Immobilien

Infos für Mieter zu Rauchwarnmeldern

Sind Sie Mieter einer Wohnung oder von einem Haus, so ist der Eigentümer, also Ihr Vermieter laut den Bauordnungen für die Installation von Rauchwarnmeldern bei Ihnen verantwortlich. Verpflichtend für die Ausstattung von Rauchwarnmeldern sind dazu mindestens alle Schlaf- und Kinderzimmer sowie Flure, die als Fluchtweg ins Treppenhaus oder nach draußen dienen, mit einem Rauchwarnmelder auszustatten.

Diese Ausstattungspflicht gilt auch für Gästezimmer oder falls Sie das Wohn- oder Arbeitszimmer für regelmäßige Übernachtungen ausgestattet haben auch das. Sollte sich eine Raumnutzung nach der Installation der Rauchmelder bei Ihnen verändern, wird z.B. das Arbeitszimmer von Ihnen jetzt als Kinder- oder Gästezimmer genutzt, ist es ratsam Ihren Vermieter darüber zu informieren. So kann der Vermieter hier einen Rauchwarnmelder nachrüsten und Ihre Familie und Gäste sind nachts weiterhin im Brandfall geschützt.

In Berlin und Brandenburg sind laut Gesetz seit spätestens 01.01.2021 neben Fluren, Schlaf- und Kinderzimmern ALLE Aufenthaltsräume auszustatten, also auch Wohn- und Arbeitszimmer.

Bitte beachten Sie auch die Sonderregelung in Sachsen, dort gilt die Rauchmelderpflicht für Eigentümer bislang nur für Neu- und Umbauten, eine Regelung zur Ausstattung bestehender Wohnhäuser ist ab 2024 geplant.

Hier sind Sie als Mieter für die Wartung der Rauchmelder zuständig:

Die Rauchmelder Wartung ist in den Landesbauordnungen der Bundesländer unterschiedlich geregelt. In Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein sind Sie als Mieter für die Instandhaltung und Pflege der Rauchmelder zuständig. Dabei muss der Vermieter trotzdem sicherstellen, dass Sie auch in der Lage sind, die jährliche Überprüfung wahrzunehmen, wozu Sie z.B. eine Leiter oder einen Tritt benutzen müssen, um an die Decke zu kommen. Mieter im höheren Alter oder mit körperlichen Einschränkungen müssen vom Vermieter daher bei dieser Aufgabe unterstützt werden. Schlussendlich zeichnet sich jedoch für die Einhaltung dieser Handhabung der Vermieter zuständig. In Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist der Eigentümer oder Vermieter für die Instandhaltung und Pflege der Rauchmelder zuständig und muss das belegen können. Sollte Ihr Vermieter die Wartung der Rauchmelder auf Sie übertragen wollen, so muss er mit Ihnen dazu einen einvernehmlichen Vertrag schließen. Nur so kann er sich wirksam von seiner Wartungspflicht entbinden. Ob das im Schadensfall letztlich haltbar ist, sich per Vertrag dieser Verpflichtung zu entbinden halten wir für nicht unbedingt rechtssicher.

Bild: Lupus Electronics Modell Lupusec (auch bei uns verfügbarer Rauchwarnmelder)

Ihr Vermieter darf die Kosten für die Anschaffung und Installation (Investitionskosten) auf Sie als Mieter umlegen – aber nur indem er die Kaltmiete anteilig erhöht. Diese Erhöhung der Kaltmiete darf jedoch laut BGB-Mietrecht jährlich maximal 8% der Investitionskosten betragen.

Die Kosten für die Wartung der Rauchmelder kann Ihr Vermieter ebenfalls an Sie weiterreichen – sofern er die Wartung selbst übernimmt oder einem Dienstleistungsunternehmen überträgt. Diese Wartungskosten dürfen allerdings nur auf Ihre jährlich abgerechneten Nebenkosten bzw. Betriebskosten umgelegt werden.

Es ist dem Vermieter jedoch nicht erlaubt, die Kosten für die Anschaffung und Installation mit den Kosten der Rauchmelder Wartung zusammenzufassen: Eine Vermischung, mit der die Anschaffungs- und Installationskosten für die Rauchmelder über die jährlichen Betriebskosten abgerechnet werden, ist nicht gestattet.

