Verwalter

Die Grundsteuer wurde reformiert und da gilt für Immobilienbesitzer Obacht!

Immobilienbesitzer aufgepasst!

Für alle Immobilienbesitzer/innen gilt:

Die Einheitswerte auf den 1. Januar 1935 (neue Länder) und 1. Januar 1964 (alte Länder) verlieren im Zuge der Grundsteuerreform am 31. Dezember 2024 ihre Gültigkeit und dürfen ab dem 1. Januar 2025 nicht mehr als Berechnungsgrundlage für die Grundsteuer herangezogen werden. Zur Feststellung des Grundsteuerwertes für Wohngrundstücke sind neben der Grundstücks- und Wohnfläche der Bodenrichtwert sowie die Gebäudeart und das Baujahr des Gebäudes. Mitte 2022 werden alle Immobilienbesitzer eine Aufforderung des Finanzamtes erhalten, u.a. auch ihre Wohnfläche zu melden.

Wie Vermieter den richtigen Mieter finden

Eigentlich findet man als Vermieter den richtigen Mieter über einen Makler. Warum? Weil es immer besser ist, aus der Distanz des Dritten (den Immobilienmakler) die Verhandlung zu führen und ausserdem hat der Immobilienmakler die wahrscheinlich größeren Kontakte und Vermarktungsmöglichkeiten.

Ein Immobilienmakler für die Vermittlung von Mietwohnungen ist auch nicht teuer. Wir berechnen zum Beispiel für das gesamte Vermittlungspaket eine Nettokaltmiete. Dieses Angebot finden Sie nur selten auf dem Markt!

Nun aber zurück zu dem Thema, wie Sie einen richtigen bzw. zuverlässigen Mieter finden. Zuverlässig in der Zahlung seiner Miete, Sicherheit seines Arbeitsverhältnisses und ohne „problematische“ Mietervergangenheit.

Wer als Vermieter eine Wohnung an einen unzuverlässigen Mieter vermietet, kann schnell in finanzielle Bedrängnis kommen.

Die Horrorvision jedes privaten Vermieters: Der neue Mieter zahlt monatelang die Miete nicht. Damit das nicht passiert, und Vermieter einen seriösen Mieter finden, sollten sie bei der Auswahl sehr vorsichtig vorgehen.

Mieter finden – die Vorbereitungen

Bevor ein Vermieter einen geeigneten Mieter finden kann, stehen zunächst einige Vorbereitungen an:

Eine angemessene Miete festlegen! ist die Miete für eine einfachere Wohnung eher zu hoch angesetzt, kann das Nachteile mit sich bringen. Unter Umständen schreckt das zahlungsfähige und solvente Mieter ab und lockt somit schnell zum Beispiel Mieter an, die kürzlich in finanzielle Bedrängnis gerieten oder sogar einen Mietnomaden.

Vermeiden Sie Massenbesichtigungen und selektieren Sie vorab Mietinteressenten.

Mit einzelnen Besichtigungsterminen gewinnen Sie bessere Eindrücke von den zukünftigen Mietern.

Sofern alle Vorbereitungen getroffen sind, sollten Sie sich als Vermieter absichern und vorab Auskünfte von Mietinteressenten verlangen. Das ist nicht unüblich und jeder wirklich interessierte Mieter hat kein Problem damit, seine Schufauskunft vorzulege, Gehaltsnachweise oder eine Bescheinigung des Vormieters.

Dazu ist kein Mieter verpflichtet, aber der Vermieter ist auch nicht verpflichtet, an bestimmte Personen zu vermieten, sondern hat ebenfalls die Wahl.

