Wertsteigerung

Aufgrund aktueller Verdichtung insbesondere in Städten wird Grundstücksteilung immer mehr ein Thema

Nicht nur in Hamburg werden Grundstücke immer mehr oder immer wieder geteilt und dichter bebaut. Baugrundstücke sind rar und sie sind teuer. Wer eines sucht, ist manchmal der Verzweiflung nahe. Dabei kann die Lösung direkt vor der Haustür liegen: Warum zum Beispiel nicht das Grundstück der Eltern teilen und dort bauen? Früher wurden Häuser auf sehr grossen Grundstücken gebaut. Nicht selten findet man in Orten wie beispielsweise Jesteburg, Bendestorf und anderenorts Grundstücke mit Häusern bei 3000 Quadratmetern und mehr. Neben dem Wohnhaus wurde häufig ein großer Garten angelegt. Doch heute genügt vielen zum Gärtnern auch eine kleinere Fläche. Ein Teil des Grundstücks abzutrennen, liegt also nahe – entweder um es den Kindern zu geben oder zu verkaufen.

Hausmeisterdienste

Bebauungspläne zeigen, ob man das Grundstück teilen und bebauen kann. Die entsprechende Info gibt es beim Bauamt, oft finden sich die Pläne auch online. In einem Bebauungsplan können die Mindestgröße eines Baugrundstücks, die Bauweise und die zulässigen überbaubaren Grundstücksflächen festgeschrieben sein – alles Faktoren, die bei der Teilung einer Fläche eine Rolle spielen. Geregelt ist auch, wie viele Geschosse erlaubt sind und wie groß die Abstände zu den Nachbarn sein müssen. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, ein Grundstück neu zu begrenzen: die reale und die ideelle Teilung. In den meisten Bundesländern wird zur Teilung eines Grundstücks keine behördliche Genehmigung benötigt. Ausgenommen hiervon sind Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. In jedem Fall muss aber ein öffentlich bestelltes Vermessungsbüro das Grundstück vermessen. Dabei werden die genaue Größe des Grundstücksteils und der Grenzverlauf ermittelt, auch werden neue Grenzsteine gesetzt. Zum Schluss werden die neuen Verhältnisse im Grundbuch eingetragen. Aber eine reale Teilung des Grundstücks ist nicht in jedem Fall möglich. Manchmal ist sie nicht zulässig.“Wird zum Beispiel der große Garten abgetrennt, kann das Einfamilienhaus, das auf dem restlichen Grundstück steht, baurechtlich zu viel Platz einnehmen.“ Dann kann man das Grundstück aber trotzdem teilen, zwar nicht real, aber immerhin ideell.

Die ideelle Teilung wird in der Praxis vor allem bei Mehrfamilienhäusern, aber auch bei Doppel- und Reihenhäusern angewendet. Sie ist jedoch auch bei frei stehenden Einfamilienhäusern möglich. Dabei wird das Grundstück in Miteigentumsanteile aufgeteilt. Der Nachteil: In der Wohnungseigentümergemeinschaft, die durch die ideelle Teilung entsteht, müssen sich alle an die Spielregeln der Gemeinschaft halten. Bei einer realen Teilung sind die Freiheiten der Eigentümer größer. Zwar spart man sich bei einer ideellen Teilung die Vermessungskosten. Dafür ist aber eine sogenannte Teilungserklärung notwendig, die notariell beurkundet und dann beim Grundbuchamt eingereicht werden muss. Von den Inhalten der Teilungserklärung hängt entscheidend ab, welche Rechte jeder Miteigentümer hat. Ohne Teilung kann es zu Konflikten kommen, wenn die Frage entsteht, wem das neu gebaute Haus gehört.

Viele Immobilienkäufer stehen am Anfang immer vor der Frage ein Haus kaufen oder ein Haus mieten

Es gibt im Leben häufig mal die Entwicklung, da braucht es zum Leben mehr Platz und dann steht auf der Wunschliste ein Haus oder eine grosse Wohnung und damit verbunden die Frage, ob man Eigentum erwerben möchte oder Mieter bleibt. Was ist die bessere Option? Eine Immobilie kaufen oder eine Immobilie mieten hängt von diversen Optionen ab.

Die Nachfrage nach Wohnraum ist groß und muss bezahlbar bleiben..Die hohe Nachfrage treibt in vielen Orten und insbesondere in Ballungsgebieten wie Hamburg die Kaufpreise für Grundstücke und Immobilien nach oben. Da jedoch ein Haus eine Geldanlage ist, ist es wichtig, dass man überprüft, ob der Kaufpreis in einem gesunden Verhältnis zum tatsächlichen Wert der Immobilie steht und sich das Invest in die Immobilie lohnt. Aktuell ist es wahrscheinlich, dass Sie mehr bezahlen, als die Immobilie wert ist. Das kann bei einem Verkauf für Sie dann zum Verlustgeschäft werden. Vertrauen Sie da auf unsere Erfahrung als Immobilienmakler!