Beim Immobilienkauf oder Immobilienbau Geld sparen mit der Muskelhypothek

Wer ein Haus baut, muss oft genau auf sein Geld achten und planen. Schon wenige Tausend Euro Ersparnis können da hilfreich sein und Eigenleistungen machen da ein bisschen was möglich

Eigenleistungen in den Hausbau bringen und teure Handwerkerleistungen sparen, die derzeit sowieso auch Mangelware sind. Natürlich haben Fachfirmen da eine gewisse Skepsis, aber ein versierter Heimwerker kann da mit Geschick etwas Geld sparen.

Für die Muskelhypothek eignen sich vor allem Arbeiten, die personalintensiv sind, aber zugleich ohne große Fachkenntnisse erledigt werden können. Viele Bauherren malen und tapezieren, verlegen Fußböden oder übernehmen beim Dämmen des Dachs Arbeiten. Etliche wagen sich auch an das Verlegen der Fliesen und anderer Bodenbeläge und auch bei der Aussenanlage der Immobilie ist einiges möglich. Wer sich traut, kann auch bei Dachdeckerarbeiten Tätigkeiten übernehmen.

Bei der Muskelhypothek muss man nur bedenken, dass einige fachliche Arbeiten dem ausgebildeten Fachmann auch wirklich überlassen bleiben, denn nicht umsonst hat dieser den Beruf über Jahre gelernt und das Wissen kann man sich nicht unbedingt über den Baumarkt einholen.

Auch finanziell muss man seine Erwartungen nicht zu hoch ansetzen, denn es sind oft keine wirklich großen Summen, die sich sparen lassen.

Hilfe durch Freunde oder Verwandte ist natürlich auch interessant, weil die sich in der Regel nicht vergüten lassen. Aber viele Arbeiten bleiben für den Laien an sich nicht übrig.

Wer also viel kann, spart auch viel.

Planen Sie genau ein, was ihnen liegen könnte!

Selbst wer handwerklich nicht so geschickt, aber körperlich fit ist, findet noch genügend Betätigungsfelder. Bei Renovierungen und Umbauten sind das zum Beispiel vorbereitende Arbeiten wie das Abreißen von alten Tapeten und Fußbodenbelägen oder der Rückbau von Einbauten. Auch Arbeiten für die Handwerker wie das Glätten von Wänden und Fußböden oder das Fräsen von Schlitzen für die Elektroleitungen können von Bauherren übernommen werden.

Klären Sie ihre Eigenleistungen mit den ausführenden Firmen genau ab. Nicht zuletzt, um auch Haftungsausschlüsse zu vermeiden oder eventuelle Garantien durch das selbst Hand anlegen zu verpielen.

Vor dem Abschluss des Vertrags für den Hausbau klären Sie die in Eigenleistung zu erbringenden Punkte genau ab und halten das vertraglich fest. Baufirmen sind in der Regel bereits auf so etwas eingestellt und können da ebenfalls Tipps zu geben, wenn es an die Realisierung der Immobilie geht. So vermeiden Sie auch Störungen, die den Bauablauf der Fachfirmen stören können.

Ihre Eigenleistung müssen Sie auch finanziell mit der Baufirma abklären, so dass der Rabatt im Vertrag berücksichtigt wird.

Beachten Sie auch, dass Freunde und Verwandte, die zum Helfen eingeteilt werden, einen entsprechenden Versicherungsschutz genießen, damit es nicht unangenehm wird, wenn etwas passieren sollte. Übrigens rechnet auch eine finanzierende Bank Eigenleistungen bei der Kreditvergabe bzw. dem Antrag auf Immobilienkredite an.

Die Solaranlage auf dem Dach ist nicht so einfach zu entscheiden – hier ein paar Tipps zur Berücksichtigung

Der Wunschgedanke vieler Eigenheimbesitzer ist heutzutage unter anderem, ein energieautarkes Leben. Das ist aber nicht ganz so einfach und für die Realisierung stehen viele Hürden im Weg. Wir versuchen hier mit ein paar Tipps etwas mehr Durchblick zu geben. Gerade im Bereich der Hausverwaltung werden diese Fragen immer wieder an einen Hausverwalter herangetragen und wir raten zu einer sorgfältigen Planung. Wenn vorbereitend Fragen geklärt werden und eine Planung für die gewünschte Solaranlage auf dem Dach sorgsam vorgenommen wird, ist es gar nicht so schwer, die Solarenergie zum Sparen zu nutzen.

