig sind auch Freiflächen mit Sitzgelegenheiten sowie Bänke im Hof oder Garten, die zu einem spontanen Schwatz mit den Nachbarn einladen.

Wohnung vergleichen und Probe wohnen

Geben Sie sich bei der Auswahl der Einrichtung nicht mit den Informationen des Anbieters zufrieden. Besichtigen Sie die Anlage mehrmals und erkunden Sie das Umfeld. Sprechen Sie mit potenziellen Nachbarn und vergleichen Sie die Wohnung mit ähnlichen Angeboten. Wohnen Sie, falls möglich, ein bis zwei Wochen zur Probe.

Was muss in den Betreuungsvertrag?

Der Betreuungsvertrag sollte die Leistungen, die in der Grundpauschale enthalten sind, genau auflisten und beschreiben. Manche Einrichtungen bieten Wahlleistungen in Form von Dienstleistungspaketen an. Achten Sie darauf, dass diese Ihren Bedürfnissen entsprechen. Ebenso wichtig ist es, vor dem Einzug den Umfang an Pflegeleistungen und die Kosten abzuklären. Ob Sie dauerhaft bleiben können, hängt von der angebotenen Pflege und der Schwere der Pflegebedürftigkeit ab.

Senioren- oder Pflege-WG

In einer Senioren-Wohngemeinschaft wohnen ältere Menschen zusammen, die entweder bereits in Rente oder kurz davor sind. Die Bewohner teilen sich eine Wohnung oder ein Haus und Gemeinschaftsräume wie etwa eine großen Küche oder einen Garten. Üblicherweise ziehen die Bewohner zusammen, wenn sie noch agil sind. Wird einer von ihnen pflegebedürftig, übernimmt meist ein professioneller Pflegedienst die Betreuung.

Betreute Wohngemeinschaft

Es gibt auch betreute Wohngemeinschaften, in der hilfe- oder pflegebedürftige ältere Menschen zusammenleben: so genannte Pflege-WGs. Das Alltagsleben spielt sich im Gemeinschaftswohnzimmer und in der Küche ab. Jeden Tag kommen Betreuer ins Haus, die die Gruppe beim Kochen, in der Haushaltsführung und bei Gemeinschaftsaktivitäten unterstützen. Bei Bedarf werden ambulante Pflegedienste engagiert. Die Bewohner erleben einen möglichst normalen, selbstbestimmten Alltag und werden verlässlich betreut.

Gegründet werden Pflege-WGs häufig von kleineren Organisationen wie ambulanten Pflegediensten, aber auch von Angehörigen. Da die Wohnform in der Regel nicht dem Heimgesetz unterliegt, können Ausstattung und Personaleinsatz selbst bestimmt werden. Die Bewohner haben ganz normale Mietverträge. Betreuer und Pfleger sind Dienstleister.

Diese Kosten fallen an

Es fallen Kosten an für Miete, Haushaltsgeld, die Betreuung durch Präsenzkräfte und die individuelle Pflege. Da Pflege-WGs sozialrechtlich als eigener Haushalt gelten, gelten die Pflegesätze für ambulante Betreuung.

Wer sich für Senioren- oder Pflege-WGs interessiert, sollte Kontakt zu ambulanten Pflegediensten, Sozialstationen oder der Wohlfahrtspflege aufnehmen und nach bereits bestehenden Projekten fragen oder sich beraten lassen.

Mehrgenerationenhäuser

In Mehrgenerationenhäusern leben je nach Konzept ältere und jüngere Menschen, körperlich beeinträchtigte oder auch nicht körperlich beeinträchtigte zusammen in Miet- oder Eigentumswohnungen, einem Haus oder in einer Wohnanlage. Meist bewohnt jede Partei eine eigene, abgeschlossene Wohnung. Die Gemeinschaftsräume sind allen gleichermaßen zugänglich. Sie eignen sich für offene, kontaktfreudige Menschen, die sich in eine Gemeinschaft einbringen wollen. Beim Einzug sollten sie noch nicht pflegebedürftig sein.