Können Sie sich die Finanzierung einer Immobilie leisten?

Angenommen, das passende Objekt ist gefunden. Sie möchten ein Haus kaufen. Nun sollten Sie prüfen, ob Sie sich die Finanzierung überhaupt leisten können. Es ist zu kurz gedacht, die aktuelle Monatsmiete künftig als Kredittilgung zu nutzen und fertig. Mit einer Immobilienfinanzierung hängen mehr Kosten zusammen:

  • Sie sollten mindestens die Nebenkosten als Eigenkapital oder andere Sicherheiten mitbringen
  • Auch die Kaufnebenkosten müssen direkt beglichen werden. Dazu zählen:
    – Grunderwerbssteuer
    – Notarkosten
    – Grundbuchkosten
    – Makler (bei uns übrigens nur 2% Maklercourtage)

Ist der Anfang erst einmal gemacht, hat man sich wohl schnell an die monatliche Rate zur Kredittilgung gewöhnt. Jedoch kostet es auch Geld, im Haus zu leben. Die sogenannten Lebenskosten kennen Sie aus der Zeit als Mieter und sollten diese bei der Planung berücksichtigen.

Um beim Kauf keine höhere Belastung zu haben, als bei der Miete, gibt es noch eine Stellschraube, an der Sie drehen können: die Höhe der monatlichen Tilgung, die in etwa bei 3% liegen sollte.  

Bedenken Sie bei solchen Überlegungen unbedingt die Sollzinsbindung. Sie sichern sich bei Abschluss der Finanzierung einen Zinssatz, der für eine bestimmte Anzahl an Jahren bindend ist. Je länger die Bank Ihnen den Zins garantiert, desto teurer wird Ihre monatliche Rate. Außerdem können Sie die Rate nicht so weit senken, wie Sie möchten. Die Bank wird berechnen, wie viel Sie mindestens bezahlen müssen, um den Kredit beispielsweise bis zum Renteneintritt abzubezahlen.

Unter den folgenden Umständen kann ein Hauskauf die bessere Option gegenüber der Miete sein:

  • Die Immobilie kostet, was sie wert ist
  • Die Lage der Immobilie ist begehrt und Bevölkerungs- und Entwicklungsprognosen sind positiv
  • Sie haben genügend Eigenkapital, mindestens die Kaufnebenkosten in Höhe von 10-15% des Kaufpreises, besser mehr, um die Finanzierungssumme zu senken
  • Sie können sich die laufenden Nebenkosten leisten und haben möglicherweise noch Geld übrig für andere Formen der Geldanlage
  • Planen Sie langfristig: Ein Verkauf ist innerhalb der ersten zehn Jahre häufig nicht rentabel, da die Finanzierung früher abgelöst werden muss und sich die Anschaffungskosten noch nicht rentiert haben
  • Sie haben genügend Kapital für die Pflege der Immobilie (Renovierungen etc.)

Ob Kaufen oder Mieten für Sie am Ende die bessere Option ist, kommt ganz auf Ihre persönliche Lebens- und Finanzsituation an. Wir helfen Ihnen gerne bei der Suche nach der passenden Lösung.

Den Preis falsch ansetzen – einer der folgenreichsten Fehler eines privaten Immobilienverkaufs ohne Immobilienmakler

Der erste und entscheidende Schritt für den Immobilienverkauf ist das Festsetzen des gewünschten Verkaufspreises einer zu verkaufenden Immobilie. Zu welchem Preis die Immobilie angeboten werden kann, ist ausschlaggebend für den Erfolg des Immobilienverkaufs. Zu diesem Prozess informieren wir unsere Kunden ausführlich und legen der zu erzielenden Verkaufspreis ihrer Immobilie gemeinsam fest, denn es muss ja unter anderem eine professionelle Marktwertanalyse erfolgen, um einen marktgerechten Preis für den Immobilienverkauf zu finden, der auch den Immobilienverkäufer erfreut. Das ist Teil unseres Leistungspakets.

Privatverkäufer sind Immobilienverkäufer, die ihre Immobilie nicht durch einen Makler vermitteln lassen, sondern den Verkauf selbst organisieren und auch den Preis, oft Wunschpreis, selbst ermitteln. Dieser Wunschpreis liegt häufig zu hoch oder viel zu niedrig. Privatverkäufer unterschätzen häufig die zentrale Wichtigkeit des korrekten Angebotspreises für den erfolgreichen Verkauf.