Die Strompreise kennen zur Zeit nur den Weg nach oben. Da hilft auch die zurückgenommene EEG Umlage nicht, die vermutlich nie beim Verbraucher ankommen wird. Habeck ruft immer neue Alarmstufen aus und befeuert den Markt damit unterschwellig.. Die Kosten für Energie werden also noch weiter zulegen und spätestens der Herbst 2022 wird ein böses Erwachen. Gerade für Eigenheimbesitzer wächst das Interesse an selbst erzeugtem Sonnenstrom vom eigenen Dach.

Der Wunsch nach Solaranlagen ist gross. Die Umsetzung bzw. die tatsächlich installierten Anlagen in Deutschland sind jedoch verschwindend gering. Gerade der Endverbraucher weiß einfach nicht, wo er beim Thema Solaranlage anfangen soll und was es zu berücksichtigen gibt. Allem voran muss ja die Frage geklärt werden, was man an seinem Haus erreichen möchte. Was ist die passende Solaranlage und was wäre gut zu kombinieren? Wer liefert die Solaranlage und wie funktioniert die Montage? Das sind alles Anfangsfragen, die eine Umsetzung in die Realität erschwerden. Und zu guter Letzt kommt die Frage der Finanzierung. Rechnet sich das? Wie teuer wird das? Hier gibt es viele Fallstricke.

Unser erster Tipp: nutzen Sie Informationsportale, um Ihr Grundwissen zu erhöhen! Zum Beispiel können Sie auf der Seite Solarrechner starten! Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auch von vielen grossen Stromanbietern, der Stiftung Warentest und diversen Finanzportalen. Energieberater hinzuzuziehen ist auch möglich, aktuell sind diese Fachleute jedoch ebenfalls sehr gefragt und Termine nur schwer zu bekommen.

Es ist grundsätzlich eine gute Idee, sich auf regionale Anbieter für die Info und Montage einer Solaranlage zu berufen. Aber aufgrund der geringen Kapazitäten dieser Anbieter ist es auch eine gute Idee, bundesweite Montageunternehmen bzw. Fachfirmen anzufragen, die oftmals noch kurzfristigere Termine für Beratung und Umsetzung anbieten können.

Prüfen Sie bei Kauf- und Montageangeboten für Solaranlagen auf jeden Fall sorgfältig, ob alle Positionen im Preis enthalten sind. Schnell sind ein paar Tausend Euro nämlich übersehen, wenn man keine Kosten für Kabel, Schaltschränke, Gerüste oder Dachunterkonstruktionen der Photovoltaikanlage nicht berücksichtigt. Denken Sie auch an die Wartezeiten für die Montage und beauftragen Sie dementsprechnd so, dass die Jahreszeit bei einer Wartezeit von 12-18 Monaten in montagefreundliche Jahreszeiten fällt. Es wird unter Umständen nicht möglich sein, die neue Photovoltaikanlage zu montieren, wenn der geplante Termin in den Winter fällt und die Wetterverhältnisse Ihnen einen Strich durch die Rechnung machen.

Bei Ihrer Planung müssen Sie zwingend auch langfristig denken. Die geplante Solaranlage sollte Kapazitäten haben, die in der Zukunft eventuell berücksichtigt werden müssen. Das kann zum Beispiel eine in der Zukunft geplante Wärmepumpe oder eine Ladestation für das Elektroauto sein. Solche Aspekte sind also für den Energiebedarf zu berücksichtigen und in der Dimension des gewünschten Ertrags Ihrer Solaranlage auf dem Haus mit einzuplanen.

Die Frage nach Finanzierung, Miete oder Kauf einer Anlage ist ebenfalls zu klären und Förderungen in den einzelnen Bundesländern gilt es auch zu prüfen. Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet zahlreiche Programme, die jedoch manchmal auch ausgeschöpft sein können.

Bei 100% Einspeisung des Ertrags einer Fotovoltaikanlage soll es sogar noch höhere Vergütungen geben, so zumindest der Plan. Zu guter Letzt müssen Sie auch unbedingt berücksichtigen, ob kein Sanierungsstau oder ein Umbau der Immobilie im Weg steht, wo die frisch installierte Solaranlage noch mal demontiert werden muss, weil zum Beispiel die Dachhaut erneuert werden soll. Aktuell ist der beste Zeitpunkt für so eine Entscheidung. Aber die vorhergehende Planung ist sehr wichtig!