Viele hoffen in gemeinschaftlichen Wohnprojekten auf gegenseitige Hilfe und Unterstützung. Vor allem die Älteren wünschen sich, auch dann in der Gemeinschaft wohnen bleiben zu können, wenn sie einmal pflegebedürftig werden. Die meisten Bewohner planen, professionelle Kräfte hinzuzuziehen, wenn eine Pflege dauerhaft nötig wird.

Kosten für Bewohner

Die Bewohner zahlen in der Regel eine ortsübliche Miete und müssen teils Anteile an einer Baugenossenschaft kaufen. Mehrkosten entstehen vor allem für Gemeinschaftsräume und -flächen, wenn diese nicht öffentlich gefördert oder auf andere Weise subventioniert werden. Das Zusammenleben hilft jedoch sparen: So können Waschmaschinen, Werkzeuge oder Autos gemeinsam angeschafft und genutzt werden. Ältere Bewohner können sich die Kosten für Hilfsdienste oder ambulante Pflege teilen.

Es ist wichtig, früh mit der Suche nach einem geeigneten Wohnprojekt anzufangen. Bis Sie einen Platz finden oder ein geeignetes (mit-) realisieren, können mehrere Jahre vergehen.

Quelle: ZDF Mediathek

Das Verwalterhonorar einer Hausverwaltung ist nur ein Kriterium für die richtige Wahl des Hausverwalters

Hausverwaltung ist eine besonders qualifizierte Dienstleistung. Ein Verwalter ist nicht nur fachlich qualifiziert, er muss sich auch bereits vor Betriebsaufnahme durch eine ausgiebige Auskunft seiner wirtschaftlichen Vergangenheit und Gegenwart qualifizieren, regelmäßige Fortbildungen nachweisen können und seine Tätigkeit bei Versicherungen absichern und das auch nachweisen können.

Außerdem ist natürlich wichtig, dass die Chemie stimmt, denn das Zusammenwirken zwischen Mietern und Hausverwaltung muss störungsfrei und gedeihlich erfolgen, insbesondere nicht nur bei der Mietshausverwaltung, sondern natürlich auch bei der WEG Hausverwaltung.

Ein Hausverwalter ist nicht nur ein im Büro verwaltend tätiger Dienstleister. Ein guter Verwalter ist vielfältig aufgestellt und hat auch zum Beispiel im Handwerk vielfältige Kenntnisse. Das ist wichtig, für die zielgerichteten Einsätze von Handwerksleistungen an der Immobilie und um schon im Vorfeld eine strukturierte Gangart bei Modernisierungen, Reparaturen oder Sanierungen des Eigentums vorgehen zu können. Ergänzend zu solchen Kenntnissen verfügt eine gute Hausverwaltung auch über ein breites Netzwerk in der Immobilien- und Handwerksbranche.

Selbstverständlich ist es immer von Vorteil, sich in der Region auszukennen. Aber auch vermeintlich etwas weiter entfernte Immobilien vom Stammsitz der Hausverwaltung stellen kein Problem dar, weil in der heutigen Zeit Entfernungen allein durch die Digitalisierung geringer geworden sind und eine aus der Region weiter entfernte Hausverwaltung muss nicht immer nachteilig sein. Bestes Beispiel ist hier das in einer strukturschwächeren Gegend liegende Immobilienobjekt, das von einer Hausverwaltung aus einer Metropolregion betreut wird, denn dieser Verwalter hat in der Regel Zugriff auf ein qualifiziertes Netzwerk.

Wenn Sie bei der Auswahl einer neuen Hausverwaltung auf den ersten Blick schon einmal eine gewisse Transparenz erfahren haben und auch das Verwalterhonorar einschätzen können, lernen Sie den neuen Hausverwalter im nächsten Step persönlich kennen und gewinnen einen weiteren Eindruck.

Ob die Zusammenarbeit in Zukunft fruchtbar ist und für die Immobilie förderlich, zeigt sich natürlich erst nach einer etwas längeren Zeit. Jedoch können Sie durch die vorgenannten ersten Einschätzungen sicherlich schon eine Tendenz Ihrer Entscheidung vornehmen. Wie so oft im Leben spielen auch bei einer in erster Linie sachlichen Tätigkeit einer Hausverwaltung durchaus auch Sympathiepunkte eine Rolle.