Die Immobilie zu günstig anbieten und Geld verlieren

Oft bieten Verkäufer ihre Immobilien unter Marktwert an, ohne es zu wissen, weil einfach die Marktkenntnis fehlt und diverse wertsteigernde Tatsachen nicht berücksichtigt wurden. Natürlich ist mit einem niedrigeren Preis als Marktüblich dann relativ schnell ein Käufer gefunden – häufig noch bevor die Immobilie auf den üblichen Portalen inseriert wurde, aber die Verkäufer verkaufen ihre Immobilie unter Marktwert und verlieren einiges an Rendite.

Den Preis zu hoch ansetzen und keinen Verkaufserfolg

Der andere Fehler ist weit weniger offensichtlich für den Immobilienverkäufer, aber oft wählen Privatverkäufer einen besonders hohen Preis, da Sie sich beim Marktwert unsicher sind und sie auf gar keinen Fall Geld verlieren wollen, frei nach dem Motto: „Runter kann ich immer noch gehen!“ So kann ich mir sicher sein, dass ich nicht zu günstig verkaufe.“ Leider führt aber auch diese Strategie häufig dazu, dass die Immobilie letztlich unter Marktwert verkauft wird oder viel zu wenige Interessenten für die Immobilie erreicht werden. Zu Anfang einer Vermittlung werden die meisten Interessenten erreicht und man erhält die höchste Aufmerksamkeit, da eine neue Immobilie in den Verkauf kommt und eine gewisse Anzahl an Kaufinteressenten für Haus oder Wohnung nach immer aktuellen Immobilienangeboten suchen. Ist der Preis viel zu hoch angesetzt, spricht man damit ein Käuferklientel an, das sehr hohe Erwartungen an das zu verkaufende Objekt hat. Diese Interessenten sind nach den Besichtigungen häufig enttäuscht, da sie bei diesem hohen Preis mehr erwartet haben. Die Kaufinteressenten, für die die Immobilie geeignet ist, melden sich gar nicht erst auf das Inserat, da es das eigene Budget überschreitet.

Zu diesem Zeitpunkt geht dann der Immobilienverkäufer mit seinem Verkaufspreis runter. Mit dem günstigeren Preis können nun zwar die passenden Kaufinteressenten angesprochen werden, durch die Preissenkung und die jetzt längere Dauer des Immobilieninserats kommt es aber gleichzeitig zum Ladenhütereffekt, weil sich Kaufinteressenten von dieser Immobilie abwenden, die schon lange auf dem Markt ist und deren Preis immer (wieder) gesenkt wurde. Es drängt sich bei den Käufern der Eindruck auf, dass das Objekt einen Haken haben muss und das führt oft dazu, dass die Immobilie letztlich doch unter Marktwert verkauft wird.

Den richtigen Preis festlegen

Mit dem richtigen Preis in den Verkauf zu starten ist von hoher Bedeutung für den Erfolg des Verkaufs. Viele Privatverkäufer bedienen sich interaktiver Rechner im Internet, um den Marktwert ihrer Immobilie zu bestimmen. Diese Rechner sind relativ ungenau und verschätzen sich gerne mal um mehrere hunderttausende Euro. Verlassen Sie sich da lieber auf den Immobilienprofi vor Ort mit seiner Expertise! Es empfiehlt sich also, Geld in eine professionelle Marktwertermittlung zu investieren. Die Kosten machen sich bezahlt, da so eventuell hohe Verluste abgewendet werden können.


Wenn auch Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten und kein Geld verschenken wollen, sind wir der richtige Partner für Sie. Setzen Sie sich jederzeit mit uns in Verbindung. Vollkommen unverbindlich stellen wir Ihnen unsere Leistung vor.

Verwaltung von Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien mit einer zuverlässigen Hausverwaltung

Sie wissen aus Erfahrung, dass eine gewissenhafte Hausverwaltung notwendig ist, um Werterhalt und Wertsteigerung einer Immobilie zu erzielen und es genau aus diesen Gründen sinnvoll ist, eine Hausverwaltung damit zu beauftragen. Das spart Ihnen am Ende der Rechnung nicht nur Geld, sondern auch sehr viel Nerven und Zeit!

Ein Grundstückseigentümer oder Immobilienbesitzer ist schnell bei der Selbstverwaltung seiner Immobilie mit fachlichen Anforderungen konfrontiert, denen er nur mit einem großen Zeitaufwand und einer längeren Einarbeitungszeit gerecht werden kann. Grundstücksnachbarn, Mietgesetze, Mieter und Mietervereine tragen ihren Teil dazu bei, dass eine Hausverwaltung ganz schnell einmal zeitintensiver und aufwändiger wird, als ursprünglich vermutet.