Auch wenn der neue Mieter einen guten Eindruck macht: Auf eine Mietsicherheit sollten Vermieter nicht verzichten. Laut Gesetz darf ein Vermieter eine Mietsicherheit in Höhe von maximal drei Monatskaltmieten verlangen. Erbringt der Mieter die Sicherheit in Form einer Barkaution, so muss der Vermieter dieses Geld getrennt von seinem Vermögen anlegen. Die Kaution ist zu Beginn des Mietverhältnisses fällig und kann vom Mieter entweder auf einmal oder in drei gleich hohen monatlichen Raten erbracht werden. Alternativ kann auch eine Bürgschaft eines Bank- oder Versicherungsinstituts erbracht werden.

Es ist eine persönliche Entscheidung als Vermieter, aber grundsätzlich ist eine Rechtsschutzversicherung empfehlenswert und ganz besonders ist schnelles Handeln bei Mietrückständen gegeben. Also nicht lange zögern!

Gründe für Social Media und Tipps für einen erfolgreichen Einsatz

Hier eine kleine Auswahl, warum Social Media wichtig ist und das nicht nur für große Unternehmen:

Wiedererkennungswert

Je mehr Bezug ein Kunde zu einem Unternehmen hat, desto eher ist die Wahrscheinlichkeit gegeben, dass ein Kontakt hergestellt wird. Das erreicht man durch einen Wiedererkennungswert.

Kundenloyalität

Auch bestehende Kunden darf man nicht aus dem Fokus verlieren. Je öfter ein Bestandskunde von seinem Unternehmen hört bzw. liest, desto größer ist die Kundenbindung.

Interaktion steigern

Eine aktive Social Media Plattform schafft für Kunden und potenzielle Kunden eine Handlungsbereitschaft. Und da ist es egal, ob man für den Newsletter wirbt, eine Veranstaltung oder eben ein Produkt zu kaufen. Wenn das Unternehmen auf der Social Media Plattform attraktive Gelegenheiten für Kunden bereitstellt, werden sie früher oder später darauf reagieren und das nutzen.

Die Conversion Rate steigern

Unternehmen, die sich auf Social Media Plattformen präsentieren, sind für Kunden deutlich präsenter und gewähren mehr Einblicke, als dem sich verschließende Firmen. Das kommt auf Dauer symphatisch rüber und erhöht die Conversion Rate, also das Verhältnis von Besuchern der Website zu Abschlüssen auf der Website.

Kompetenzsteigerung

Die Teilnahme an der Diskussion in sozialen Medien steigert auch die Wahrnehmung der Kunden, als kompetenter Ansprechpartner zu gelten. So bringen Unternehmen Interessenten dazu, Follower zu werden und die Reichweiten zu steigern.

Sie sparen Marketingkosten

Social Media kostet Zeit und Geld. Aber es ist im Vergleich immer noch kostengünstig und im Vergleich zu klassischen Medien unschlagbar. Wer es sich leisten möchte, kombiniert Beides. Selbst kleinste Unternehmen können über Social Media zielgerichtet arbeiten und erfolgreich sein und das bei kleinsten Marketingbudgets. Mit einer guten Strategie/Vorgehensweise hält sich der Aufwand in Grenzen.

Website Traffic wird gesteigert

Es ist kein Geheimnis. Social Media steigert den Website Traffic und erhöht die Conversion Rates. Eine ausgeklügelte Strategie zieht Besucher auf die eigene Website und das wird auch von Suchmaschinen registriert und zieht in die Bewertung einer Website ein. Wenn Sie also Ihren Social Media Kanal gut bespielen und den Traffic erhöhen, steigert das Ihre Wichtigkeit bei Suchmaschinen Das sind wirksame Social Signals.

Verbesserte Kundenkommunikation

Da Sie auf den Social Media Kanälen weitestgehend öffentlich mit Nutzern kommunizieren, verbessert sich Ihre Sympathie und Wahrnehmung. Sie haben die Möglichkeit, den Dienst am Kunden positiv zu betonen. Sie können auch negative Kundenerlebnisse in eine positive Wahrnehmung drehen, wenn Sie sich öffentlich der Beschwerde eines Kunden annehmen und Lösungen anbieten. So drehen Sie vermeintlich schlechte Erfahrungen durch Ihre Kümmerermentalität ins Positive. Und auch Lob und Anerkennung für das Unternehmen lassen sich verstärken, in dem Sie positive Kommentare weiter teilen.