Tipps zum Renovieren und Energiesparen für Haus und Wohnung vom Makler

Wer es in der Winterzeit angenehm warm haben möchte, sollte für ein gesundes Raumklima sorgen. Denn eine optimale Luftfeuchtigkeit, ausreichend Frischluft und wohlige Wärme sind ein starkes Trio: Sie halten in der dunklen Jahreszeit einerseits gesund und senken andererseits die Heizkosten. Öffnen Sie die Fenster fünf bis zehn Minuten und sorgen Sie am besten für Durchzug. Gekippte Fenster lassen die Wohnung auf Dauer auskühlen und sind kein wirksames Mittel gegen Schimmelpilze.  Vor allem in der Heizsaison sorgt trockene Raumluft für gereizte Schleimhäute. Damit einhergehend steigt das Erkältungsrisiko. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40 und 50 Prozent betragen. Wer ein Glas Wasser auf oder an die Heizkörper stellt, erhöht die Luftfeuchtigkeit in den Räumen.

Eine energetische Modernisierung ist eine sehr kostspielige Angelegenheit. Doch für Eigenheimbesitzer gibt es zahlreiche Förderprogramme, die den finanziellen Kostenaufwand deutlich senken. Wir geben Ihnen einen Überblick. Zudem erfahren Sie, warum sich besonders Frühling und Sommer für energetische Sanierungsmaßnahmen eignen, was genau ein Blower-Door-Test ist und wie Sie einen guten Energieberater finden.

Viele Hausbesitzer schrecken aus wirtschaftlichen Gründen vor einer energetischen Modernisierung zurück, denn die Investitionssumme ist häufig sehr hoch. Doch einerseits rentieren sich solche Baumaßnahmen nach einigen Jahren und andererseits gibt es zahlreiche Förderprogramme, die den Kostenaufwand überschaubar machen. Immonet gibt einen Überblick der Finanzierungsmöglichkeiten.

Heizungen unterscheiden sich nicht nur anhand ihrer Energiequelle, sondern auch durch ihre Kosten. Die Forderung, Energie zu sparen, ist gesetzlich verankert und angesichts des Klimawandels so präsent wie nie. Wir haben für Sie zusammengestellt, welche Vor- und Nachteile verschiedene Heizungsarten und Brennstoffe mit sich bringen und welche Fördermöglichkeiten Sie bei der Neuplanung oder Heizungsmodernisierung in Anspruch nehmen können. Hersteller und Gesetzgeber empfehlen die regelmäßige Wartung von Heizungsanlagen. Ein Heizkessel mit Brenner, Regelung und Anbauteilen ist mit dem Motor eines Autos zu vergleichen – bei gleichen Betriebszeiten würde der Wagen jährlich rund 100.000 Kilometer zurücklegen

Aus Sicherheitsgründen sollten Heizungsanlagen vom Fachmann gewartet werden. Allein durch die Reinigung der Heizflächen im Brennraum rentiert sich die professionelle Wartung: Im Heizgerät verursacht jeder Millimeter Rußbelag auf den Wärmetauscherflächen einen um fünf Prozent höheren Brennstoffverbrauch. Natürlich ist auch die Betriebssicherheit eines regelmäßig gewarteten Heizgerätes höher: Wer will schon in der kalten Jahreszeit auf Zimmerwärme und warmes Wasser verzichten?

Quelle: immonet

Die Mietkaution oder Mietsicherheit

Eine Mietsicherheit (Kaution) dient der Sicherung von Ansprüchen des Vermieters aus dem Mietverhältnis.

Ohne die Berechnung von Betriebskosten ist die Höhe einer Kaution beschränkt auf maximal 3 Kaltmieten. Bei einer bar zu zahlenden Kaution kann der Mieter in bis zu 3 Raten die Kaution beim Vermieter hinterlegen. Die erste Rate der Kaution für den Vermieter ist im ersten Mietmonat im Voraus fällig.

Seit Mai 2013 kann der Vermieter das Mietverhältnis fristlos kündigen, wenn der Mieter mit der Zahlung von zwei der insgesamt drei Kautionsraten in Verzug ist.