Es könnten eine Vielzahl von Fehlentscheidungen getroffen werden, die durchaus auch nachhaltige Auswirkungen auf den Bestand von Mietverhältnissen haben und eventuell über lange Zeiträume finanzielle Einbußen zur Folge haben, wenn es zu Sanierungsstaus, Rechtsstreitigkeiten oder Mietleerständen kommt. Die Auswirkungen durch Verwaltungsfehler bei Verschleppung und so weiter können sehr unangenehm werden. Die Verwaltung Ihrer Immobilie kosten Sie in jeden Fall Zeit, die Sie sinnvoller nutzen können und sich auch viel Geld sparen!

Eine umfangreiche Hausverwaltung kann folgende Leistungen beinhalten

  • sorgfältige Vorauswahl von Mietern mit entsprechenden Prüfungen
  • Abschluss von Mietverträgen und Verhandlungsgespräche
  • Wohnungsübergaben und Wohnungsabnahmen mit Protokollführungen
  • Mietenbuchhaltung und Mieteingangskontrollen der Mieter
  • Erstellung von Heizkostenabrechnungen und Betriebskostenabrechnungen nach neuesten gesetzlichen Vorgaben
  • Abwicklung des kompletten Zahlungsverkehrs für den Vermieter
  • Mahnverfahren bei säumigen Mietern
  • außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung Ihrer Interessen
  • Mediationsverfahren mit potenziellen Konfliktführern 
  • umfassende Korrespondenz mit allen Vertragspartnern, Handwerkern, Behörden und auch den Mietern
  • Regelmäßige Begehungen Ihrer Immobilie und technische Prüfungen
  • Vorbereitung von Instandsetzungsmaßnahmen und deren Durchführung, sowie Abschlussprüfung
  • Eigentümerabrechnungen, mit der Darstellung aller Einnahmen und Ausgaben, in regelmäßigen Abständen

 Eine transparente Bewirtschaftung durch ein professionelles Wohnungsverwaltungsunternehmen ist mehr als empfehlenswert.

Tipps, wie Sie als Vermieter einen guten Mieter finden – wir empfehlen aber trotzdem für Vermieter den Immobilienmakler zu beauftragen

Solvent, umgänglich und zuverlässig – jeder Vermieter möchte einen angenehmen Mieter für sein Objekt finden. Es gibt Vermieter, die die Vermietung Ihrer Wohnung selbst übernehmen und sich auf verschiedenen Wegen einen Mieter für Ihre Wohnung suchen. Wir haben ein paar Tipps für Vermieter den richtigen Mieter zu finden. Man kann natürlich nie ganz ausschliessen, dass das Mietverhältnis irgendwann einmal nicht mehr so gut ist, aber der erste Eindruck zählt und gegebenenfalls bestätigt sich der erste Eindruck und es kommt zu einem guten dauerhaften Mietverhältnis. So wie es sich ein Vermieter wünscht.

Aus den vielen Interessenten den aufzuspüren, der pünktlich zahlt und pfleglich mit der Wohnung umgeht, ist eine Herausforderung. Diese Tipps sollen Ihnen dabei helfen, vernünftige Mieter zu finden.

Eine angemessene Miete ist der erste Schritt auf der Suche nach einem zuverlässigen Mieter. Fällt sie zu niedrig aus, müssen Sie mit vielen Anfragen rechnen – auch von nicht solventen Interessenten. Begehen Sie jedoch nicht den Fehler, zu viel Geld zu fordern. Damit schrecken Sie passende Bewerber ab oder sorgen dafür, dass die Mieter schnell wieder ausziehen. Ein Auszug der Anwohner ist häufig mit Mietausfällen verbunden. Außerdem gilt in manchen Städten die Mietpreisbremse. Dort können Sie die Miete nicht beliebig hoch festsetzen. Ein Immobilienmakler wäre Ihnen bei der Mietfindung durch seine Expertise behilflich und findet die optimale Miethöhe.