Analysefunktionen nutzen

Social Media Plattformen bieten teils umfangreiche Analysetools, die es erlauben, Wünsche, Bedürfnisse oder Meinungen von Nutzern zu erfahren und damit kann man Anzeigenkampagnen noch relevanter einsteuern und Ergebnisse erzielen.

Qualifizierte Hausverwaltungen sichern den Werterhalt Ihrer Immobilie

Eine Hausverwaltung ist Vertrauenssache. Darauf legen Eigentümer für die Verwaltung Ihres Mietobjektes Wert. Und neben dem Vertrauen einer Hausverwaltung ist auch das Engagement wichtig. Lassen Sie Ihre Immobilie nicht nur verwalten!

Preis und Leistung müssen stimmen!

Nur eine Hausverwaltung, die von Ihrer Leistungsfähigkeit überzeugt ist, macht auch aus Ihren Verwalterhonoraren und Leistungen kein Geheimnis. Spielt der Hausverwalter bei Ihrer Anfrage als Immobilieneigentümer nicht mit offenen Karten und nennt ohne persönliches Gespräch keine Verwalterhonorare, haben Sie wenig Möglichkeiten für eine erste Vorauswahl und können keine Vergleiche ziehen.

Das Vertrauensverhältnis zu einer neuen Hausverwaltung will in der Regel erst aufgebaut sein. Denn erst im Laufe der Zusammenarbeit stellt sich Monat für Monat mehr heraus, wie gut die neue Verwaltung sich um die Ihr überlassene Immobilie kümmert. Die Kommunikation zwischen Vermieter und Mieter mit der Hausverwaltung muss stimmen und etwaige Projekte oder Sanierungen müssen engagiert und zügig abgeschlossen werden. Die sorgfältige Erledigung der vielfältigen Aufgaben einer Hausverwaltung an Ihrem Wohnobjekt lässt das Vertrauensverhältnis dann Stück für Stück wachsen.

Informationen zur Betriebskostenabrechnung

In der alljährlichen Nebenkostenabrechnung bzw. Betriebskostenabrechnung für Ihre Wohnung legt der Vermieter die im vergangenen Mietjahr tatsächlich entstandenen umlagefähigen Mietkosten fest bzw. berechnet sie dem Mieter abzüglich der monatlichen Abschlagszahlung, die der Vermieter mit jeder Mietzahlung im Voraus erhalten hat.

In der Regel hat der Vermieter über die Jahre gute Erfahrungswerte, wie hoch die Abschläge für die Mieter ausfallen müssen, damit es bei der Betriebskostenabrechnung keine bösen Überraschungen gibt und eine sehr hohe Nachzahlung ansteht.

Eine höhere Nachzahlung hat man zum Beispiel zu erwarten, wenn es eine ungewöhnlich lange und kalte Heizperiode in einem Wirtschaftsjahr gab oder zum Beispiel Preise einer bestimmten Sparte oder Branche massiv angehoben wurden, wie es zum Beispiel im Rahmen der CO2 Abgaben passiert und passieren wird, um den Klimaschutz über den Verbraucher zu finanzieren.

Die Frist für die Erstellung der Betriebskostenabrechnung liegt für Vermieter bei zwölf Monaten nach Ende des Abrechnungszeitraums.

Einige Ausgaben kann der Vermieter in der Betriebskostenabrechnung nicht auf die Mieter umlegen; dazu zählen beispielsweise Instandhaltungs- und Reparaturkosten.