Smarthome ist in aller Munde und ist es auch sinnvoll?

Smarthome Produkte sind in aller Munde und inzwischen sind sie nicht nur dafür da, das Licht per App zu steuern oder den Musikwunsch zu erfüllen. Die technische Entwicklung von Smarthome Produkten ist weit fortgeschritten und eröffnen eine Vielzahl an sinnvollen Möglichkeiten, das Haus oder die Wohnung intelligent zu steuern.

Vom Hausalarm und Fernüberwachung mit intelligenten Kameras bis hin zum Ausschalten von Heizkörpern, wenn das Fenster geöffnet wird ist vieles möglich. Ihre HausCompany ist „Silber Partner“ der Lupus Electronics und wir bieten Ihnen intelligente Lösungen für das Smarthome! Lieferung und Montage inbegriffen.

Die Warnung vor einem Wasserschaden, den Besucher an der Tür per Video identifizieren oder schlicht und ergreifend eine Alarmzentrale mit intelligentem Krisenmanagement wird zu erschwinglichen Kosten angeboten. Und diese Produkte sind unter Umständen sogar bezuschusst von der KfW.

Bild: Lupus Electronics GmbH

Wir stellen Ihnen hier eine kleine Auswahl intelligenter Smarthomelösungen vor:

Tür- und Fensterkontakte gekoppelt mit Alarmsystem

Intelligente Heizungsthermostate die Energiesparen helfen

Bewegungsmelder mit Schutz rund ums Haus

Temperatursensoren, Wassermeldesysteme und Bewegungsmelder

und ganz neu und bald verfügbar: eine Smartwatch für Senioren, die im Falle des Falles individuell Kontakte alarmiert!

Sehr gerne beraten wir Sie bei Ihrer Anfrage zu unseren intelligenten Smarthomelösungen, die den Alltag nicht nur komfortabler machen!

Unser Beispiel Lupus Heizkörperthermostat:

Das Heizkörperthermostat regelt die Zimmertemperatur Automatische Temperaturregelung nach Zeitplänen Regelt während des Lüftens automatisch herunter Profile per Knopfdruck wechseln, auch wenn Sie bereits verreist sind Kinderleichte Montage

Energiesparen Tipps und Tricks

Kleine Änderungen in der tagtäglichen Verhaltensroutine oder auch nur minimale technische Veränderungen helfen, über das Jahr gesehen wertvolle und teure Energie einzusparen und dem eigenen Geldbeutel einen Gefallen zu tun.

Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, die unsere Tipps beim Einsparen von Energie helfen, so ist es in Summe doch eine beachtliche Menge.

Viele Tipps sind eigentlich ganz logisch oder nachvollziehbar, man muss sich das eigene Verhalten nur einmal vor Augen führen.

Benutzen Sie einen Wasserkocher? Also nur soviel Wasser einfüllen und aufkochen, wie auch benötigt wird. Zum Beispiel einen Becher Wasser für den Tee und nicht die gesamte Füllmenge des Geräts.

Die Beleuchtung komplett auf LED umstellen und schon senkt sich der weitere Stromverbrauch. Die Anschaffung der LED ist natürlich erst einmal etwas hochpreisiger, aber die Ersparnis lohnt!

Ebenfalls ein Plus: Mit einer Lebensdauer von mindestens 20.000 Stunden halten LEDs bei einer durchschnittlichen Leuchtdauer von 3 Stunden pro Tag über 20 Jahre. Eine normale Glühlampe kommt gerade mal auf ein Jahr.

Sie haben in Bad und Küche eine Mischbatterie? Wie oft öffnet man den Hahn am Tag und lässt Wasser laufen, um kurz die Hände abzuspülen, Wasserkocher füllen etc. Steht der Hahn konsequent auf kalt? Meistens nicht und so wird, auch wenn es nicht ankommt, die Heizung animiert, das Brauchwasser zu heizen.

Also einfach die Mischbatterie auf Kaltwasser stellen und für jede kleine Wassermenge, wo kein Heisswasser benötigt wird, kommt man auf eine Ersparnis von Heizkosten bis zu 5 Prozent im Jahr beim Brauchwasser.