Informative und aussagekräftige Anzeigen sprechen potenzielle Kandidaten an. Vermitteln Sie alle Informationen, die Ihnen zur Verfügung stehen. Nebenkosten, Stellplatz, Heizung, je detaillierter Ihre Angaben zum Mietobjekt sind, desto einfacher und passender lässt sich ein Mieter finden, weil der potenzielle Kandidat im Vorfeld seine Vorlieben schon feststellt. Qualitativ hochwertige und gut ausgeleuchtete Bilder wirken ansprechend und vermitteln den Interessenten einen ersten Eindruck. Preisen Sie nichts an, was nicht den Tatsachen entspricht. Den potenziellen Mietern wird auffallen, dass die Wohnung direkt an einer Straßenbahnlinie liegt, selbst wenn Sie in der Anzeige die ruhige Lage bewerben. Überlegen Sie sich, wer in die freie Immobilie einziehen soll und schneiden Sie die Anzeige auf die Zielgruppe zu. Schwebt Ihnen eine Familie vor, weisen Sie auf vorhandene Schulen und Kindergärten hin. Fragen Sie sich, wer am besten zu den anderen Anwohnern passen könnte. So können Sie Konflikten unter den Mietern vorbeugen.

Filtern Sie im Vorfeld aus Anfragen bei der Vermietung Ihrer Mietwohnung schon die nicht so geeigneten Kandidaten raus. So sparen Sie Aufwand bei den nachfolgenden Besichtigungen. Machen Sie sich im Vorfeld eine Liste der Kriterien, die für Sie wichtig sind. Laden Sie nur vielversprechende Bewerber ein. Die Wohnung sollte ansprechend hergerichtet sein, wenn die potenziellen Mieter sie betreten. Renovierungsarbeiten in der Wohnung sollten in jedem Fall schon erledigt sein und alles ordentlich aussehen. Möglicherweise noch anstehende Sanierungen schrecken solvente Mieter ab. Lüften Sie die Immobilie, damit schlechte Luft die Kandidaten nicht abschreckt. Besichtigungstermine bei Tageslicht sorgen für gute Lichtverhältnisse.

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für jeden einzelnen Bewerber. Massenbesichtigungen und Besichtigungstermine unter 20 Minuten reichen meist nicht aus, um alle offenen Fragen zu klären. Der Rundgang dient nicht nur dazu, die Wohnung anzupreisen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um die Interessenten besser kennenzulernen. Beim Small Talk erhalten Sie einen ersten Eindruck.

Fordern Sie Nachweise vom Mieter schon im Vorfeld. Der potenzielle Mieter macht beim ersten Gespräch einen guten Eindruck? Das ist kein Grund, nicht auch die Fakten zu prüfen. Scheuen Sie sich nicht davor, Ihre Wahrnehmung mit Nachweisen abzugleichen. Seriöse Mieter werden diese bereitwillig an Sie aushändigen.

Mietinteressenten sind nicht zu einer Mieterselbstauskunft verpflichtet. Die meisten füllen sie aber ohne Einwände aus. Typische Angaben sind das Nettoeinkommen, der Beruf sowie der Arbeitgeber. Diese Fragen muss der Bewerber wahrheitsgemäß beantworten. Bei persönlichen Fragen darf er hingegen lügen, weil der Vermieter keinen Anspruch auf diese Informationen hat.

Fragen Sie nach Gehaltsnachweisen der letzten drei Monate, um herauszufinden ob der Bewerber über ein regelmäßiges Einkommen verfügt Achten Sie auf Kleinigkeiten, wie zum Beispiel Eintritt oder Austritt aus dem Beschäftigungsverhältnis. Solche Angaben finden Sie auf Gehaltsabrechnungen. So können Sie einschätzen, ob der Mieter in der Lage ist, die Miete zu bezahlen und ob der Mieter in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis steht. Die Schufa Auskunft des Mieters ist bei Anmietung heutzutage selbstverständlich.

Ihnen fehlt die Zeit, Ihr Mietobjekt selbst zu vermietenWir übernehmen alle Leistungen für Sie und in der Regel ist das für Sie kostengünstiger, als die Vermietung in Eigenregie!

Steigende Mieten führen dazu, dass es immer schwerer wird, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Was hilft wirklich bei der Wohnungssuche und welche Faktoren können die Miete beeinflussen?

Es ist nicht mehr einfach, eine günstige Wohnung zu finden und mittlerweile muss man auch immer den einen oder anderen Abstrich machen, was Lage, Ausstattung oder Komfort der Wohnung angeht, um überhaupt an bezahlbaren Wohnraum zu kommen. Hier haben wir ein paar Tipps, die Ihnen dabei helfen können, doch noch eine günstige Wohnung zu finden.