Eine Betriebskostenabrechnung zu erstellen ist zeitaufwändig und rechtlich an enge Vorgaben gebunden. Idealerweise übergeben Sie als Vermieter diese Aufgabe an einen Verwalter. Wir bieten für diese Fälle zum Beispiel das Buchhalterpaket an, das nach unserer Einschätzung und im Marktvergleich sehr günstig für den Vermieter ist, zumal es steuerlich geltend gemacht werden kann, wenn wir als Hausverwaltung mit der Nebenkostenabrechnung für Sie tätig werden!

Mieter leisten meist eine monatliche Betriebskostenvorauszahlung und müssen nach der Abrechnung am Jahresende entweder nachzahlen oder erhalten zu viel gezahlte Beträge zurück. In der Betriebskostenverordnung (BetrKV) ist genau geregelt, welche Kosten zu den Betriebskosten zählen.

Hausverwaltung im Paket – transparente Vermieterverwaltung

Klar, günstig und einfach: wir haben Ihnen als Vermieter Pakete gepackt!

Klar und übersichtlich für Vermieter

Verwalten mit Werterhaltung. Wir stehen Ihnen mit unserer Dienstleistung als Verwalter zur Seite. Wir kümmern uns um Ihr Gebäude, hegen und pflegen mit Leidenschaft, als wären es unsere eigenen.

Verlässlich halten wir Ihre Objekte instand und Sie regelmässig darüber informiert was passiert bzw. planen mit Ihnen die Projekte rund um Ihre Immobilie.

Kleinreparaturen sind schnell umgesetzt oder auch mal rechtzeitig das Treppen­haus renoviert. Aber auch große Projekte zum Wohl der Eigentümer und zum Werterhalt der Immobilie werden angepackt: Dachgeschosse ausbauen, Balkone vergrößern, Freiflächen attraktiv neu planen und gestalten gehört ebenfalls zu unserem Leistungsspektrum als engagierte Hausverwaltung.

All das schafft mehr Wohnraum, mehr Lebensqualität und zahlt sich für Sie und Ihre Mieter aus.

Unsere transparente Arbeitsweise schafft Vertrauen!

Diese Pakete runden wir mit unserem Vermieterpaket ab! Besser Mieter finden:

  • Exposéerstellung
  • Vermarktung auf gängigen Portalen
  • Durchführung von Besichtigungen
  • Bonitätsprüfung
  • Erstellung Mietvertrag
  • Abnahme und Übergabe des Objekts

Selbstverständlich übernehmen wir auf Wunsch auch die Vermietungsangelegenheiten. Also den Aufwand von Wohnungsübergaben, Neuvermietungen, Bonitätsprüfungen etc. und reduzieren damit Mietleerstände auf ein Minimum, bestenfalls sogar auf Null.

Dabei gehört eine zusammenfassende und individuelle Information für den Eigentümer durch uns selbstverständlich dazu.

Rauchmelder oder Rauchwarnmelder

Rauchwarnmelder schützen Ihr Zuhause

Wer im Alltag von Rauchmeldern spricht, der meint meistens Rauchwarnmelder. Selbst in Broschüren und Ratgebern werden die Begriffe oft gleichgesetzt. Eigentlich sind die Begriffe aber klar voneinander abgegrenzt: Rauchwarnmelder warnen die Bewohner von privaten Gebäuden vor Brandgefahr. Sie werden deshalb auch Heimrauchmelder genannt. Was Sie in Ihrem Zuhause an der Decke befestigen, um bei Rauchentwicklung durch eingebaute laute Alarmsignale gewarnt zu werden, ist also kein Rauchmelder, sondern ein Rauchwarnmelder. Entsprechend ist auch der Begriff „Rauchmelder-Pflicht“ irreführend.

In welchen Räumen ist der Rauchwarnmelder Pflicht?