Er läuft das ganze Jahr auf Hochtouren und ist im schlimmsten Fall für ein Viertel deines gesamten Stromverbrauchs verantwortlich: ihr Kühlschrank. Mit einem neuen, qualitativ hochwertigen Gerät können Sie langfristig viel Energie sparen und CO2-Emissionen reduzieren. Schaffen Sie sich einen effizienteren Kühlschrank an und tauschen das Altgerät!

Laptop statt PC denn das spart Strom! Ein grosser PC mit Gebläse, größerer Platine, Gehäuse etc. braucht immer mehr Strom als ein Laptop oder sogar noch besser ein Tablet PC. Ausserdem die Helligkeit regulieren und vor allem den Netzstecker ziehen, denn auch wenn ein Laptop aus ist, aber am Netz hängt, wird weiter Strom verbraucht.

Tipp: Steckdosenleiste mit manuellem Kippschalter, um nicht benötigte Geräte wie TV, Laptop, Lautsprecher etc. vollständig vom Netz zu trennen.

Die heutigen Waschmaschinen haben eine so starke Leistung, dass Vorwäsche überflüssig ist. Auch mit dem Hauptprogramm allein wird die Wäsche blitzsauber. Waschen ohne Vorwäsche vermeidet bei drei Waschgängen in der Woche bis zu 35 Kilogramm CO2 im Jahr und spart jährlich 15 Euro. Manche Waschmaschinen verfügen auch über ein Kurzwaschprogramm, das bei leicht verschmutzter Wäsche völlig ausreicht – ein weiteres Plus in Ihrer Energiebilanz! Mehr als drei Viertel der Energie eines Waschgangs werden für das Erhitzen des Wassers benötigt. Wenn nur zwei Waschgänge in der Woche mit 30 °C statt 60 °C gewaschen werden, vermeiden Sie viel CO2. Senken Sie die Waschtemperatur von 60 °C auf 30 °C, wird nur ein Drittel des Stroms verbraucht, und Sie können 40 Euro im Jahr sparen.

An Fernseher, Monitor oder DVD-Player ist permanent ein leuchtender Punkt zu sehen? Das Netzteil des Deckenfluters ist warm oder brummt, auch wenn kein Licht brennt? Finden Sie an der Espresso-Maschine keinen richtigen Ausschalter? Dann verbrauchen diese Geräte rund um die Uhr Strom, der für den Ausstoß von bis zu 245 Kilogramm CO2 jährlich verantwortlich ist.

Das Umweltbundesamt beziffert die unnötigen Kosten durch Standby-Verbrauch deutschlandweit auf vier Milliarden Euro jährlich! Im Haushalt macht das etwa ein Zehntel Ihrer Stromrechnung aus. Durch möglichst vollständigen Verzicht auf den Standby Modus kann man im Jahr 400 kWh und die stolze Summe von 115 Euro sparen.

Umweltbewusstsein und Umweltschutz in der WEG Verwaltung

Auf den ersten Blick ist das Thema Umweltschutz nicht relevant für einen WEG Hausverwalter. Aber Umweltbewusstsein und WEG Hausverwaltung haben jedoch eine Vielzahl an Überschneidungen und Bereiche, die für den Umweltschutz relevant sind. Nicht nur aus Kostengründen ist es oft für die WEG interessant, mehr für den Umweltschutz zu tun. Aber selbst bei so einfachen Fragen, wie der Möglichkeit einer Restmüllreduktion in einer Eigentümergemeinschaft ist das Sparpotenzial erkennbar.

Es gibt viele Bereiche in einer WEG wo der Verwalter einen positiven Einfluss auf die Umwelt nehmen kann. Als Beispiele sind die Verminderung des Restmüllaufkommens, die Einführung von Energie- und Wassersparmassnahmen, eine wassersparende und schadstoffarme Unterhaltung von Gartenflächen, die Neuanlage eines Gründaches, die Überwachung und Beachtung von Gewässerschutzvorschriften im Öltankbereich oder die Einweisung von Hausmeistern zu einem noch umweltbewussterem Handeln.

Wenn man die Vielfalt der Möglichkeiten betrachtet, wird einem sehr rasch bewusst, dass der Verwalter auch hier eine sehr hohe Verantwortung trägt, der er zuallererst im Rahmen seines eigenen Betriebs nachkommen sollte.