1. Aushänge machen

Wenn Sie bereits wissen, in welchem Teil einer Stadt Sie eine Wohnung suchen, können Sie in der unmittelbaren Nachbarschaft der neuen Wohnung Aushänge machen. Achten Sie auf ein paar Kleinigkeiten:

Am Besten halten Sie sich kurz und nennen nur die wichtigsten Ansprüche an ihre neue Wohnung. Als Kontaktmöglichkeit sollte je nach Ihren Vorlieben eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse angegeben werden unter der Sie gut zu erreichen sind. Vielleicht platzieren Sie auch kleine Abreisszettel, so dass mögliche Tippgeber einfach Ihren Kontakt mitnehmen können.

2. Genossenschaft beitreten

Eine beliebte Variante, um beim Mietpreis zu sparen, ist die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft. Hierfür fallen zunächst Kosten ähnlich einer Kaution an, um Anteilseigner zu werden. Die Anteile einer Genossenschaft können je nach Mitgliederzahl zwischen mehreren hundert und einigen tausend Euro liegen – hierbei handelt es sich jedoch um eine langfristige Investition. Die Genossenschaften haben für Wohnungssuchende dann auch oft eine Warteliste, in der Sie im Laufe der Zeit auch mit der Dringlichkeit aufsteigen und somit gegenüber anderen Wohnungssuchenden einen kleinen Vorteil haben können.

Wenn Sie aus der Genossenschaft wieder austreten, werden diese Anteile wieder ausgezahlt. Durch die Mitgliedschaft stehen dem Anteilseigner Wohnungen offen, die meist eine geringere Miete als der Durchschnitt haben.

3. Eigeninitiative zeigen

Abseits von Genossenschaften kann es sich lohnen, bei größeren Hausverwaltungen oder Vermietern direkt nachzufragen, ob gerade Wohnungen frei sind. An vielen Häusern steht der Name der Verwaltung, oder aber Sie fragen Freunde nach den Kontaktdaten ihrer Vermieter. Diese Eigeninitiative kann auch mal Glück bringen, wenn man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Vermieter ist, freut dieser sich eventuell, eine Vermietungsanzeige und den damit verbundenen Aufwand einzusparen.

Achten Sie darauf, gut vorbereitet alles auf dem Schirm zu haben, was Ihre neue Wohnung mitbringen muss, damit der Vermieter auch die auf Sie zugeschnittene Wohnung parat hält.

4. Automatischen Alarm bei Immobilienportalen einrichten

Alle gängigen Immobilienportale bieten Ihnen die Möglichkeit, einen automatischen Alarm einzurichten. Das heißt, Sie werden direkt informiert, sobald eine neue Wohnung eingestellt wird, die Ihren Wünschen entspricht, zum Beispiel per Mail oder direkt als Pushnachricht auf dem Smartphone. Gerade günstige oder beliebte Wohnungen halten sich nur wenige Stunden auf den Portalen, bevor jemand Glückliches zuschnappt und der Inserent die Wohnungsanzeige wieder vom Markt nimmt.

5. Die alte Wohnung zum Tausch anbieten

Seien Sie proaktiv und bieten Sie Ihre aktuelle Wohnung zum Tausch an, statt auf das passende Angebot zu warten. So erreichen Sie mitunter Menschen, die ihre Wohnung noch gar nicht angeboten haben, weil sie erst sichergehen wollen, etwas Neues zu finden. Vielleicht haben Sie Glück und Ihre Wohnung entspricht in Sachen Größe oder Lage genau dem, wonach jemand anderes gerade sucht.

Auch Immobilienmakler und Hausverwalter kommen am Thema Corona und den Auswirkungen nicht vorbei

Januar 2022 und kein Ende der Corona Pandemie in Sicht. Auch Immobilienmakler in Hamburg kommen um das Thema Corona nicht herum, das ist klar. Aber dass die Corona Pandemie sogar Auswirkungen auf Mieter und Vermieter im mittelbaren Verhältnis hat ist erstaunlich.

Die für alle belastende Situation der Pandemie schlägt sich auch auf das Innenverhältnis von Mietern nieder.

Wohnen in Hamburg: Mieter streiten sich mehr seit Beginn der Pandemie

Die Corona-Pandemie bereitet auch Hamburger Mietern Konflikte. Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmer will herausgefunden haben, dass es seit Pandemiebeginn immer öfter zu Streitereien unter Mietern kommt.

Bedingt durch Homeoffice und weniger Ablenkung und der für viele belastenden Situation sind Mieter immer reizbarer und dünnhäutiger geworden. Aufgrund der Situation gerät man also immer öfter mal aneinander und kleinste Anlässe von Lärm und anderen Störungen werden zum Anlass von Mieterbeschwerden genommen. In Fällen, die es sogar schon vor der Pandemie gab, erhärten sich die Streitsituationen sogar. Die Gelassenheit hat ein Ende. Mieterinnen und Mieter beschweren sich immer öfter, vor allem wegen Lärmbelästigungen will der Verband herausgefunden haben.