Der Vermieter muss das Geld bei einem Kreditinstitut „zu dem für Spareinlagen mit dreimonatiger Kündigungsfrist üblichen Zinssatz“ anlegen.

Der Vermieter muss die Kaution getrennt von seinem Vermögen hinterlegen, um es unberechtigtem Zugriff durch möglicherweise Gläubiger des Vermieters zu schützen. Die Zinsen für die Mietkaution sind durch den Vermieter jährlich auszuschütten, wirken aber Kautionserhöhend, da sie nicht ausgezahlt werden. Ein Rückbehaltungsrecht hat der Vermieter nur in der Höhe, in der er noch Forderungen an den Mieter hat. Über diese muss er baldmöglichst abrechnen. Es stimmt nicht, dass der Vermieter Anspruch darauf hat, sich mit der Kautionsabrechnung und -rückzahlung grundsätzlich 3 oder sogar 6 Monate Zeit zu lassen!

Es gibt Gerichtsurteile, die eine Rückbehaltunszeit durch Vermieter von der Kaution bei maximal 3 Monaten oder längstens auch 6 Monaten sehen. Und auch die vollständige Kaution ist nicht davon betroffen, sondern nur der Part an möglicherweise noch ausstehenden Betriebskosten bei Beendigung des Mietverhältnisses. Zum Beispiel darf auch gar nichts zurückbehalten werden, wenn die letzte Betriebskostenabrechnung ein Guthaben ergab.

Der Vermieter muss Auskunft über Art der Anlage der Kaution und deren Verbleib geben. Die Vertragsparteien können statt einer Barkaution vereinbaren, dass der Mieter einen Bürgen stellt oder eine Bankbürgschaft beibringt. Auch in diesem Fall darf die Höhe nicht das Dreifache einer Netto-Monatsmiete übersteigen, erst recht nicht, wenn die Bürgschaft zusätzlich zu einer Bar-Kaution gestellt wird. Eine Ausnahme von diesem Grundsatz macht die Rechtsprechung allerdings, wenn eine zusätzlichen Bürgschaft nicht vom Vermieter gefordert, sondern vom Mieter bzw. vom Bürgen angeboten wird.

Genauere Informationen zu verschiedenen Rechtslagen in Sachen Mietkaution finden Vermieter und Mieter beispielsweise auf den Seiten von Mietervereinen.

Gründe für Social Media und Tipps für einen erfolgreichen Einsatz

Hier eine kleine Auswahl, warum Social Media wichtig ist und das nicht nur für große Unternehmen:

Wiedererkennungswert

Je mehr Bezug ein Kunde zu einem Unternehmen hat, desto eher ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass ein Kontakt hergestellt wird. Das erreicht man durch einen Wiedererkennungswert.

Kundenloyalität

Auch bestehende Kunden darf man nicht aus dem Fokus verlieren. Je öfter ein Bestandskunde von seinem Unternehmen hört bzw. liest, desto größer ist die Kundenbindung.

Interaktion steigern

Eine aktive Social Media Plattform schafft für Kunden und potenzielle Kunden eine Handlungsbereitschaft. Und da ist es egal, ob man für den Newsletter wirbt, eine Veranstaltung oder eben ein Produkt zu kaufen. Wenn das Unternehmen auf der Social Media Plattform attraktive Gelegenheiten für Kunden bereitstellt, werden sie früher oder später darauf reagieren und das nutzen.

Die Conversion Rate steigern

Unternehmen, die sich auf Social Media Plattformen präsentieren, sind für Kunden deutlich präsenter und gewähren mehr Einblicke, als dem sich verschließende Firmen. Das kommt auf Dauer symphatisch rüber und erhöht die Conversion Rate, also das Verhältnis von Besuchern der Website zu Abschlüssen auf der Website.

Kompetenzsteigerung

Die Teilnahme an der Diskussion in sozialen Medien steigert auch die Wahrnehmung der Kunden, als kompetenter Ansprechpartner zu gelten. So bringen Unternehmen Interessenten dazu, Follower zu werden und die Reichweiten zu steigern.