Aufgrund aktueller Verdichtung insbesondere in Städten wird Grundstücksteilung immer mehr ein Thema

Nicht nur in Hamburg werden Grundstücke immer mehr oder immer wieder geteilt und dichter bebaut. Baugrundstücke sind rar und sie sind teuer. Wer eines sucht, ist manchmal der Verzweiflung nahe. Dabei kann die Lösung direkt vor der Haustür liegen: Warum zum Beispiel nicht das Grundstück der Eltern teilen und dort bauen? Früher wurden Häuser auf sehr grossen Grundstücken gebaut. Nicht selten findet man in Orten wie beispielsweise Jesteburg, Bendestorf und anderenorts Grundstücke mit Häusern bei 3000 Quadratmetern und mehr. Neben dem Wohnhaus wurde häufig ein großer Garten angelegt. Doch heute genügt vielen zum Gärtnern auch eine kleinere Fläche. Ein Teil des Grundstücks abzutrennen, liegt also nahe – entweder um es den Kindern zu geben oder zu verkaufen.

Hausmeisterdienste

Bebauungspläne zeigen, ob man das Grundstück teilen und bebauen kann. Die entsprechende Info gibt es beim Bauamt, oft finden sich die Pläne auch online. In einem Bebauungsplan können die Mindestgröße eines Baugrundstücks, die Bauweise und die zulässigen überbaubaren Grundstücksflächen festgeschrieben sein – alles Faktoren, die bei der Teilung einer Fläche eine Rolle spielen. Geregelt ist auch, wie viele Geschosse erlaubt sind und wie groß die Abstände zu den Nachbarn sein müssen. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, ein Grundstück neu zu begrenzen: die reale und die ideelle Teilung. In den meisten Bundesländern wird zur Teilung eines Grundstücks keine behördliche Genehmigung benötigt. Ausgenommen hiervon sind Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. In jedem Fall muss aber ein öffentlich bestelltes Vermessungsbüro das Grundstück vermessen. Dabei werden die genaue Größe des Grundstücksteils und der Grenzverlauf ermittelt, auch werden neue Grenzsteine gesetzt. Zum Schluss werden die neuen Verhältnisse im Grundbuch eingetragen. Aber eine reale Teilung des Grundstücks ist nicht in jedem Fall möglich. Manchmal ist sie nicht zulässig.“Wird zum Beispiel der große Garten abgetrennt, kann das Einfamilienhaus, das auf dem restlichen Grundstück steht, baurechtlich zu viel Platz einnehmen.“ Dann kann man das Grundstück aber trotzdem teilen, zwar nicht real, aber immerhin ideell.

Die ideelle Teilung wird in der Praxis vor allem bei Mehrfamilienhäusern, aber auch bei Doppel- und Reihenhäusern angewendet. Sie ist jedoch auch bei frei stehenden Einfamilienhäusern möglich. Dabei wird das Grundstück in Miteigentumsanteile aufgeteilt. Der Nachteil: In der Wohnungseigentümergemeinschaft, die durch die ideelle Teilung entsteht, müssen sich alle an die Spielregeln der Gemeinschaft halten. Bei einer realen Teilung sind die Freiheiten der Eigentümer größer. Zwar spart man sich bei einer ideellen Teilung die Vermessungskosten. Dafür ist aber eine sogenannte Teilungserklärung notwendig, die notariell beurkundet und dann beim Grundbuchamt eingereicht werden muss. Von den Inhalten der Teilungserklärung hängt entscheidend ab, welche Rechte jeder Miteigentümer hat. Ohne Teilung kann es zu Konflikten kommen, wenn die Frage entsteht, wem das neu gebaute Haus gehört.

Immobilien verkaufen mit dem richtigen Partner

Der erfolgreiche Verkauf einer Immobilie hängt von diversen Faktoren ab. Sie sind der ausschlaggebende Faktor für den zu erzielenden Wunschpreis, eine angemessene Dauer des gesamten Verkaufsprozesses einer Immobilie und natürlich auch einen insgesamt reibunglosen Ablauf.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

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Es macht absolut Sinn, einen Makler für den Verkauf einer Immobilie zu beauftragen. Nicht nur, um die Vertriebskosten zu minimieren, sondern auch, um sich das notwendige Knowhow für den Verkaufsprozess der Immobilie einzukaufen. Um Ihre Suche nach qualifizierten Interessenten für Ihre Immobilie anzukurbeln, ist eine fachgerechte Immobilienvermarktung der beste Schritt. Bei einem Versuch, die eigene Immobilie privat ohne Makler zu verkaufen, stellen sich oft nie erahnte Hürden in den Weg. Häufig werden viele Stunden Arbeit investiert, ohne ernsthaft interessierte Käufer anzusprechen. Als IHK geprüfter Immobilienmakler hier in Hamburg Seevetal bewahren wir Sie davor und tragen mit einer individuellen Immobilienvermarktung zum schnellen Verkaufserfolg bei.