Der Verbandsdirektor erläutert, die Menschen hätten genug von Lockdown, Quarantäne und Testpflicht und sind aufgrund vieler Einschränkungen frustriert. Diesen Frust lassen sie vor allem an ihren Mitmietern aus. Durch mehr Homeoffice und weniger Freizeitabwechslung steigt das Konfliktpotenzial. Die Ungeduld wächst.

Man sollte also trotz aller erschwerten Bedingungen auch weiterhin versucht bleiben, Gelassenheit zu üben und nach Vorn zu blicken, wenn man nach der Pandemie nicht auch noch vor einem dauerhaften Nachbarschaftsstreit stehen möchte.

Quelle: NDR 90,3 Hamburg

In Hamburg soll im Jahr 2023 die Grunderwerbsteuer auf 5,5 Prozent steigen

Wie der NDR berichtet, steigt ab 2023 die Grunderwerbsteuer in Hamburg auf 5,5 Prozent. Im Januar 2023 steigen damit die Kaufnebenkosten auch weiterhin an. Der ursprüngliche Satz der Grunderwerbsteuer oder aktuell gültige für Hamburg beläuft sich auf 4,5 Prozent. Der Senat reagiert damit auf die Corona-bedingt angespannte Haushaltslage sagt Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) laut NDR 90,3.

Zugleich plant der Senat aber auch deutliche Ermäßigungen, zum Beispiel für junge Familien, wenn diese eine selbstgenutzte Eigentumswohnung in Hamburg erwerben wollen. Der Senat kategorisiert junge Familien in maximal 45 Jahre alt und mndestens ein Kind ein. Hier ist eine Ermäßigung auf 3,5 Prozent eingeplant.Voraussetzung ist aber dafür eine durch die Regierung in Berlin vorgesehene flexible Gestaltung der Grunderwerbsteuer durch die Länder. Dieses Vorgehen gilt auch für die Grunderwerbsteuer bei Sozialwohnungen und Erbbaurechtsgrundstücken, wo es ebenfalls eine Senkung der Grunderwerbsteuer geben soll. Diesen Plänen muss nach den Wegbereitungen aus Berlin der Hamburger Senat dann noch zustimmen.

Durch den neuen Steuersatz erhofft sich der Senat ab 2023 Mehreinnahmen in Höhe von über 120 Millionen Euro. Mit dieser Anpassung würde sich Hamburg zukünftig im Mittelfeld der Bundesländer bewegen. Die zur Zeit niedrigsten Steuersätze im Grunderwerb erheben Bayern und Sachsen, die höchsten Sätze mit 6,5 Prozent finden sich in Brandenburg, NRW, Thüringen, Schleswig-Holstein und im Saarland.

Die Grunderwerbsteuer ist Bestandteil der sogenannten Kaufnebenkosten und nur einmalig fällig beim Kauf einer Immobilie. Daraus zu schliessen ist, dass sich die Erhöhung nicht auf die Mieten auswirkt. Die Opposition übt natürlich Kritik an den Plänen und hält die Förderung sogenannter junger Familien für Augenwischerei, da die SPD laut Opposition über Jahre Initiativen zur Eigentumsbildung blockiert hat. Ausserdem erhöhe diese Vorgehensweise den Kostendruck auf die Bau- und Immobilienbranche, die nicht zuletzt durch die Pandemie unter schweren Bedingungen agiert.

Stimmen aus der Wirtschaft sehen sogar Hamburgs Neubauplanungen in Gefahr, weil nicht zuletzt auch die Baukosten explodiert sind. Schlussendlich wird mit der Erhöhung der Grunderwerbsteuer ein weiterer Schritt getan, potenzielle Eigentumserwerber mit weniger starkem Geldbeutel auszuschliessen und den Kreis der zukünftigen Eigentümer zu verkleinern.

Quelle: NDR 90,3 Nachrichten

Kostenlose Wertermittlung Ihrer Immobilie oder auch in nur 2 Minuten zum Kaufpreis Ihrer Immobilie gelangen?

Endlich hat diese Form der irreführenden Werbung ein Ende. Ja, es ist für den einen oder anderen Immobilienverkäufer nicht angenehm und wird als ein lästiges Übel beim Verkauf einer Immobilie gesehen. Jedoch führt kein Weg daran vorbei, wenn man einen seriösen Verkaufspreis seiner Immobilie ermitteln möchte!

Sie müssen mit einen Immobilienmakler oder anderen sachverständigen Personen einen Termin zur Besichtigung vor Ort vereinbaren, um einen seriösen Wert Ihrer Immobilien zu ermitteln!