Sie sparen Marketingkosten

Social Media kostet Zeit und Geld. Aber es ist im Vergleich immer noch kostengünstig und im Vergleich zu klassischen Medien unschlagbar. Wer es sich leisten möchte, kombiniert Beides. Selbst kleinste Unternehmen können über Social Media zielgerichtet arbeiten und erfolgreich sein und das bei kleinsten Marketingbudgets. Mit einer guten Strategie/Vorgehensweise hält sich der Aufwand in Grenzen.

Website Traffic wird gesteigert

Es ist kein Geheimnis. Social Media steigert den Website Traffic und erhöht die Conversion Rates. Eine ausgeklügelte Strategie zieht Besucher auf die eigene Website und das wird auch von Suchmaschinen registriert und zieht in die Bewertung einer Website ein. Wenn Sie also Ihren Social Media Kanal gut bespielen und den Traffic erhöhen, steigert das Ihre Wichtigkeit bei Suchmaschinen Das sind wirksame Social Signals.

Verbesserte Kundenkommunikation

Da Sie auf den Social Media Kanälen weitestgehend öffentlich mit Nutzern kommunizieren, verbessert sich Ihre Sympathie und Wahrnehmung. Sie haben die Möglichkeit, den Dienst am Kunden positiv zu betonen. Sie können auch negative Kundenerlebnisse in eine positive Wahrnehmung drehen, wenn Sie sich öffentlich der Beschwerde eines Kunden annehmen und Lösungen anbieten. So drehen Sie vermeintlich schlechte Erfahrungen durch Ihre Kümmerermentalität ins Positive. Und auch Lob und Anerkennung für das Unternehmen lassen sich verstärken, in dem Sie positive Kommentare weiter teilen.

Analysefunktionen nutzen

Social Media Plattformen bieten teils umfangreiche Analysetools, die es erlauben, Wünsche, Bedürfnisse oder Meinungen von Nutzern zu erfahren und damit kann man Anzeigenkampagnen noch relevanter einsteuern und Ergebnisse erzielen.

Tipps für den Auszug – was bei der Wohnungsübergabe zu beachten ist

Die Übergabe der Wohnung

Es ist soweit und Sie haben endlich ein neues Zuhause gefunden? Dann ist die Wohnungsübergabe Ihr letzter und wichtigster Pflichttermin mit Ihrem alten Vermieter und dann geht es auf in die neue Wohnung. Was ist zu beachten und zu tun, damit die Übergabe der alten Wohnung an den Vermieter ordnungsgemäß erfolgt, Sie Ihre Kaution zurückerhalten und sich alle Parteien trennen ohne nachfolgende Klärungsbedarfe?

Ihre bisherige Wohnung ist gekündigt und Sie haben Ihr Umzug in die neue Wohnung ist vollständig erfolgt? In Hamburg ziehen jedes Jahr Tausende von Menschen in neue Wohnungen um. Damit alles geregelt hinter sich gelassen werden kann und es mit dem alten Vermieter im Guten auseinander geht, müssen nach dem Umzug noch ein paar kleine Hürden genommen werden: Denn eine vollkommen unrenovierte oder mangelhafte Wohnung sieht natürlich kein Vermieter gern – unter Umständen muss der Mieter seine alte Wohnung bis zu einem bestimmten Grad sogar renovieren. Grundsätzlich ist der Mieter verpflichtet, die Wohnung entsprechend der im Mietvertrag getroffenen Vereinbarungen an den Vermieter zurückzugeben und darüber muss man sich schon beim Einzug klar sein. Aber wer nimmt es schon so genau, wenn es doch eine neue Wohnung zu beziehen gilt und man endlich alles geschafft haben möchte.

Zuerst muss die Wohnung sowie die dazugehörigen Keller- und Dachbodenräume oder auch die Garage vollständig geräumt werden. Wenn die Wohnung leer ist, müssen Sie in den meisten Fällen alles putzen und fegen, damit eine „besenreine“ Übergabe gesichert ist! Im Mietvertrag sollte geklärt sein, ob die Wände neu gestrichen werden müssen und Bohrlöcher gestopft werden sollen.