Statt einer Rauchmelder-Pflicht, von der im Volksmund so oft die Rede ist, unterliegen private Haushalte vielmehr einer Rauchwarnmelderpflicht. Demnach müssen Eigentümer oder Vermieter in den meisten Bundesländern Rauchwarnmelder in allen Schlaf- und Kinderzimmern sowie als Rettungsweg dienenden Fluren befestigen – und zwar mittig und (auch bei Dachschrägen) in waagrechter Position an der Zimmerdecke. Um Fehlalarme zu vermeiden, sind in Küche, Bad, Garage, Dachboden oder Keller hingegen keine Rauchwarnmelder zu empfehlen.

Ein Rauchmelder ist so etwas wie der „große Bruder“ des Rauchwarnmelders. Rauchmelder kommen in öffentlichen Gebäuden zum Einsatz und sind im Gegensatz zu Rauchwarnmeldern an eine Brandmeldeanlage (BMA) angeschlossen. Statt lediglich lokal Alarm zu schlagen, meldet der Rauchmelder den Alarm an eine Brandmeldezentrale. So wird automatisch die Feuerwehr verständigt. Rauchmelder finden sich beispielsweise in Flughäfen, Bahnhöfen, Schulen, Universitäten, Krankenhäusern oder Industriegebäuden.

Unter dem Oberbegriff „Brandmelder“ versteht man alle Geräte oder Anlagen zum Auslösen eines Alarms bei Brandgefahr. Dabei unterscheidet man zwischen automatischen und nicht-automatischen Brandmeldern. Zu ersteren gehören Wärme- oder Rauchmelder. Zu nicht-automatischen Brandmeldern zählen die kleinen roten Kästchen der (Hand-)Feuermelder, bei denen Sie selbst im wahrsten Sinn des Worten „Alarm schlagen“ müssen, indem Sie die Schutzscheibe einschlagen und den so freigelegten Alarmknopf drücken. Auch Hand-Feuermelder findet man meist in öffentlich Gebäuden.

Rauchwarnmelder

Fristen und Termine für Rauchmelder 

Die Rauchmelderpflicht ist in allen Bundesländern bei Neu-und Umbauten Pflicht. In 15 von 16 Bundesländern gilt die Rauchmelderpflicht auch für Bestandsbauten. In Berlin und Brandenburg endet hier die Übergangsfrist für Bestandsbauten am 31.12.2020. Spätestens bis zu diesem Zeitpunkt sind alle Bestandsbauten in Berlin und Brandenburg mit Rauchmeldern auszustatten. Die Rauchmelderpflicht in Sachsen sieht vor, dass eine Rauchmelderinstallation nur in Neu- und Umbauten erfolgen muss, nicht für den Bestand.

Fristen und Pflichten hin oder her, Sie sollten auf keinen Fall zögern, diese kleinen Lebensretter bei sich zu installieren. Mit Sicherheit eine Investition unter 100 Euro und das sollte Ihnen das Leben wert sein.

Wieviele Rauchwarnmelder werden im Haus benötigt?

Die Anzahl der benötigten Rauchmelder hängt von der Anzahl und Größe Ihrer Wohn- und Schlafräume an. Für den Mindestschutz sollte ein Rauchmelder in jedem Schlafraum sowie im Flur installiert werden. Für einen Vollschutz können Sie noch weitere Räume bestücken. Große Räume über 60 Quadratmeter benötigen zwei Rauchmelder.

Der beste Rauchwarnmelder?

Eine pauschale Antwort auf diese Frage ist schwierig, da sie von den Anforderungen der Interessenten an den Rauchmelder abhängt. Während Verbraucher A auf der Suche nach einem optischen Rauchmelder ist, will der Nachbar einen Ionisationsrauchmelder für sein Unternehmen erwerben. Deswegen ist es wichtig, dass sich Verbraucher vor dem Kauf eines Rauchmelders im Klaren sind, wie ihre Anforderungen an das Modell aussehen. Schlussendlich hilft eine Orientierung an Stiftung Warentest, wenn man sich nicht selbst entscheiden möchte.

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