Das beinhaltet von der Einwertung und einer marktgerechten Preisfindung bis zur Begleitung zum Notartermin alle notwendigen Schritte für Sie, die wir gemeinsam mit Ihnen als Immobilienbesitzer planen und besprechen. Immobilieninteressenten erwarten, alle relevanten Informationen rund um Ihr Objekt mit wenigen Blicken zu erfassen.

Dieses Phänomen kennen Sie mit Sicherheit beim Blick auf die großen Immobilien-Portale im Internet. Einträge ohne Fotos, die eine Verkaufsimmobilie in nur wenigen Zeilen beschreiben, wirken schnell unseriös und wecken keinerlei Interesse.

Dies verhindern wir, indem wir aussagekräftige und moderne Exposés erstellen und Ihre Immobilie für die Präsentation im Netz vorbereiten. Unser Service umfasst eine Fülle an Leistungen, mit denen Sie Ihr Objekt realitätsnah und greifbar präsentieren. Hierzu gehören beispielsweise:

  • hochauflösende und detaillierte Fotografien
  • Virtuelle Rundgänge im 360°-Panorama
  • Luftaufnahmen Ihres Objekts
  • Erstellung oder Optimierung Ihres Grundrisses

Zusammen mit sachlichen Informationen rund um Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung ist Ihnen eine fachgerechte Immobilienvermarktung zugesichert, die wirkliches Interesse weckt.

Leere Räume wecken nicht immer das erhoffte Interesse. Gerade beim ersten Blick auf Ihre Immobilie bleibt ein lebhafter Eindruck des Wohngefühls schnell auf der Strecke. Hier hilft Ihnen Atrium Immobilien mit dem Konzept des digitalen Renovierens und Möblierens weiter. Wir statten Ihr Objekt am Bildschirm mit virtuellen Details aus, die der Vermarktung dienen.

Diese digitalen Maßnahmen rund um die Inneneinrichtung oder Umbauten wecken realistische Erwartungen und geben potenziellen Käufern Einblicke, die das ungenutzte Objekt nicht bereithalten kann. Ein erprobtes Prinzip, das wir Ihnen für Ihre Immobilienvermarktung empfehlen.

Unsere erstellten Exposés und weitere Informationen binden wir neben unserer Homepage auf den wichtigsten Immobilien-Portalen in Deutschland ein. Sie werden so nicht nur in Fulda und Hessen sichtbar, sondern überzeugen bundesweit potenzielle Interessenten. Mit unserer technischen Erfahrung und der richtigen Software sind wir in der Lage, Exposés und Informationen mühelos bei einer Vielzahl von Portalen einzubinden.

Gerade dies ist Ihnen bei der privaten Vermarktung nicht möglich, sodass sich aufgrund von Zeit und Mühen auf ein oder zwei Portale beschränkt wird. Mit uns als Partner ist Ihnen eine facettenreiche Präsentation Ihrer Immobilie an diversen Stellen im deutschsprachigen Internet zugesichert, was den Vermarktungserfolg beschleunigt.

Die Grundsteuer wurde reformiert und da gilt für Immobilienbesitzer Obacht!

Immobilienbesitzer aufgepasst!

Für alle Immobilienbesitzer/innen gilt:

Die Einheitswerte auf den 1. Januar 1935 (neue Länder) und 1. Januar 1964 (alte Länder) verlieren im Zuge der Grundsteuerreform am 31. Dezember 2024 ihre Gültigkeit und dürfen ab dem 1. Januar 2025 nicht mehr als Berechnungsgrundlage für die Grundsteuer herangezogen werden. Zur Feststellung des Grundsteuerwertes für Wohngrundstücke sind neben der Grundstücks- und Wohnfläche der Bodenrichtwert sowie die Gebäudeart und das Baujahr des Gebäudes. Mitte 2022 werden alle Immobilienbesitzer eine Aufforderung des Finanzamtes erhalten, u.a. auch ihre Wohnfläche zu melden.