WICHTIG: Es gibt darüber hinaus eine sogenannte Rückbaupflicht, die für den Mieter gilt. Selbst getroffene Baumaßnahmen, wie zum Beispiel ein Fliesenboden, den der Mieter in Eigenregie verlegt hat, müssen im Zweifelsfall rückgängig gemacht werden – sofern der Vermieter nicht ohnehin mit den Änderungen einverstanden ist. Dieses sollte man vorher mit der gebotenen klaren Kommunikation freundlich klären. 

ACHTUNG: Wenn der Vermieter bei der Übergabe nicht gemeldete Mängel feststellt oder Rechnungen (zum Beispiel angefallene Nebenkosten) zum Ende des Mietvertrags nicht beglichen sind, kann er die Mietkaution einbehalten.

Bei der Wohnungsendabnahme sollte, um Klarheit zu schaffen, unbedingt durch den Vermieter oder durch seinen beauftragten Hausbetreuer ein Übergabeprotokoll oder Abgabeprotokoll erstellt werden, in dem der gesamte Zustand der Wohnung mit etwaigen Mängeln oder Sonderausstattungen genauestens festgehalten wird. Auch Streitpunkte werden hier dokumentiert. Dieses Protokoll sollte dann sowohl von der Person, die die Endabnahme durchgeführt hat, als auch von Ihnen als Mieter überprüft und unterschrieben werden. Es dient auch der Beweisführung im Falle einer gerichtlichen Geltendmachung.

Was soll alles im Übergabeprotokoll stehen? 

Im Protokoll sollten zum Beispiel sämtliche Zählerstände von Heizungen, Wasseruhren sowie Stromzählern und der Zustand der einzelnen Wohnräume notiert werden. Außerdem sollten Mängel und Schäden in der Wohnung vermerkt werden, damit der Vermieter im Bilde ist. Auch die Anzahl der Wohnungsschlüssel sollte im Übergabeprotokoll erfasst werden.

Genügt es, die Wohnungsschlüssel einem Nachbarn zu übergeben? 

Bei der Rückgabe der Wohnung müssen sämtliche Wohnungs-, Keller- und Garagenschlüssel, die auch im Protokoll vermerkt sind, zurückgegeben werden, und zwar direkt an den Vermieter oder seinen gesetzlichen Vertreter. Die Übergabe der Schlüssel an den nachfolgenden Mieter oder einen Nachbarn genügt nicht. 

Der Vermieter will schließlich die Kontrolle über das Geschehen im Haus und die Sicherheit behalten. 

Wann soll die Wohnungsübergabe erfolgen? 

Eine Übergabe der neuen Wohnung mit Aushändigung der Schlüssel sollte erst dann stattfinden, wenn beide Parteien die Mietverträge unterschrieben haben und eine vertragliche Vereinbarung hinsichtlich der Mietkaution getroffen wurde.

Immobilienmakler und Hausverwalter in Hamburg

Ihre HausCompany gehört zu den Immobilienfirmen in Hamburg, die für fachkundige, seriöse und erfahrene Immobilienbewertung und Immobilienverkauf in der Stadt Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein stehen. Als Immobilienagentur bieten wir Ihnen rund um die Immobilie Immobilienmakler, Hausverwaltung und Hausmeisterdienste aus einer Hand.

Unsere Stärke ist eine individuelle und persönliche Betreuung und Beratung, eine langjährige und umfangreiche Erfahrung, sowie unsere fachliche Qualifikation auf dem Immobilienmarkt und dem Dienstleistungssektor. Als Immobilienagentur in Hamburg und Seevetal sind wir auf Wohnimmobilien in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein spezialisiert und ganz egal, ob es sich um Haus, Grundstück oder eine Wohnung handelt.

Auch für Vermieter sind wir Ansprechpartner Nummer eins, denn fair geht vor: wir erheben für die Vermarktung und Vermietung Ihrer Wohnung ein Honorar von 1 Nettokaltmiete. Das rechnet sich und ist im Vergleich ein tolles Angebot. So unterstützen wir Sie als qualifizierte Makler mit Sitz in Seevetal professionell beim Verkauf oder der Vermietung Ihrer Immobilie in Hamburg, Seevetal und Schleswig Holstein.