Keine Bank der Welt ermittelt innherhalb von 2 Minuten via Website einen Beleihungswert Ihrer Immobilie. Und dann soll das ein Makler tun können? Glauben Sie kein Wort!

Das Landgericht Berlin hat endlich geurteilt und Klarheit geschaffen. Neugierige Eigentümer oder tatsächlich am Verkauf interessierte Eigentümer einer Immobilie haben bisher Ihren „Immobilienwert“ über diverse Anbieter im Internet durch wenige Eingaben wie Art der Immobilie, Grundstücksgrösse, Baujahr, Lage etc. ermitteln können. Diese Versprechen, den Immobilienwert in 2 Minuten oder auch 5 Minuten zu ermitteln und nach unmittelbarer Eingabe aller geforderten Daten kein Ergebnis zu liefern, sondern nur nach Herausgabe der Kontaktdaten des Immobilieneigentümers ist irreführend, entschied das Landgericht Berlin auf Antrag der Wettbewerbszentrale.

Den Bericht der Wettbewerbszentrale finden Sie hier!

Ein Verbraucher versteht die Werbung, wie zum Beispiel „Immobilienwertrechner 2021! so, dass ein Ergebnis nach Eingabe der Fakten sofort verfügbar ist. Dieses Verständnis ist ähnlich einem Kalorienrechner, Beitragsrechner oder Taschenrechner, bei dem der Verbraucher sofort nach Eingabe der Eckdaten auch ein Ergebnis erhält. Das Ergebnis wird jedoch nur nach Eingabe weiterer Kontaktdaten über Dritte geliefert und dieser Umstand ist irreführend.

Viele Maklerkollegen begrüßen dieses Urteil und sind ebenfalls überzeugt, dass eine seriöse Immobilienbewertung nur nach eingehender Besichtigung des Verkaufsobjekts vorgenommen werden kann und eine bloße Abrage von Eckdaten über einen sogenannten Rechner nicht ausreichend ist.

Eine Hausverwaltung oder Grundstücksverwaltung in Hamburg finden

Eine Hausverwaltung in Hamburg finden

Sie sind auf der Suche nach einem Hausverwalter oder einem Grundstücksverwalter? Engagieren Sie einen professionellen Verwalter, der sich kompetent um die Belange der Eigentümer kümmert.

Nicht nur ist die Verwaltung mitunter sehr komplex und es können bei Eigenverwaltung Interessenkonflikte bestehen: bei Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) gilt außerdem eine gesetzliche Verwalterpflicht nach §20 des Wohnungseigentumsgesetz. Auch für Besitzer eines Miethauses kann die Zusammenarbeit mit einem Profi sinnvoll sein.


Welche Aufgaben übernimmt aber ein Hausverwalter? Der Hausverwalter betreut eine Immobilie und organisiert alles um sie herum. Er übernimmt traditionell die kaufmännische und technische Verwaltung, überwacht dabei auch die Tätigkeit eines Hausmeisters, ohne diese Arbeiten selbst zu machen. Der WEG-Verwalter organisiert auch die jährliche Eigentümerversammlung inklusive der Tagesordnungspunkte, die beispielsweise anstehende Reparatur- oder Sanierungsarbeiten enthalten, protokolliert Beschlüsse der Eigentümer und hält sie in einer Beschlusssammlung fest.


Je nach Größe und Art eine Immobilie und den Interessen des Auftraggebers können die Aufgaben des Verwalters stark variieren. Manche Hausverwaltungen sind daher auf Mietverwaltung spezialisiert, andere auf die Verwaltung von WEG mit ihren besonderen Anforderungen.
Die genauen Leistungen werden individuell abgestimmt und im Verwaltervertrag festgelegt, sie sind nicht gesetzlich geregelt gemäß der Grundsätze ordnungsgemäßer Verwaltung.

Studieren Sie also als Auftraggeber genau die Details des Vertrags und fragen Sie nach ohne zu zögern!

Möglich ist auch, dass der Verwalter nur Teilleistungen erbringt (zum Beispiel, dass er sich bei einer Mietshausverwaltung nur um Neuvermietungen kümmert) und anderes vom Eigentümer selbst erledigt wird.

Übrigens: Wenn ein Wohnungseigentümer die Nebenkosten mit seinem Mieter abrechnet, gibt er nicht alle Kosten, die der Verwalter in Rechnung stellt an den Mieter weiter, sondern trägt die Kosten wie die Instandhaltungsrücklagen oder Verwalterkosten selber.

Quelle: Hamburg.de/branchenbuch

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