Die Hausverwaltung

Egal, ob man seine Eigentumswohnung selbst bewohnt oder vermietet – die Suche nach einer passenden Hausverwaltung ist nicht immer einfach. HausCo erklärt Ihnen, für welche Aufgaben ein Hausverwalter zuständig ist und nach welchen Kriterien Sie einen aussuchen sollten, damit Sie eine gute Hausverwaltung engagieren.

Ein Miethausverwalter ist nicht das gleiche wie ein WEG-Verwalter (WEG = Wohnungseigentümergemeinschaft). Der Miethausverwalter wird beauftragt, um ein vermietetes Objekt eines Alleineigentümers zu verwalten. Der WEG-Verwalter hingegen ist für die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums einer Wohungseigentümergemeinschaft zuständig. Im Gegensatz zum WEG-Verwalter gibt es für den Miethausverwalter keine gesetzlichen Regelungen, was bedeutet, dass seine Rechten und Pflichten frei vereinbart werden können.

Der WEG-Verwalter ist also für die Verwaltung des Gemeinschaftseigentums zuständig. Doch was genau ist der Unterschied zwischen Gemeinschafts- und Sondereigentum. Sondereigentum betrifft einzelne Eigentumswohnungen (es kann sich aber auch um eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenhaus handeln), die nach der Abgeschlossenheitsbescheinigung eine Einheit darstellt. Gemeinschaftseigentum betrifft allerdings die Teile des Gebäudes, die allen Eigentümern gemeinsam gehören. Dazu gehören zum Beispiel Treppenhäuser oder Heizungsanlagen. In der sogenannten Teilungerklärung ist zu finden, welche Teile welchem Eigentümer gehören.

Das sind beispielsweise die Aufgaben einer Hausverwaltung

  • die Beschlüsse der Wohnungseigentümer durchführen.
  • dafür sorgen, dass die Hausordnung eingehalten wird.
  • Maßnahmen für ordnungsmäßige Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums treffen.
  • die gemeinschaftlichen Gelder verwalten (getrennt von seinem eigenen Vermögen gehalten).
  • Willenserklärungen und Zustellungen entgegennehmen.
  • sich um die Verträge mit Öl- oder Gaslieferanten, Handwerkern, Technikern oder Reinigungskräften kümmern.
  • die Jahresabrechnung aller Hausgelder übernehmen.
  • die Instandhaltungsrücklagen verwalten.

Hier finden Sie Tipps, die helfen eine gute Hausverwaltung zu finden:

  • Ist die Hausverwaltung gut organisiert? Die Hausverwaltung muss zum Eigentümer einen stetigen Kontakt haben und alles gut im Blick behalten. Hier ist eine gute Organisation also ein Muss.
  • Ist der Anbieter haupt- oder nebenberuflich Hausverwalter? Um einen guten und umfangreichen Service gewährleisten zu können, ist es natürlich empfehlenswert, einen Anbieter zu wählen, der hauptberuflich Hausverwalter ist. Denn führt Ihr Verwalter nebenbei beruflich etwas anderes aus, kann der Service sehr darunter leiden.
  • Hat der Verwalter ein gutes kaufmännisches Verständnis? Der Hausverwalter muss ein gutes kaufmännisches Wissen haben, da der Umgang mit Zahlen zu seinen täglichen Aufgaben gehört. Diese sind unter anderem die ordnungsgemäße Mietenbuchhaltung, die jährliche Abrechnung der Bewirtschaftungskosten in Form von Betriebskosten- oder Wohngeldabrechnungen und die Aufstellung eines Wirtschaftsplans für das kommende Jahr.
  • Hat der Anbieter viel Erfahrung in der Branche? Meist gilt: Je älter die Firma ist, desto besser. Denn das bedeutet nicht nur, dass die Firma viel Erfahrung in der Branche sammeln konnte, sondern auch, dass sie gut genug ist, um so lange am Markt zu bleiben.
  • Ist die Hausverwaltung Mitglied in einem Verband? Ist die Firma Mitglied in einem renommierten Verwalterverband, so erkennt man, dass die Verwaltung gewisse berufliche Mindeststandards einhält und gewisse Voraussetzungen für die Aufnahme in Fachverbände erfüllt.
  • Wo ist der Sitz der Verwaltung? Idealerweise befindet sich das Büro in der Nähe Ihres Objektes. Denn falls etwas passieren sollte, muss ein schnelles Handeln ermöglicht werden.
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