Vertrauen ist wichtig – aber die Zahlen müssen auch stimmen

Sie möchten Ihre Immobilie in Hamburg oder Seevetal verkaufen? Vielleicht suchen Sie ein Maklerunternehmen, das den Verkauf ihrer Immobilie nicht nur als schnelles Geschäft sieht, sondern auch Ihre Individuellen Wünsche berücksichtigt.

Wir bieten Ihnen neben fairen Konditionen auch immer eine individuell abgestimmte Verkaufs- oder Vermietungsstrategie Ihrer Immobilie an. Denn nur zufriedene Kunden empfehlen uns weiter und nur zufriedene Kunden bleiben uns als Kunden erhalten!
Eine ehrliche und transparente Zusammenarbeit ist für uns die Grundlage des Erfolges.
Wir ste­hen Ihnen als Immobilienmakler hier in Seevetal oder Hamburg per­sön­lich, engagiert und lösungs­ori­en­tiert zur Seite!

Verwaltung von Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien mit einer zuverlässigen Hausverwaltung

Sie wissen aus Erfahrung, dass eine gewissenhafte Hausverwaltung notwendig ist, um Werterhalt und Wertsteigerung einer Immobilie zu erzielen und es genau aus diesen Gründen sinnvoll ist, eine Hausverwaltung damit zu beauftragen. Das spart Ihnen am Ende der Rechnung nicht nur Geld, sondern auch sehr viel Nerven und Zeit!

Ein Grundstückseigentümer oder Immobilienbesitzer ist schnell bei der Selbstverwaltung seiner Immobilie mit fachlichen Anforderungen konfrontiert, denen er nur mit einem großen Zeitaufwand und einer längeren Einarbeitungszeit gerecht werden kann. Grundstücksnachbarn, Mietgesetze, Mieter und Mietervereine tragen ihren Teil dazu bei, dass eine Hausverwaltung ganz schnell einmal zeitintensiver und aufwändiger wird, als ursprünglich vermutet.

Es könnten eine Vielzahl von Fehlentscheidungen getroffen werden, die durchaus auch nachhaltige Auswirkungen auf den Bestand von Mietverhältnissen haben und eventuell über lange Zeiträume finanzielle Einbußen zur Folge haben, wenn es zu Sanierungsstaus, Rechtsstreitigkeiten oder Mietleerständen kommt. Die Auswirkungen durch Verwaltungsfehler bei Verschleppung und so weiter können sehr unangenehm werden. Die Verwaltung Ihrer Immobilie kosten Sie in jeden Fall Zeit, die Sie sinnvoller nutzen können und sich auch viel Geld sparen!

Eine umfangreiche Hausverwaltung kann folgende Leistungen beinhalten

  • sorgfältige Vorauswahl von Mietern mit entsprechenden Prüfungen
  • Abschluss von Mietverträgen und Verhandlungsgespräche
  • Wohnungsübergaben und Wohnungsabnahmen mit Protokollführungen
  • Mietenbuchhaltung und Mieteingangskontrollen der Mieter
  • Erstellung von Heizkostenabrechnungen und Betriebskostenabrechnungen nach neuesten gesetzlichen Vorgaben
  • Abwicklung des kompletten Zahlungsverkehrs für den Vermieter
  • Mahnverfahren bei säumigen Mietern
  • außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung Ihrer Interessen
  • Mediationsverfahren mit potenziellen Konfliktführern 
  • umfassende Korrespondenz mit allen Vertragspartnern, Handwerkern, Behörden und auch den Mietern
  • Regelmäßige Begehungen Ihrer Immobilie und technische Prüfungen
  • Vorbereitung von Instandsetzungsmaßnahmen und deren Durchführung, sowie Abschlussprüfung
  • Eigentümerabrechnungen, mit der Darstellung aller Einnahmen und Ausgaben, in regelmäßigen Abständen

 Eine transparente Bewirtschaftung durch ein professionelles Wohnungsverwaltungsunternehmen ist mehr als empfehlenswert.

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